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12.09.2009, 13:58
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #1 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.09.2009
Alter: 31
Beiträge: 15
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"Armes Ich" und seine Energien
Hallo - seid gegrüßt!
Ich bin ein Neuling auf dem Gebiet der Esoterik und aufgrund meiner folgenden Problematik habe ich den Weg zu euch gewählt. 
Mich beschäftigt zur Zeit das Erkennen und das Loseisen von Kontrolldramen, da ich vor kurzen die Prophezeiungen von Celestine gelesen habe und mein Verhalten daraufhin im Alltag beobachtet habe.
Auf mich trifft das “Arme Ich “ und zum Teil auch der “Unnahbare” zu.Vom Charakter her bin ich nämlich eher introvertiert, schüchtern, gutmütig, teilweise ängstlich und versuche Konflikte und unangenehme Situation zu vermeiden.
Dabei ist mir nun noch nicht so ganz klar, wie ich es nun in der Praxis angehen soll. Ich habe zwar gespürt, dass man mich vor allem in der Zeit wenn ich meinem Job ausübe Energie beraubt - aber wie kann ich das verhindern ? Mir fehlt nämlich das Durchsetzungsvermögen um mich nicht meiner Energien berauben zu lassen. Man könnte das natürlich auch positiv sehen und behaupten: “der Klügere gibt nach!” oder “Ich stehe über den Dingen!” - was meistens auch stimmt. Das eigentliche Problem ist dann nur, dass die Leute ein als “Weichei” sehen könnten und teilweise auch der Respekt verloren geht und das möchte man als Mann natürlich nicht. Dabei bin ich durchaus ein Mensch von dem positive Energien ausgehen. Der anziehend wirkt. Der gelassen, humorvoll und fröhlich eingestellt ist. Ich lasse mich aber leider zu schnell von meinem positiven Zustand in den negativen Zustand ziehen.
Daher wäre ich sehr dankbar, wenn der/die andere einen Ratschlag parat hätte…
Danke + Gruß
Beniras
Geändert von Rochus789 (12.09.2009 um 14:02 Uhr)
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12.09.2009, 14:22
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #2 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
Ort: Berlin-Reinickendorf
Alter: 27
Beiträge: 5.751
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Grüße und Wilkommen im Forum.
Gibt dir dein Job auch was? Es sollte ja so sein, dass man aus jeder Tätigkeit etwas ziehen kann, weil man in jede Tätigkeit auch Liebe mit hineinfließen lassen sollte.
Jep, der Konjunktiv, ich weiß.
Grüße
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12.09.2009, 15:36
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #3 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.09.2009
Alter: 31
Beiträge: 15
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Auch auf die Gefahr hin, dass ich die Sache unnötig kompliziere - folgende Überlegungen habe ich zu meinen jüngsten Entwicklungen gemacht.
Ich habe bis vor kurzen einen Job gemacht (in dem ich auch wieder zurückkehren kann) der mich nicht großartig gefordert hat, da die Abläufe ins routinemäßige übergangen sind. Ich hatte dort meine “Ruhe” und musste mich nicht mehr beweisen. Aber wirklich zufrieden war ich nicht - es war OK.
Dann war ich für ein paar Wochen krankgeschrieben und in dieser Phase wurde mir eine andere Stelle in der gleichen Firma angeboten auf die ich mich vor einiger Zeit schon intern beworben hatte. Der Job wäre auch eine wirkliche Weiterentwicklung. In der jetzigen Einarbeitungszeit bin ich mir aber nicht mehr so sicher, ob ich das Angebot wirklich annehmen soll. Mir erscheint das Erlernen der neuen Tätigkeit als zu sinnlos, da es einzig und allein nur darum geht die eigene Position in der Firma zu verbessern. Ich aber jetzt schon erkenne, dass ich mich in der Einarbeitung fast innerlich wehre die neuen Informationen zu verarbeiten. So nach dem Motto:” Was soll der ganze Quatsch!”
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob diese Zerrissenheit wieder typisch für mein Verhaltensmuster ist. Nämlich immer den bequemen Weg zu gehen und sich der “Herausforderung” nicht zu stellen.
Oder ob das ein Zeichen ist etwas komplett anderes zu machen. Etwas, was einem dann auch mal ansatzweise erfüllt. Denn in meiner Krankheitsphase war ich ein komplett anderer Mensch mit einer ganz anderen Ausstrahlung und Energie.
Schwierig, schwierig….
Geändert von Rochus789 (12.09.2009 um 15:53 Uhr)
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12.09.2009, 18:25
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #4 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.09.2009
Alter: 31
Beiträge: 15
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"Armes Ich" und seine Energien
Hallo,
mich beschäftigt zur Zeit das Erkennen und das Loseisen von Kontrolldramen, da ich vor kurzen die Prophezeiungen von Celestine gelesen habe und mein Verhalten daraufhin im Alltag beobachtet habe.
Auf mich trifft das “Arme Ich “ und zum Teil auch der “Unnahbare” zu.Vom Charakter her bin ich nämlich eher introvertiert, schüchtern, gutmütig, teilweise ängstlich und versuche Konflikte und unangenehme Situation zu vermeiden.
Dabei ist mir nun noch nicht so ganz klar, wie ich es nun in der Praxis angehen soll. Ich habe zwar gespürt, dass man mich vor allem in der Zeit wenn ich meinem Job ausübe Energie beraubt - aber wie kann ich das verhindern und wie kann in dem Moment dagegen steuern ? Mir fehlt wahrscheinlich das Durchsetzungsvermögen um mich nicht meiner Energien berauben zu lassen. Man könnte das natürlich auch positiv sehen und behaupten: “der Klügere gibt nach!” oder “Ich stehe über den Dingen!” - was meistens auch stimmt. Das eigentliche Problem ist dann nur, dass die Leute einen als “Weichei” sehen könnten und teilweise auch der Respekt verloren geht und das möchte man als Mann natürlich nicht. Dabei bin ich durchaus ein Mensch von dem positive Energien ausgehen. Der anziehend wirkt. Der gelassen, humorvoll und fröhlich eingestellt ist. Ich lasse mich aber leider zu schnell von meinem positiven Zustand in den negativen Zustand ziehen.
Ich habe bis vor kurzen einen Job gemacht (in dem ich auch wieder zurückkehren kann) der mich nicht großartig gefordert hat, da die Abläufe ins routinemäßige übergangen sind. Ich hatte dort meine “Ruhe” und musste mich nicht mehr beweisen. Aber wirklich zufrieden war ich nicht - es war OK.
Dann war ich für ein paar Wochen krankgeschrieben und in dieser Phase wurde mir eine andere Stelle in der gleichen Firma angeboten auf die ich mich vor einiger Zeit schon intern beworben hatte. Der Job wäre auch eine wirkliche Weiterentwicklung. In der jetzigen Einarbeitungszeit bin ich mir aber nicht mehr so sicher, ob ich das Angebot wirklich annehmen soll. Mir erscheint das Erlernen der neuen Tätigkeit als zu sinnlos, da es einzig und allein nur darum geht die eigene Position in der Firma zu verbessern. Ich aber jetzt schon erkenne, dass ich mich in der Einarbeitung fast innerlich wehre die neuen Informationen zu verarbeiten. So nach dem Motto:” Was soll der ganze Quatsch!”
Jetzt stellt sich mir die Frage, ob diese Zerrissenheit wieder typisch für mein Verhaltensmuster ist. Nämlich immer den bequemen Weg zu gehen und sich der “Herausforderung” nicht zu stellen.Ich mich nun durch die Sache einfach durchbeißen sollte.
Oder
Ob das ein Zeichen ist etwas komplett anderes zu machen. Etwas, was einem dann auch mal ansatzweise erfüllt. Denn in meiner Krankheitsphase war ich ein komplett anderer Mensch mit einer ganz anderen Ausstrahlung und Energie. Ich müßte vielleicht einen großen Schnitt machen und mich beruflich einer komplett neuen Branche zuwenden. Was wiederum mit viel Ungewissheit und sehr wahrscheinlich mit finanziellen Abstrichen verbunden ist.
Schwierig, schwierig….
Daher wäre ich sehr dankbar, wenn der/die andere einen Ratschlag parat hätte…
Danke und Gruß
Beniras
Geändert von Rochus789 (12.09.2009 um 18:37 Uhr)
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12.09.2009, 22:29
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von beniras
In der jetzigen Einarbeitungszeit bin ich mir aber nicht mehr so sicher, ob ich das Angebot wirklich annehmen soll. Mir erscheint das Erlernen der neuen Tätigkeit als zu sinnlos, da es einzig und allein nur darum geht die eigene Position in der Firma zu verbessern.
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Hallo Beniras,
sag, was ist denn falsch daran, die eigene Position zu verbessern?
Jeder Neuanfang ist verbunden mit Lernen und Unbequemlichkeit, ist zwar manchmal anstrengend, dafür macht es Spass und man kommt aus seinem Trott raus.
Liebe Grüße,
Sandra
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12.09.2009, 23:13
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #6 (permalink)
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venusian joker
Registriert seit: 28.06.2009
Ort: Mitten im Leben und immer einen Schritt voraus
Beiträge: 613
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Zitat:
Zitat von beniras
Ob das ein Zeichen ist etwas komplett anderes zu machen. Etwas, was einem dann auch mal ansatzweise erfüllt. Denn in meiner Krankheitsphase war ich ein komplett anderer Mensch mit einer ganz anderen Ausstrahlung und Energie. Ich müßte vielleicht einen großen Schnitt machen und mich beruflich einer komplett neuen Branche zuwenden. Was wiederum mit viel Ungewissheit und sehr wahrscheinlich mit finanziellen Abstrichen verbunden ist.
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Guten Abend, beniras! 
Krankheiten sind immer auch "Postkarten" von unserer Seele.
Sie zeigen uns, das etwas nicht in Ordnung ist, sie fordern uns auf, uns zu besinnen; es sind Zeiten, in denen sind wir ganz nahe bei uns selbst...
Ich denke, du spürst selbst, dass dich dein Job (weder der alte noch jener, in den du gerade eingeschult wirst) nicht wirklich befriedigt. Wenn du das Gefühl hast, dass der "alte" immer noch besser für dich war und du dich nicht nur wegen der derzeit damit verbundenen Mühen der Einschulung gegen die neue Postition wehrst, dann lass es! Geh zurück in den alten Job, ganz egal, was die lieben Kollegen vielleicht denken. Die, die lästern, haben oft nur selbst nicht den Mut zu einem solchen vermeintlichen "Rückschritt".
Auf lange Sicht gesehen würde ich mir an deiner Stelle allerdings wirklich Alternativen überlegen, denn zufrieden und ausgefüllt bist du ja in keiner der beiden Positionen.
Natürlich spielt das Finanzielle und die Zeit eine Rolle, aber wenn du weißt, was du willst - und es wirklich willst - dann schaffst du es auch!
Bestimmt hast du schon eine Vorstellung, welche Tätigkeit dich eher ansprechen würde. Tus! Informiere dich bezüglich entsprechender Kurse, Schulungen, Förderungen - in den meisten Fällen geht das auch berufsbegleitend - und dann setz die entsprechenden Taten. Ich glaube, du fühlst es selbst, dass es an der Zeit ist, deine Träume zu leben.
Ich wünsche dir dabei alles Gute!
Liebe Grüße 
Sabine
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13.09.2009, 01:30
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #7 (permalink)
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SuperMod
Registriert seit: 30.06.2006
Ort: Mit den Füssen auf der Erde und dem Kopf in den Sternen
Beiträge: 8.643
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***Threads zusammengelegt und verschoben***
nach: Lebensfragen
Geändert von Fulberta (13.09.2009 um 01:38 Uhr)
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13.09.2009, 15:59
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"Armes Ich" und seine Energien Beitrag #8 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.09.2009
Alter: 31
Beiträge: 15
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Sorry - das der Thread aufgrund meiner Ungeduld durch´s halbe Forum gejagt wurde.Kommt nicht wieder vor ;-)
Im Laufe eines Arbeitstages kam dann noch zu einem richtigen Aha-Erlebnis, welches mich noch heute beschäftigt:
Ich unterhielt mich mit 2 Kollegen und eine Kollegin kam an uns vorbei und muss wohl einen Blick auf uns gerichtet haben.
5 Minuten nachdem ich von der Gruppe zu meinem Arbeitsplatz zurückgekehrt war, kam diese Kollegin bei mir vorbei und gab mir sinngemäß zu verstehen, welch ängstliches und wehleidiges Bild ich in der Gruppe abgab. Ich war natürlich über diese Aussage verwundert und versuchte mich mit Humor aus der Nummer zu retten.
Jetzt bin ich natürlich an einer Lösung interessiert, die es mir ermöglicht an meinen Schwachpunkten zu arbeiten. Mir ist dadurch auch bewusst geworden, welche Bedeutung es für mich hat, dass man mich als positiv und stark wahrnimmt. Wenn man das nicht tut, trifft man bei mir einen wunden Punkt und ich fühle mich gehemmt und kraftlos.
Wenn ich jetzt nur wüsste, wie ich es nun anpacken soll…?
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