|
» Karten |
|
|
» Benutzer (5.164)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
|
|
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.
 |
|
15.03.2006, 06:56
|
Kinder und Glauben Beitrag #1 (permalink)
|
|
~Gaia~
Registriert seit: 24.11.2005
Ort: In meinem Herzen
Beiträge: 11.228
|
Kinder und Glauben
Hallo ihr Lieben,
wieviel Freiheit lassen Wir unsren Kindern in der heutigen Zeit wenn es um Glauben geht? Können sie sich noch Frei entfalten? Wie ist es bei euren Kindern oder Erfahrungen allgemein? Sind Kinder von Gläubigen im Vorteil? Oder ist gerade der Weg für ein Kind am Besten den es Selbst erforscht und kennenlernt durch Erfahrung, geprägt wird es von den Eltern ja eh. Also ich bin evangelisch(noch), wurde getauft als Kind, meine Eltern sind alles andre als Fromm war halt so Brauch ein schönes Fest wars bestimmt Ich habe meine Kinder nicht einer Kindertaufe unterzogen, wenn sie das später mal machen wollen gerne, das sollen sie Selbst für sich entscheiden was sie glauben, an wen sie glauben und wann sie was glauben Ich bete mit meinen Kindern, das Gott sie beschützt, das tue ich, ich erzähle ihnen von vielen Religionen, was es alles so gibt und wir wissen ja alle es gibt eine Menge Meine Kinder kennen meine Einstellung, meine grosse Tochter war 4 Jahre alt und zeichnete mir ein rotes Kreuz und sagte:Mama das ist dein Geist, das war rührend na sie wissen von Jesus, Buddha und soweiter..., meine Kleine meint der Heilige Geist ist ein Freund von Ihr Also ich denke sie werden auch Intuitiv ihren Glauben wählen, jetzt glauben sie im Moment an den lieben Gott und der wohnt auch in Mama und Allem was ist auch in Ihnen, das lässt sie strahlen 
Alles Liebe
Abdarel
|
|
|
15.03.2006, 09:20
|
Kinder und Glauben Beitrag #2 (permalink)
|
|
Banned
Registriert seit: 02.03.2006
Beiträge: 0
|
hello abdarel...
dieses thema holt mich auch immer wieder ein, da auch gesellschaftl zwänge vorhanden sind und in der provinz mehr, als in einer großstadt.
meinen grossen liess ich noch taufen, allerdings mit bauchweh und enormen druck von den familien, bis ich endlich einlenkte... in seiner entwicklungszeit liess ich ihn immer selbst entscheiden, was er will und er entschied sich nicht firmen zu lassen und ist heute überzeugter buddhist... er ist auch aus der kath.kirche ausgetreten.
der kleine wurde nicht getauft, es fand ein willkommensritual statt in dem er auf dieser welt begrüßt wurde..
er soll entscheiden dürfen, was er will.
letzthin fragte mich die kindergärtnerin, ob er mit den anderen kindern mitmachen dürfe, da sie jetzt vermehrt über jesus sprechen und er ohne bekenntnis ist und ich sagte ihr: genau das ist der grund, damit er sich vielseitig informieren kann und seine eigene entscheidung treffen kann.. 
lg sweetpea
|
|
|
15.03.2006, 19:43
|
Kinder und Glauben Beitrag #3 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 17.11.2005
Ort: niedersachsen
Alter: 33
Beiträge: 167
|
wir haben bei unserer tochter auch entschieden das sie später selbst entscheiden soll was oder an wen sie glaubt.
sie weiß von mir das ich an engel glaube.ich selber bin evangelisch.
seit november geht meine tochter in einen waldorf-kindergarten...und es gefällt ihr so toll!!sie spricht selber sehr viel von engeln.vor ein paar tagen malte sie mir auch zwei bilder...es sollten meine engel darstellen...war sehr stolz(hab ich mir sofort an den kühlschrank gehängt). 
sie sagt auch selber das sie mit ihrer mama vor mir,mit ihrem engel und mit dem lieben gott--mich und ihren papa ausgesucht hat.
finde ich sehr schön!!
sie soll soviel wie möglich lernen was die glaubensrichtung angeht...um dann eines tages selber entscheiden zu können--an was oder ob sie überhaupt glaubt.
mich selber macht es immer sehr traurig wenn ich menschen sehe die überhaupt an garnichts glauben!!
liebe grüße saskia
|
|
|
15.03.2006, 23:48
|
Kinder und Glauben Beitrag #4 (permalink)
|
|
gern einer von Milliarden
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.12.2005
Ort: zeitw. in Wuppertal, zeitw. in Estland
Alter: 50
Beiträge: 1.708
|
man nimmt den Menschen heutzutage oft die volle Freiheit zu glauben gerade dadurch, dass sie in den ersten 12 Jahren keinen im Alltag gelebten starken Glauben erleben und nachahmen dürfen.
Wer in diesen Jahren die Fähigkeit des kraftvollen Glaubens nicht gelernt und geübt hat, der wird im weiteren Leben nicht mehr die Freiheit haben, das vollständig nachzuhohlen.
So bewirkt eine falsch verstandene Angst vor der mangelnden Freiheit in Bezug auf Glaubens-INHALTE in den meisten Fällen das Gegenteil von Glaubens-Freiheit: Glaubensbehinderung auf der Ebene der Fähigkeit zu Glauben und Willkür und Beliebigkeit im Umgang mit Glaubens-Inhalten
|
|
|
16.03.2006, 21:50
|
Kinder und Glauben Beitrag #5 (permalink)
|
|
Gast
|
Hallo Ihr Lieben,
kann eigentlich noch nicht aus Erfahrung in diesem Thread mitreden (meine Tochter ist ja erst kanpp 2)... aber ich denke, es ist sehr wichtig Kindern die Spiritualität (die hinter dem Glauben steckt) mit auf den Weg zu geben. Ihnen zu zeigen, dass die ganze Welt ein großer Kreislauf ist, jeder mit jedem verbunden ist, vielleicht gibt man ihnen auch das Gebet als Werkzeug in die Hand, vielleicht zeigt man ihnen wie man einen Baum umarmt.
Aber am wichtigsten erscheint mir, sich gemeinsam mit den Kindern auf den Weg zu machen, Achtsamkeit in den kleinen Dingen zu entwickeln und mit den Kinder zu philosophieren und in Frage zu stellen. Kinder sind die geborenen Wahrheits-Sucher, unvoreingenommen, nicht vorgeprägt und konditioniert.
Klar, durch unsere "Vorbild-Funktion" und unser soziales Umfeld kommen wir nicht umher, sie ein wenig in unserer Richtung zu prägen. Wir haben unsere Tochter taufen lassen, obwohl ich aus der Kirche ausgetreten bin. Zum Teil weil es hier halt so üblich ist, zum Teil weil uns eine rituelle Alternative fehlte. Aber es geht auch darum zu sehen, was spirituell hinter der Taufe steht: das Kind willkommen zu heißen und ein Versprechen, für seine Seele zu sorgen. Und ausgetreten ist man schnell wieder...
Alles Gute.
|
|
|
|
28.03.2006, 16:22
|
Kinder und Glauben Beitrag #6 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 24.03.2006
Ort: n. Baden-Baden
Beiträge: 140
|
Hallo
Ich bin der Meinung die Seele des Kindes hat sich aus vollem bewustsein hier her Inkaniert und wenn man nach seinem Gefühl handelt wird es auch richtig sein .
Ich habe 2. Söhne 8-10 Jahre ,sie sind beide mittlerweile getauft ,wobei ich sie auch erst Späther Taufen lies ,woh sie selbst mitterleben konten und auch selbst Antworten konten .
Alerdings hab ich ihnen auch alles über Engel und feen gesagt was ich weiß ,auch über den Tot wie ich ihn verstehe .
Ich rede mit ihnen wie ich mit jedem anderen offen reden würde und versuche auch ihnen den Hindoismus und so zu erklähren und sie wissen auch das keine Religion die einzieg wahre ist sondern das es viele Warheiten gibt und das sie sie für sich finden müßen .
Ich habe ihnen den Christlichen Glauben auf Jesu aufgebaut und Maria da sie für mich wichtige Personen darstellen ,den es gibt ja einen Grund warum man gerade hier geboren wurde ,mein ich !!
Licht und Liebe Kirstin
|
|
|
28.03.2006, 21:18
|
Kinder und Glauben Beitrag #7 (permalink)
|
|
Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.07.2005
Ort: memmingen
Alter: 26
Beiträge: 1.062
|
ich kann nur von meiner kleinen schwester berichten die ich teils auch erziehe, zumindest spirituell helf ich ihr viel, obwohl sie noch soo jung ist, das sie sich nicht ausdrücken kann. von oben wurde mir auch schon die verbindung zu ihr mitgeteilt und ich werde wohl immer an ihrer seite wachen zumindest energetisch......ich liebe sie anders alsich je einen menschen lieben konnte, ihre blicke sind viel tiefer, wir schauen uns nicht nur an, sondern wir sprechen mit den augen, oftmals wenn sie die wörter nicht kann schaut sie mich an und ich hab so gefühl sie schickt es mir durh die augen, was sie meint. sie liebt meine karten und ich hab ihr welche geschenkt mit denen sie spielt und wie eine große übt in ihrer deutung "isse hund, isse bär......isse futz (Fuchs), haaauuuus......"  usw die kanäle im fernsehen mit kartenlegen etc. schaut sie wie einen krimi. aber sie wird nicht getauft wie niemand von uns getauft wurde, später kann sie sich selbst entscheiden, meine schwestern sind jetzt getauft. glauben ist nicht, sondern entwickelt sich, diesen raum möchten wir ihr geben. sie sieht oft irgendwelche dinge und redet immer mit einer bestimmten ecke, türen gehen auf und zu und sie sagt nur "oma". manchmal wacht sie weinend auf und schreit "nein, nein, nein biiitte nein!" ich habe ihr schon oft geholfen, letzens hab ich ausgeräuchert. und ich lasse ihr raum sich zu entwickeln, wir spielen und tanzen oft. am schönsten ist es wenn man beides kombiniert das spirituelle und das erdige.....so kann sie getrost aufwachsen ohne sich glaubensorientierten zwängen hingeben zu müssen. 
alles liebe
jenny
|
|
|
28.03.2006, 23:23
|
Kinder und Glauben Beitrag #8 (permalink)
|
|
Gast
|
Hallo,
Kinder sind und bleiben Kinder, sie glauben erst mal all das was wir ihnen als Eltern, Mutter oder Vater erzählen. Deswegen wundert es mich nicht, wenn bereits Kindergartenkinder, den Wissenstand und den Glauben der Eltern übernehmen.
Ich wurde vorgestern von meinem sechsjährigen gefragt, wie denn die Menschen angefangen haben. Wir waren ja nicht immer so viele, wie hat alles angefangen...er wollte es wissen....und ich hatte Probleme.
Sollte ich ihm etwas von Adam und Eva erzählen, von der Evolution, von Neandertalern... ich hatte nicht viel Zeit, er wollte eine Erklärung von seinem "allwissenden und erfahrenen" Papa haben.
Ich gab ihm zu bedenken, dass wir Menschen es nicht wirklich wissen und dass es da zwei mögliche Erklärungen für gibt. Die eine, die seinem getauften Glauben entspricht und die andere, die mehr dem wissentschaftlichen Status entspricht. Nach dem ich beide Möglichkeiten erzählt habe, ging er einfach weg, ohne weitere Fragen zu stellen und ich hab mich gefragt, hast Du was falsch gemacht?
Unsere Kinder werden ihren Glauben nicht nur durch uns lernen, sondern sie werden erfahren, wie es ist Mensch zu sein. Gerechtigkeit von Ungerechtigkeit zu unterscheiden. Wir können ihnen den Weg weisen, mehr nicht. Wer ihren Weg zu sehr mit Engel und Lichtgestalten aufbaut drängt sie auch in ein Schama rein, aus dem sie, wenn sie auf eigenen Beinen stehen wollen, keinen Gefallen tun.
Sie müssen und werden sich selber entwickeln und an das glauben, was ihnen die Gegenwart, Erfahrung und Erlebnisse ihnen aufdrängt.
Meine Meinung.
LG
Zaunrübe
|
|
|
|
 |
|
| Themen-Optionen |
Thema durchsuchen |
|
|
|
Weitere Themen von Abdarel
|
| Thema |
Datum |
Forum |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Alles Liebe BabaYaga
Alles Liebe BabaYaga: Ich wünsch dir alles erdenklich Liebe zu deinem...
|
15.05.2007 |
Glückwunsch-Forum |
4 |
21.05.2007 17:05 |
Die Liebe zum "ICH - SEIN"
Die Liebe zum "ICH - SEIN": Die Selbstliebe drückt all das aus was unser Sein...
|
12.05.2007 |
Lebensfragen |
8 |
13.05.2007 08:34 |
Andere Themen im Forum Lebensfragen
|
| Thema |
Datum |
Autor |
Antworten |
Letzter Beitrag |
Liebe/Eifersucht
Liebe/Eifersucht: Hallo ihr lieben,
Dieses Thema passt hier...
|
20.08.2008 |
Steven 5 |
13 |
22.08.2008 18:45 |
Lügen und Gewissen
Lügen und Gewissen: Ich habe heute aufgrund einer Situation, in der...
|
24.09.2007 |
kasiopeia |
25 |
16.10.2007 16:16 |
der schwarze Mann
der schwarze Mann: Hallo ich habe eine Bekannte die jede Nacht mit...
|
04.09.2007 |
Sakuya1 |
9 |
06.09.2007 18:40 |
Kindergeschrei auf der Straße
Kindergeschrei auf der Straße: Hallo,
ich könnte aus der Haut fahren, jede...
|
02.08.2007 |
Katze1 |
10 |
07.08.2007 07:21 |
Was ist eine karmische Beziehung?
Was ist eine karmische Beziehung?: Hi.
Mir wurden letztens die Karten gelegt....
|
26.02.2007 |
sunrise83 |
5 |
06.03.2007 21:28 |
|