Sobald der Wunsch nach allem schwindet, wonach des Menschen Herz verlangt, dann wird der Sterbliche unsterblich, schon hier das "Brahma" er erlangt. (Upanishaden bezüglich Wunschlosigkeit)Aus dem Pokal der Wünsche trinkend, spielt die Welt verrückt. - Wie Tag und Nach nicht zusammenfallen, so können auch Wünsche und Gott nicht zusammenkommen. Gibt die Wünsche auf! (Vivekananda)Was heisst das?
Man kann trotz aller guten Ratschläge seine Wünsche nicht völlig aufgeben.

Wenn der Mensch z. B. Hunger hat, so hat er den Wunsch, etwas zu essen. Wenn es ihm kalt ist, braucht er die entsprechende Kleidung. Wenn er ein Bedürfnis hat, sucht er ein WC. Wenn er küssen möchte, sucht er sich einen Partner u.s.w.

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Es gibt Heilige (vgl. Therese Neumann von Konnersreuth, Nikolaus von der Flüe, Giri Bala), die nahrungslos lebten (wozu dann ein WC). Es gibt Yogis, die benötigen keine Kleidung. Ein Papst z. B. braucht keinen Geschlechtspartner zum Küssen.

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Es wird das für den Lebenslauf getan, was getan werden muss. Einzig und allein entscheidend, ist die persönliche Erkenntnis.
