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17.09.2009, 13:47
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: Nähe Ulm
Beiträge: 8
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Vom Pech verfolgt?
Hallo,
Ich fang ganz einfach mal so an.. Ich vermute auf unserer Familie, liegt sowas wie ein Fluch, oder ich weiss nicht wie ich das nennen soll. Es läuft alles schief.Meine Mutter, Schwester und ich. Seit Jahren verfolgt uns das Pech. Am Anfang dachte ich, ich spinne, und bilde mir nur ein, dass alles schief läuft, aber nun kapier ich es endlich. Zum Beispiel erst vor ein Paar tagen, wir sind in einer Finanziellen notlage, und müssen für ein Amt kontoauszüge von den Sparbüchern zeigen. Dann schau ich auf den Kontoauszug und freue mich, da dort (für uns) viel geld drauf ist. Wir riefen die Bank an und es stellte sich raus, dass es ein Missverständis war und ein Fehldruck.
Meine Schwester sollte umziehen und vom Amt Geld dafür bekommen da sie eine Ausbildungsstelle fand, es hieß am Montag solle das geld auf dem Konto sein, wir haben 2 Wochen gewartet, kein geld da. Riefen an und es hieß der Antrag wurde abgelehnt ( aber uns hatte keiner was gesagt).
So viel zum Finanziellen...
Wir sollten seit einem Jahr hier aus dem Haus ausziehen, aber bei jedem Haus bei dem wir uns "bewerben" meldet sich dann keiner mehr, und wenn man anruft, heisst es, das Haus ist schon vergeben.
Meine Mutter hat letztes Jahr im November ihren Job verloren durch diese Bankenkriese und seit dem an nichts mehr gefunden. Ich selbst bin auch seit 3 Jahren auf Arbeits/Ausbildungssuche und kriege nur absagen.
Meine Mutter war vor ca. 1-2 Jahren bei einem Mann, der meinte es würde etwas auf der Familie liegen .. Das schon LANGE! darauf lastet.. Und es immer weiter gehen wird , von Generation zu Generation. Nur wollte der Mann natürlich Geld für das alles. Und da wir ja keins haben,blieb es nur bei einem Treffen. Nunja, wort wörtlich "Wenn es scheisse zu verteilen gibt, sind wir immer da mit einem Anhänger der dann überfüllt ist"
Ich habe auch schon etwas "nachgeforscht" und bin dann stecken geblieben vor mehr als 30 Jahren, meine Urgrossmutter oder was das war, sie hatte ein Hausmädchen. Diese hatte geklaut und meine Urgrossmutter hat es rausgefunden und sie gefeuert. Dieses Hausmädchen meinte so etwas wie "Verflucht seist du und deine Kindes Kinder"... Das ist alles was ich weiss. Nur wie kriegen wir es los? Wir haben es schon oft genug versucht mit Positiv denken, einfach nicht glauben, dass etwas auf uns lastet - aber kriegen immer das Gegenteil bewiesen.
Es ist schon noch mehr hier passiert - auch in diesem Haus indem wir seit 6 Jahren wohnen...
Ich hoffe auf eine Antwort..
Liebe Grüße,
Chibi
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17.09.2009, 15:12
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Der ewige Verlierer bleibt es - so lange, bis er sich sagt - ich nicht mehr!
Jeden angeblichen Schicksalsschlag als Herausforderung ansieht, sich denm zu stellen und das Beste draus macht.
Der Ewige Verlierer, er zieht, das "Pech" weil er es schon erwartet!
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17.09.2009, 21:09
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #3 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: Nähe Ulm
Beiträge: 8
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Zitat:
Zitat von Elmar
Der ewige Verlierer bleibt es - so lange, bis er sich sagt - ich nicht mehr!
Jeden angeblichen Schicksalsschlag als Herausforderung ansieht, sich denm zu stellen und das Beste draus macht.
Der Ewige Verlierer, er zieht, das "Pech" weil er es schon erwartet!
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Aber wie gesagt, wenn wir einmal Positiv denken und es beim Positiven belassen, kommt das Negative sofort und gibt uns eins aufn Deckel..
Wie kann man da dauerhaft Positiv denken?
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18.09.2009, 10:40
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #4 (permalink)
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Freigeist
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: Salzwedel
Alter: 44
Beiträge: 50
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Hallo Chibi,
Jetzt wo ich es lese- fällt mir ein- das vor vielen Jahren mich mal "Zigeuner" verflucht haben. (Ich war Leitung in einem Geschäft und nicht damit einverstanden das Sie die Ware kostenlos mitnehmen  ) Ein paar Min. habe ich gedacht: Achherjeee- Und es dann Antakta gepackt.
Ich habe niemals- egal was mal so schief lief im Leben- an diesem Fluch festgemacht. Ich glaube nämlich: JEDER Mensch hat im Leben Pech und Glück- Krisen und gute Zeiten. (Und gerade was die Arge Betrifft könnte ich aus der Vergangenheit ein Liedchen summen- hätten denen gerne manchesmal vors Schienbein getreten   )
Ich habe einen, für mich, damals sehr besonderen Menschen durch seinen überraschenden Tod verloren- bin zudem nicht so gesund (körperlich  ) wie ich gerne wäre. (chronisch, schmerzhaft, laut Schulmedizin nicht heilbar-eine Folge aus Kindertagen-trotzdem sehe ich es nur JETZT als unliebsamen Zustand- nicht für immer,es gibt ja noch mehr Wege als die der Schulmedizin)
Brauche somit meine Kindheit gar nicht erwähnen! (Wenn ich wollte könnte ich schon meine Geburt als Übel gelaufen ansehen- war aber von Beginn an eine Kämpferin FÜRS Leben)
Würde mich also nicht als Glückskind bezeichen können, aber ich nehme die Dinge als das Was sie sind. Hürden, Steine, Wege, dunkle Zeiten worauf immer auch die hellen folgen. Wenn man es zulässt und die Augen aufmacht- sonst sieht man es nicht.  Aber ich wäre NIE bereit mich als Pechvolgel anzusehen! Diesen Status will ich nicht als den Meinen.
Du, deine Mutter & Schwester ihr werdet auch viel Glück und helle/schöne Momente-Erfahrungen-Erlebnisse gehabt haben. Die Sonne scheint- die Blumen blühen, manchmal regnet es. (Das ist gut so- damit man sich auch an der Sonne erfreuen kann)
Richte deinen Fokus auf das Positive. Die Ernergie folgt der Aufmerksamkeit. Und es IST definitiv ein Unterschied ob man sich z.B. wo Vorstellt bzw. bewirbt wenn man ÜBERZEUGT ist- das man für diese Arbeitstelle nahezu perfekt ist. Das die Firma davon profitiert wenn Sie DICH nehmen. Das strahlt man aus!
Natürlich kann es sein das Jene sich dennoch für einen anderen Mitbewerber entscheiden- dann sag dir: die sind ja blöd- das sie mich nicht nehmen  Dann wartet für mich eben etwas "Besseres"
Der Clou liegt daran - das du an dich selber glaubst! Dann nur können andere es auch. Das erkennt das Gegenüber in deiner Ausstrahlung- Selbsicherheit. (Es ist sozusagen eine Frage- Wie man sich selber verkauft)
Qualität ist gut- Alleine aber manchesmal nicht überzeugend genug.
Ich habe in einigen Berreichen im Leben die Erfahrung gemacht: Mit Glaube daran: Alles wird gut- ich werde es schaffen.... dazu lernbereitschaft und nen bißchen Mut- kann man sehr viel erreichen.
Und wenn man fällt- ist keine Schande- man lernt etwas dazu (zulassen) und dann das aufstehen nicht vergessen. Auf ein Neues. Es gibt nahezu immer Wege- man muss sie erkennen können.
Wende dein Gesicht der Sonne zu- dann können Schatten dir nichts anhaben  (klappt immer mal wieder)
Geändert von Sternenwoelfin (18.09.2009 um 10:47 Uhr)
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20.09.2009, 02:15
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #5 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 17.09.2009
Ort: Nähe Ulm
Beiträge: 8
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Zitat:
Zitat von Sternenwoelfin
Hallo Chibi,
Jetzt wo ich es lese- fällt mir ein- das vor vielen Jahren mich mal "Zigeuner" verflucht haben. (Ich war Leitung in einem Geschäft und nicht damit einverstanden das Sie die Ware kostenlos mitnehmen  ) Ein paar Min. habe ich gedacht: Achherjeee- Und es dann Antakta gepackt.
Ich habe niemals- egal was mal so schief lief im Leben- an diesem Fluch festgemacht. Ich glaube nämlich: JEDER Mensch hat im Leben Pech und Glück- Krisen und gute Zeiten. (Und gerade was die Arge Betrifft könnte ich aus der Vergangenheit ein Liedchen summen- hätten denen gerne manchesmal vors Schienbein getreten   )
Ich habe einen, für mich, damals sehr besonderen Menschen durch seinen überraschenden Tod verloren- bin zudem nicht so gesund (körperlich  ) wie ich gerne wäre. (chronisch, schmerzhaft, laut Schulmedizin nicht heilbar-eine Folge aus Kindertagen-trotzdem sehe ich es nur JETZT als unliebsamen Zustand- nicht für immer,es gibt ja noch mehr Wege als die der Schulmedizin)
Brauche somit meine Kindheit gar nicht erwähnen! (Wenn ich wollte könnte ich schon meine Geburt als Übel gelaufen ansehen- war aber von Beginn an eine Kämpferin FÜRS Leben)
Würde mich also nicht als Glückskind bezeichen können, aber ich nehme die Dinge als das Was sie sind. Hürden, Steine, Wege, dunkle Zeiten worauf immer auch die hellen folgen. Wenn man es zulässt und die Augen aufmacht- sonst sieht man es nicht.  Aber ich wäre NIE bereit mich als Pechvolgel anzusehen! Diesen Status will ich nicht als den Meinen.
Du, deine Mutter & Schwester ihr werdet auch viel Glück und helle/schöne Momente-Erfahrungen-Erlebnisse gehabt haben. Die Sonne scheint- die Blumen blühen, manchmal regnet es. (Das ist gut so- damit man sich auch an der Sonne erfreuen kann)
Richte deinen Fokus auf das Positive. Die Ernergie folgt der Aufmerksamkeit. Und es IST definitiv ein Unterschied ob man sich z.B. wo Vorstellt bzw. bewirbt wenn man ÜBERZEUGT ist- das man für diese Arbeitstelle nahezu perfekt ist. Das die Firma davon profitiert wenn Sie DICH nehmen. Das strahlt man aus!
Natürlich kann es sein das Jene sich dennoch für einen anderen Mitbewerber entscheiden- dann sag dir: die sind ja blöd- das sie mich nicht nehmen  Dann wartet für mich eben etwas "Besseres"
Der Clou liegt daran - das du an dich selber glaubst! Dann nur können andere es auch. Das erkennt das Gegenüber in deiner Ausstrahlung- Selbsicherheit. (Es ist sozusagen eine Frage- Wie man sich selber verkauft)
Qualität ist gut- Alleine aber manchesmal nicht überzeugend genug.
Ich habe in einigen Berreichen im Leben die Erfahrung gemacht: Mit Glaube daran: Alles wird gut- ich werde es schaffen.... dazu lernbereitschaft und nen bißchen Mut- kann man sehr viel erreichen.
Und wenn man fällt- ist keine Schande- man lernt etwas dazu (zulassen) und dann das aufstehen nicht vergessen. Auf ein Neues. Es gibt nahezu immer Wege- man muss sie erkennen können.
Wende dein Gesicht der Sonne zu- dann können Schatten dir nichts anhaben  (klappt immer mal wieder)
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Vielen Dank erstmal für die Aufbauenden Worte! 
Ich meine, ich glaube nicht zwanghaft dass es an dieser Person von früher liegt, die den Spruch ablies - aber dennoch ist da irgendwas...
Ich sehe schon noch die schönen Momente im Leben , aber diese gibts leider viel zu selten..
Nunja.. Die kommende Woche nehm ich nochmals Bewerbungen in Arbeit und hoffe doch auf eine Stelle.
Danke
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20.09.2009, 07:16
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #6 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 11.03.2009
Beiträge: 94
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Chibi, ich kenn das aus meiner eigenen Familie, allerdings ist es da meine Mutter, die jahrzehntelang bei allem was schief lief, den Kommentar dazu gab: In unserer Familie gibt es kein Glück!
Jedesmal, wenn irgend etwas schief lief oder jemand krank wurde, fühlte sie sich in ihrer Überzeugung bestätigt. Ich gestehe, ich habe mich lange Zeit davon anstecken lassen. Bis ich dann irgendwann die Notbremse gezogen habe. Ich versuche, jeden Tag positiv zu denken, wenn ein Tag mal besch...war, gut, der nächste wird bestimmt anders.
Was nicht funktioniert, ist, sich hinzusetzen und darauf zu warten, dass es besser wird. Das Leben bietet einem viele Chancen, man muss sie nur nutzen.
Schau, ich hab Rheuma und seit fast 4 Jahren ziemlich starke Schmerzen, muss mir täglich eine gute Ration Medis einschmeissen, aber ich bin nicht bereit, mir von meiner Krankheit das Leben diktieren zu lassen. Klar gibt es Tage, an denen ich zu fast gar nix in der Lage bin, aber es kommen auch wieder andere. Wir haben einen Familienbetrieb, selbständig zu sein in der heutigen Zeit ist ein ewiger Kampf. Aber wenn das Finanzamt wieder mal einen saftigen Steuerbescheid schickt, bringt es wenig, zu sagen: Ach, natürlich, das liegt an dem Pech in unserem Leben...
Da heisst es dann, die Ärmel hochkrempeln und noch ein bisschen mehr arbeiten als so schon.
Zitat:
Aber wie gesagt, wenn wir einmal Positiv denken und es beim Positiven belassen, kommt das Negative sofort und gibt uns eins aufn Deckel..
Wie kann man da dauerhaft Positiv denken?
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Es ist meiner Meinung nach nicht so, dass, wenn ich jahrelang negativ denke und dann sage, so, heute denk ich positiv, dass nur noch positive Sachen kommen. Genau so, wie du möchtest, dass die positiven Sachen eintreffen, treffen halt auch die negativen ein, die du dir vorher ausgemalt hast.
Ihr sucht seit einem Jahr ein Haus? Wir suchen seit 5!!! Jahren ein Hof, haben erst am Freitag die Absage für einen Hof bekommen, der ideal für uns gewesen wäre. Der Typ hat uns über 2 Monate hingehalten. Klar war ich momentan wütend, aber ich hab im Leben schon oft die Erfahrung gemacht, dass es sich im Nachhinein rausstellt, das das gut war, dass ich die entsprechenden Sachen NICHT bekommen habe. Ich bin der felsenfesten Überzeugung, dass der richtige Hof irgendwo auf mich wartet und ich ihn auch bekomme.
Mit den Jobs ist es für mich das Gleiche, wenn ich DEN Job nicht bekomme, dann ist es halt ein anderer. Ein Job ist nur das Mittel, um das nötige Geld zu verdienen, damit der Lebensunterhalt verdient werden kann.
Man muss nur die Augen aufhalten, es werden einem viele Chancen geboten von der "Kraft da oben", aber man muss sie natürlich auch nutzen.
Geh mal in dich und versuch rauszufinden, was dich (und vielleicht) auch deine Familie davon abhält, glücklich zu sein. Man betet leicht das nach, was einem andere dauernd vorsagen und hat schnell das Gefühl, es stände einem nicht zu glücklich zu sein. Absoluter Blödsinn! Da gibt es das Sprichwort: Jeder ist seines Glückes Schmied! und das trifft meiner Meinung nach voll zu.
Ich bin 50 Jahre alt und habe in meinem Leben schon etliche Schicksalsschläge hinnehmen müssen, aber mich davon unterkriegen lassen: NEVER!
Liebe Grüsse
Sylvie
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21.09.2009, 09:34
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #7 (permalink)
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Freigeist
Sternzeichen:
Registriert seit: 26.09.2007
Ort: Salzwedel
Alter: 44
Beiträge: 50
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Bitte-gerne geschehen Chibi  Es ist meine Überzeugung oder innere Einstellung. Ich gehe sogar so weit zu meinen: Krisen sind immer der erste Schritt für eine Chance- sehen und ergreifen 
Und Silvie: Hand reiche! Tolle Denk/Lebensart! Bei mir ist es auch aus dem rheumatischen Kreis und gibt nicht mal Tabl. dafür. Klar manchmal könnte (tue ich dann auch mal) ich fluchen- aber *lächel*
Neben dem normalen Alltagswahnsinn (schmunzel) trotz Schmerzen, renoviere ich seid Monaten in einem sehr alten Haus, da dies ja noch nicht genug ist- schiefgrins- baue ich gleichzeitig eine Selbständigkeit auf.
Hoffnung ist die Schwester der Stärke- Hoffnung sollte man niemals aufgeben. Sie kann bleiben auch in schwachen Zeiten.
grüsse an euch
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21.09.2009, 15:31
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Vom Pech verfolgt? Beitrag #8 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 11.03.2009
Beiträge: 94
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Hey Sternenwölfin 
ich nehm an, deine Krankheit kommt aus fibromyalgischen Kreis?
Ich versuch auch grad nebenbei, mir noch was Eigenes aufzubauen (als ob ich nicht schon genug zu tun hätte). Ich mach das Büro für den Familienbetrieb, wir haben etliche Pferde, Katzen, Hunde und Papageien.
Mich kleinkriegen lassen? Never! Die Sonne geht jeden Tag von neuem auf und jeder neue Tag bietet eine neue Chance.
Ich weiss natürlich jetzt auch noch nicht, ob meine neue Idee klappt (mit meinem eigenen Geschäft), mal schauen und wenn nicht, dann hab ich es wenigstens probiert (und seeehr viele Stunden Arbeit umsonst investiert), aber ich hab dann nicht das Gefühl, ich hätte eine Chance verpasst.
Chibi, vielleicht solltest du nicht nach den GROSSEN schönen Sachen Ausschau halten, sondern nach den vielen kleinen, die täglich auf einen warten. Probier das mal aus: Egal wo, beim Einkaufen oder sonstwo, lächle die Menschen einfach mal an, du wirst überrascht sein, wieviele zurücklächeln und sich darüber freuen, dass ihnen jemand ein Lächeln geschenkt hat. Glaub mir, die Kassiererin im Supermarkt merkt sich dein Gesicht und lächelt dich das nächste Mal von selber an.
Du kannst nach und nach mit diesen Kleinigkeiten deine positive Schwingung erhöhen und mehr Glück in dein Leben ziehen.
Grüssle
Sylvie
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