Hallo,
wieder einmal frage ich mich, wie Jesus Christus diese Aussage tatsächlich gemeint haben könnte. Ich bin mir ziemlich sicher, dass er nicht gemeint hat, man solle in ewiger Opferhaltung sein, sondern da steckt ein ganz tiefer Sinn hinter, wie man sein Leben erleichtern könnte. Deswegen stelle ich den Thread auch nicht unter Religion und Götter, sondern unter Lebensfragen.
Matthäus 5, 38-41: „Ihr habt gehört, dass gesagt ist: Auge um Auge, Zahn um Zahn.
Ich aber sage euch, dass ihr dem Übel nicht widerstehen sollt.
Sondern: wenn dich jemand auf die rechte Wange schlägt, dem biete die linke auch dar.
Und wenn dir jemand deinen Rock nehmen will, dann lass ihm auch den Mantel.
Und wenn dich jemand zwingt, eine Meile mit ihm zu gehen, so gehe mit ihm zwei.“
Die rechte Wange....rechts die bewusste, sichtbare Seite?
Die linke Wange...links die unbewusste, unsichtbare Seite?
Die eine und die zwei Meilen sind für mich eindeutig
Numerologie, die 1 das Männliche, die 2 das Weibliche.
Die 1 für den bewussten, die 2 für den unbewussten Verstand oder die Intuition.
Die 1 für den Einzelgänger, die 2 für die Gemeinschaft.
Die 1 für das Ego, die 2 für die Harmonie und Liebe.
Jetzt weiss ich nicht was es mit der Wange, dem Rock und dem Mantel auf sich hat, hat vielleicht jemand eine Idee?
Ja ich glaube diese Metapher aus der Bergpredigt hat ein ganz tiefe Bedeutung wie man einfacher, leichter Leben kann!
Alles Liebe, Raldi