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29.11.2008, 02:50
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Entweltlichung Beitrag #1 (permalink)
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bird of pray
Sternzeichen:
Registriert seit: 13.08.2008
Ort: Köln
Alter: 28
Beiträge: 224
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Entweltlichung
Hallo zusammen
Ich weiß nicht genau, wie ich ausdrücken soll, was mich zur Zeit beschäftigt.
Ich habe vor einiger Zeit eine philosophisch gesehen schlimme Lebenphase mitgemacht. Mein inneres Wesen war am Rande bzw. mitten in einer Leere, in einem Zustand, den ich nicht mal wirklich erklären kann.
Dieser Zustand bringt eine Gewissheit mit sich und wenn ich möchte und mich darauf konzentriere, kann ich mir diese negative Erkenntnis wieder mehr ins Gedächtnis rufen und weiter daran knabbern.
Ich habe es aber irgendwie geschafft aus diesem Zustand rauszukommen mit viel Mühe und Geduld.
Diese Hemmung der Seelenkräfte oder der Seelenfreude ist aber dennoch latent vorhanden und ich werde sie einfach nicht los.
Jetzt erzählt mir bitte nicht, ich soll es nicht loswerden wollen, ich muss es annehmen und integrieren oder sowas.
Es geht mir darum, dass ich vielleicht verstanden werde, was ich versuche auszudrücken.
Gestern abend trafen wir uns abends mit ein paar Leuten in der Bar und es war mal wieder so, dass es mich überhaupt nicht interessierte, was die da so erzählen. Dieser ganze Nettiquette und Höflichkeitssinn geht mir vollkommen auf den Geist, ich verabscheue es richtig so mit Menschen umzugehen. Wir haben uns also nun verabredet und da wollte ich mich nicht gleich wieder davonschleichen, habe mir also den Abend angetan und um Mitternacht gesagt ich müsste weg etc.
Es ist nicht so, dass ich nicht versuche irgendwie Anschluss in diese alltäglichen Dinge zu finden. Mich langweilen einfach nur die meisten Themen und auch die meisten Menschen.
Ich bin über die meisten Themen schon hinaus und komme mir gleichzeitig zu altklug und unverstanden vor, denn ich habe keine Lust anderen dauernd immer erklären zu müssen, dass sie falsch liegen in ihrer achso logischen Denkweise und meinen sie verstünden vieles und dabei verstehen sie kaum etwas.
Wenn ich mich dann doch in so eine Gesprächsrunde einklinke und versuche einigermaßen mitzumachen ist es so, als raubt mir das sehr schnell die Energie und dann werd ich schnell blass und krieg Bauchschmerzen.
Ich fühle mich den meisten Menschen so weit vorraus aber in sozialen Fertigkeiten hänge ich eher hinterher, obwohl ich richtig aufblühe in Gesellschaft, wenn ich mich wohl fühle mit den Leuten, die mich umgeben.
Das ist jedoch immer seltener der Fall, wenn mir die Schwachsinnigkeit der Leute immer wieder aufstößt und ich schnell dazu tendiere meiner Mistanhropie freien Lauf zu lassen.
Irgendwie habe ich schon lange keine besonderen Menschen mehr getroffen, oder kennengelernt.
Vielleicht hab ich´s an einigen nicht erkannt, aber ich glaube Menschen zu finden, mit denen man sich verstehen kann ist schwer, besonders für Menschen wie mich, die besonders wählerisch und schwierig sind oder einfach nur den richtigen Umgang brauchen.
Es ist mir im Grunde ziemlich egal, ob ich deshalb als Pessimist angesehen werde, ich lege mehr Wert auf Ehrlichkeit als auf Höflichkeit, obwohl ich in der Realität eher höflich als ehrlich bin.
Naja.
Vielen Dank für die Aufmerksamkeit
Levi
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29.11.2008, 03:36
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Entweltlichung Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 29.06.2008
Ort: NRW
Alter: 23
Beiträge: 3.807
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Da du ja wert auf Ehrlichkeit legst, will ich es dir auch direkt und unverblümt sagen:
Du erinnerst mich sehr an einen pubertierenden Teenager.
Ich weiß nicht, du schreibst das aus solch einer Arroganz heraus, das einem (mir) ja schon fast schlecht wird, wenn man das so liest.
Ich mein, du hast da deine Erfahrung, dein Wissen und erklärst es zur einzig wahren Wahrheit.
Dabei mag ich mich (wie so oft) als Gegenbeispiel nehmen:
Ich lebe alles an und in mir und bin seit dem erst aus meinen schlechten Gefühlen raus. Ich fasziniere mich für alle kleinen Dinge dieser Welt, wie z.B. ein simples "Hallo", weil ich verstanden habe wie wertvoll sowas ist.
Was siehst du an einem Menschen? Sein Wissen? Seine Qualifikation?
Ich sehe, wie sie weinen, wie sie lachen, ihre Bedürfnisse, ihre Wünsche, ihre Träume, ihre Hoffnungen. Ich könnte stundenlang nur Menschen beschauen und wenn sie noch so dumm sind. Grade von diesen Menschen kann ich noch so viel interessantes lernen.
Denk mal drüber nach, vielleicht kannst du ja deine Wahrheit überdenken und findest einen besseren Zugang zu den Menschen um dich herum. 
Gruß, Asmadin.
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29.11.2008, 07:20
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Entweltlichung Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.02.2007
Ort: bei Münster/Westf.
Alter: 59
Beiträge: 2.053
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Hallo Levitas
die Erfahrung von Leere ist eine Phase auf dem Weg, denke ich.
Man versteht das, was in vielen Philosophien gesagt wird - dass alles Erkennbare Täuschung ist und Leerheit die Wirklichkeit - auf einmal nicht nur theoretisch, sondern es wird zur eigenen Erfahrung.
Das kann zunächst erschreckend sein und zum innerlichen Rückzug von allem führen. Besonders leer wirken dann oberflächliche Geselligkeit, Konventionen, Mode-Erscheinungen. Sie weisen meiner Ansicht aber nur überdeutlich darauf hin, dass alles leer ist, einschließlich meiner selbst.
Das ist nicht zu leugnen und bleibt, wie du schreibst, eine Erfahrung, an der man immer wieder knabbern kann.
Der nächste Schritt für mich ist der, die Bedeutungsmöglichkeiten von "Täuschung" auszuprobieren. Auch ein künstlerisches Bild oder ein Film sind Täuschung, absichtlich gestaltete. Warum gestalte ich meine Täuschung nicht auch? Bei näherem Zusehen tue ich das sowieso immer: ich wähle aus den Möglichkeiten, die eine Situation mir bietet, aus, das geht nicht anders, weil sie vielfältig sind. Wenn ich das unbewusst tue, bekomme ich leicht Ergebnisse, die mir nicht gefallen. Daraus kann ich lernen bewusster zu gestalten. Mein Leben als mein Kunstwerk.
Die Gelegenheiten das zu tun und die Menschen, mit denen ich es tun kann, kommen auf mich zu, wenn ich aufmerksam darauf bin.
Herzliche Grüße
Marjul
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29.11.2008, 10:01
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Entweltlichung Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Levitas
Es geht mir darum, dass ich vielleicht verstanden werde, was ich versuche auszudrücken.
Levi
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Hallo Levitas,
wollte das mal hervorheben, weil ich auch glaub, dass das jetzt das Wichtigste ist. ...
Meiner Ansicht nach braucht man dann zuerst einmal Leute, die einen verstehen, um später dann die Leute verstehen zu können, die man nicht verstehen kann.
So rum, würde ich sagen. 
Lieben Gruß,
Emmie
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29.11.2008, 11:48
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Entweltlichung Beitrag #5 (permalink)
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SuperMod
Registriert seit: 30.06.2006
Ort: Mit den Füssen auf der Erde und dem Kopf in den Sternen
Beiträge: 8.643
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Hallo Levitas,
wie vertraut mir doch die beschriebene Situation vorkommt 
Und erstmal - Herzlichen Glückwunsch, das ist in meinen Augen ein sicherer Beweiss des Vortschritts.
Immer dann, wenn ein weiterer Schritt im Wachstum (seelisch, geistig oder auch körperlich) vollbracht ist, fühlt man sich plötzlich fehl am Platz dort, wo man gerade ist. Du hast es ja sehr schön beschrieben.
Beim näheren Betrachten dessen WAS (welcher Teil meines Selbsts) sich nun nicht mehr heimisch fühlt, stellte ich für mich fest, dass es sich um das EGO handelt. Möchte es doch immer dazugehören, mitreden können, verstanden werden - sonst fühlt es sich eben deplaziert.
Aber da gab es auch noch was anderes, eine Sehnsucht ganz tief aus der Seele kommend, die Sehnsucht mit Gleichgesinnten sich austauschen zu können.
Und da verstand ich, dass es sich um eine allgemeine Änderung handelt, die eben eintritt, wenn man voranschreitet.
Und das das eine, wie das andere sinnvoll und nüzlich ist.
Die Deplaziertheit des Egos habe ich mir zu nutzen gemacht, indem ich mich aus der Gesellschaft (vorübergehend) zurückzog, mit phantastischen Ergebnis - ich hatte plötzlich eine Menge Zeit um Dinge zu tun, für die ich nie Zeit hatte. Der Segen dieser Unternehmungen ist unbeschreiblich.
Die Sehnsucht nutzte ich um neue Gesellschaft zu suchen, die weitaus bereichender ist, als die, die ich vorübergehend verlies.
Diese Änderungen könnte man mit dem Wachstum eines Babys zum Kleinkind vergleichen - es mag mit der roten Rassel nicht mehr spielen, findet das Auto viel spannender, weil es so schön davonfährt.
Irgendwann später, wenn das Kleinkind zum Kind geworden ist, wird es die Rassel wiederentdecken und spannend finden, weil es wissen möchte, welcher Art die Kugeln im Inneren der Rassel sind, und warum sie ausgerechnet dieses Geräusch verursachen.
Soviel meine Erfahrungen hierzu.
Nicht den Mut verlieren, sondern immer schön positiv bleiben
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29.11.2008, 13:15
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Entweltlichung Beitrag #6 (permalink)
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SuperMod
Registriert seit: 30.06.2006
Ort: Mit den Füssen auf der Erde und dem Kopf in den Sternen
Beiträge: 8.643
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***Thema verschoben***
nach: Lebensfragen
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29.11.2008, 15:16
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Entweltlichung Beitrag #7 (permalink)
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bird of pray
Sternzeichen:
Registriert seit: 13.08.2008
Ort: Köln
Alter: 28
Beiträge: 224
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Erst einmal Danke für Eure Antworten.
Zitat:
Zitat von Asmadin
Da du ja wert auf Ehrlichkeit legst, will ich es dir auch direkt und unverblümt sagen:
Du erinnerst mich sehr an einen pubertierenden Teenager.
Ich weiß nicht, du schreibst das aus solch einer Arroganz heraus, das einem (mir) ja schon fast schlecht wird, wenn man das so liest.
Ich mein, du hast da deine Erfahrung, dein Wissen und erklärst es zur einzig wahren Wahrheit.
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Ja es mag sein, dass das arrogant klingt und womöglich bin ich das in gewisser Hinsicht.
Aber warum genau wird meine Denkweise als arrogant empfunden?
Weil ich merke, dass die meisten Leute über Belanglose Dinge reden und ich dem nichts abgewinnen kann.
Ich meine ich unterhalte mich mit verschiedensten Leuten und mir ist aufgefallen, dass besonders die wissenschaftsinteressierten oder sog. Intellektuellen oft dazu neigen, sich so sehr auf ihre logische Argumentation konzentrieren und sich selbst darin zu verlieren drohen.
Oder anderes ausgedrückt; sie verlieren die Welt um sich herum.
Gestern Abend zum Beispiel gab es einen Jemand, der am laufenden Band Bücher zu lesen pflegte, so wie er ohne Punkt und Komma von der Philosophie, zur Ontologie und dann wiederum zur Quantenphysik kam.
Ich lese zwar auch gerne, aber ich vertiefe mich nicht so sehr in eine Thematik, weil ich oft die Antworten, die ich erhoffte zu finden, sich mir schon so ergaben, ohne viel lesen zu müssen.
Das hat schon oft dazu geführt, dass ich mir ein Buch zu einem Thema bestellt habe und bis es ankam, hatte ich schon wieder meine Antworten und las das besagte Buch garnicht mehr.
Das Problem ist, dass mir diese Philosophie, nichts mehr bringt.
Nicht weil ich es von vorneherein ausschließe, sondern weil ich es immer wieder aufs Neue merke.
Ich höre mir die Gedankengänge der Leute an und könnte ihnen in auf fast alles eine Antwort geben. Zumindest, wenn sie meine Gedanken direkt lesen könnten, denn durch Worte werden Gedanken oft verfälscht und falsch verstanden.
Deshalb kann und will ich ihnen keine Antwort bieten, weil sie sie einerseits womöglich misverstehen würden, oder andererseits sie sie nicht hören wollten.
Im Grunde genommen müsste ich dann anmerken, dass ihre Gedankenwelt grundsätzlich nicht zu Antworten führt.
Aber wieso sollte ich das tun, wenn sie Spass daran haben sich im Kreis zu drehen.
Ich habe die Antworten schon, die sie erst noch finden werden, oder auch nicht und ich drehe mich auch im Kreis. Auf meine Art.
Es wäre nur hin und wieder mal nett auf Leute zu treffen, die sich auf meine Art im Kreis drehen, aber davon gibt es scheinbar nicht sehr viel.
Gruß
Levi
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29.11.2008, 15:39
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Entweltlichung Beitrag #8 (permalink)
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bird of pray
Sternzeichen:
Registriert seit: 13.08.2008
Ort: Köln
Alter: 28
Beiträge: 224
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Hallo Marjul
Zitat:
Zitat von Marjul
Hallo Levitas
die Erfahrung von Leere ist eine Phase auf dem Weg, denke ich.
Man versteht das, was in vielen Philosophien gesagt wird - dass alles Erkennbare Täuschung ist und Leerheit die Wirklichkeit - auf einmal nicht nur theoretisch, sondern es wird zur eigenen Erfahrung.
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Die Leere habe ich als Erfahrung längst verinnerlicht.
Diese hat jedoch wiederum verschiedene Gesichter.
Es ist ja alles wie ein Fluß, das ist klar, so kann die Leere sich manchmal ganz schnell in eine Fülle verkehren.
Ich komme mehr und mehr zu dem Schluß, dass in dieser Fleischwelt, die fleischige Lust doch der bestimmenste aller Faktoren ist.
Ich meine damit nicht nur das intime Zusammenfinden zweier Menschen, sondern auch gemeinsame Aktivitäten, wie sportliche Unternehmungen.
Oder einfach Dinge, die zu viel Schweiß, physischer Verausgabung und Körperkontakt führen.
Diese geistige Welt, dieses oberflächliche Philosophieren, das scheinbar zu etwas führt, interessiert mich wenig bis garnicht mehr.
Oder zumindest zur Zeit ist es so.
Ich habe diese Tiefen des Geistes schon intuitiv ergründet und kann meine Erkenntnisse doch keinem mitteilen.
Manchmal gelingt es mir Leute zu inspirieren mit meinen Aussprüchen oder in der Tiefe meine Geistheit erkannt zu werden.
Das Zwischenmenschliche, das Besondere ist mehr vom Zufall bedingt und davon wie sehr zwie Menschen, sie selbst sein können, ohne dass sie wissen müssten, was das heißt, oder wie das geht.
Und scheinbar gelingt mir das nicht mehr so richtig.Levi
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