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Lebensfragen

Lebensfragen beschäftigen sich mit Lebensführung. Bist Du an einem Wendepunkt und hast Lebensfragen, dann stelle sie hier. Vielleicht willst Du auch Deine positiven Erfahrungen in einer bestimmten Lebenssituation hier für andere wiedergeben?


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Alt 10.10.2008, 16:23   Krieg und Frieden Beitrag #1 (permalink)
sahalin
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Registriert seit: 22.03.2008
Ort: atlantis/base FFM
Beiträge: 3
Exclamation Krieg und Frieden

Krieg und Frieden

Natürlich, dies sei Vorausgesetzt, ist der Drang zum Friedvollen Sein im Menschen Verankert. Dies stellt eine Motivation da, und diese Führt zur Aktion.

Die Idee des Friedvollen Seins allerdings, wird von einigen Wesen anders Konjugiert.
Undzwar in sofern anders, als das Sie ihren natürlichen drang zum frieden dadurch zu erfüllen suchen, als das Sie Krieg unter anderen initialisieren.
So bleibt Ihnen, als Abfallproduktes a des Krieges anderer, ein Raum in dem Sie erreichen was Sie als Frieden für sich verstehen, ohne es zu ergründen.
„Divide et Impera“ sei an dieser Stelle Hinweis genug.

Natürlich gibt es auch Wesen, deren konzeptionelle Beschaffenheit aufgrund von Erfahrungen zum Hass und somit zum Krieg neigt.
Meist ist dies allerdings nur eine nicht kontrollierte Reaktion ihres Wesens auf das tangieren
Niederer Kräfte.
Ein jeder wird wissen wie schwer die Aufgabe der Vergebung ist.

Es ist meines Erachtens nach korrekt, was in den alten Schriften verborgen ist, wenn es heisst :
„Liebe Deine Feinde“.
Den im gesamten betrachtet, grösseren zusammenhängen Rechnung tragend, ist dies eine funktionierende Formel um der Gravitativen kraft des Krieges den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Eine Tendenz, die ich oft im esoterischen Bereich feststelle, und auch aus eigener Erfahrung kenne, ist jene sich dem Persönlichen frieden zuzuwenden.
Im Einklang zu sein.
Dies ist ein sehr angenehmer Zustand, aber ich kritisiere Ihn hier.
Denn : Jener welcher im segensreichen Frieden mit der Welt ist, ist nicht der welcher Verantwortung übernimmt, ist nicht welcher dazu Beiträgt das gesamte dahin zu Bewegen, als das Lebensumstände unterstützt werden, welche einen tatsächlichen frieden im Zusammenleben unter den Wesen ermöglichen.

Mann erinnere sich : „Das Problem der Welt sind nicht die Aktivitäten der negativen, sondern die Inaktivität der positiven Kräfte“

Als letzten Hinleitenden Punkt führe ich dann noch einen Typos auf, zu dem ich mich zähle.

Ich liebe und geniesse den frieden, aber ich sage nicht :
„Augenblick, verweile …“ Ich setze mit der Fähigkeit Tiefsten Frieden zu erfahren, aber auch
Intensivsten Krieg, quasi die Peaklevel, innerhalb welcher sich in meinem Wesen die Spannung ergibt, aus welcher Dinge entstehen, welche Dinge Bildet.
Es gibt also auch einen typos welcher das Schwert führen kann, jedoch um freizukämpfen.

So vereint sich in mir die Idee der Nacht, und die Idee des Lichts.
Es dürften einige Symbol gestalten der Religionen bekannt sein, die diesen umstand offenbaren.

Nun, meine Motivation dies hier zu verfassen, - und jedes gesprochene Wort, jede Handlung ist Produkt einer Motivation – ist es nicht zu belehren oder gar vor zu werfen.
Meine Absicht gilt der Idee, dass ein jeder welcher dazu bereit ist, sich selbst fragt, was er tut
Um dem ganzen einen dienst zu erweisen.
Die Syntax ist so alt wie wahr : „ nur wer dienen kann, dem wird gedient. Nur wer Respekt zollen kann, dem wird Respekt gezollt“

Ich frage also, ist es nicht unsere Aufgabe als Wahrnehmende, unserer Wahrnehmung entsprechend zu handeln ?

Und ich frage : Welche Ideen hast Du, um dem grossen Traum, dem wahren gelobten land einen Schritt näher zu kommen ?

Ein land, eine Welt, welche von Inspiration und nächstenliebe und Verständnis und Vergebung und Gesundheit und Frieden erfüllt ist.

Denn dieses Land, diese Welt ist möglich.

Sie ist es, wenn wir daran arbeiten.
sahalin ist offline  
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Alt 10.10.2008, 16:36   Krieg und Frieden Beitrag #2 (permalink)
Souki
Erfahrener Benutzer
 
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Sternzeichen: Steinbock
Registriert seit: 01.08.2006
Ort: Daheim
Alter: 50
Beiträge: 159
die schwingungsfrequenz unserer Energie anheben?

Lieben Gruß Souki
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Alt 10.10.2008, 16:57   Krieg und Frieden Beitrag #3 (permalink)
Satyanetra
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
Zitat:
Zitat von sahalin Beitrag anzeigen
Krieg und Frieden

Natürlich, dies sei Vorausgesetzt, ist der Drang zum Friedvollen Sein im Menschen Verankert. Dies stellt eine Motivation da, und diese Führt zur Aktion.

Die Idee des Friedvollen Seins allerdings, wird von einigen Wesen anders Konjugiert.
Undzwar in sofern anders, als das Sie ihren natürlichen drang zum frieden dadurch zu erfüllen suchen, als das Sie Krieg unter anderen initialisieren.
So bleibt Ihnen, als Abfallproduktes a des Krieges anderer, ein Raum in dem Sie erreichen was Sie als Frieden für sich verstehen, ohne es zu ergründen.
„Divide et Impera“ sei an dieser Stelle Hinweis genug.

Natürlich gibt es auch Wesen, deren konzeptionelle Beschaffenheit aufgrund von Erfahrungen zum Hass und somit zum Krieg neigt.
Meist ist dies allerdings nur eine nicht kontrollierte Reaktion ihres Wesens auf das tangieren
Niederer Kräfte.
Ein jeder wird wissen wie schwer die Aufgabe der Vergebung ist.

Es ist meines Erachtens nach korrekt, was in den alten Schriften verborgen ist, wenn es heisst :
„Liebe Deine Feinde“.
Den im gesamten betrachtet, grösseren zusammenhängen Rechnung tragend, ist dies eine funktionierende Formel um der Gravitativen kraft des Krieges den Wind aus den Segeln zu nehmen.

Eine Tendenz, die ich oft im esoterischen Bereich feststelle, und auch aus eigener Erfahrung kenne, ist jene sich dem Persönlichen frieden zuzuwenden.
Im Einklang zu sein.
Dies ist ein sehr angenehmer Zustand, aber ich kritisiere Ihn hier.
Denn : Jener welcher im segensreichen Frieden mit der Welt ist, ist nicht der welcher Verantwortung übernimmt, ist nicht welcher dazu Beiträgt das gesamte dahin zu Bewegen, als das Lebensumstände unterstützt werden, welche einen tatsächlichen frieden im Zusammenleben unter den Wesen ermöglichen.

Mann erinnere sich : „Das Problem der Welt sind nicht die Aktivitäten der negativen, sondern die Inaktivität der positiven Kräfte“

Als letzten Hinleitenden Punkt führe ich dann noch einen Typos auf, zu dem ich mich zähle.

Ich liebe und geniesse den frieden, aber ich sage nicht :
„Augenblick, verweile …“ Ich setze mit der Fähigkeit Tiefsten Frieden zu erfahren, aber auch
Intensivsten Krieg, quasi die Peaklevel, innerhalb welcher sich in meinem Wesen die Spannung ergibt, aus welcher Dinge entstehen, welche Dinge Bildet.
Es gibt also auch einen typos welcher das Schwert führen kann, jedoch um freizukämpfen.

So vereint sich in mir die Idee der Nacht, und die Idee des Lichts.
Es dürften einige Symbol gestalten der Religionen bekannt sein, die diesen umstand offenbaren.

Nun, meine Motivation dies hier zu verfassen, - und jedes gesprochene Wort, jede Handlung ist Produkt einer Motivation – ist es nicht zu belehren oder gar vor zu werfen.
Meine Absicht gilt der Idee, dass ein jeder welcher dazu bereit ist, sich selbst fragt, was er tut
Um dem ganzen einen dienst zu erweisen.
Die Syntax ist so alt wie wahr : „ nur wer dienen kann, dem wird gedient. Nur wer Respekt zollen kann, dem wird Respekt gezollt“

Ich frage also, ist es nicht unsere Aufgabe als Wahrnehmende, unserer Wahrnehmung entsprechend zu handeln ?

Und ich frage : Welche Ideen hast Du, um dem grossen Traum, dem wahren gelobten land einen Schritt näher zu kommen ?
Ein land, eine Welt, welche von Inspiration und nächstenliebe und Verständnis und Vergebung und Gesundheit und Frieden erfüllt ist.

Denn dieses Land, diese Welt ist möglich.

Sie ist es, wenn wir daran arbeiten.
Ich weiß jetzt nicht so genau, was Dein Anliegen ist, Sahalin.
Aber ich kann Dir aus meinem persönlichen Leben sagen,
daß jeder von uns eine "Insel" des Frieden erbauen sollte,
denn nur DEIN Frieden wird der Welt, Frieden geben.
Be peaceful, very peaceful, very, very peaceful und soulful.
Gib allen Freude, allen, die Du kennst und kennenlernen wirst;
und sei happy.
Erwarte nichts von der Welt.
Gib einfach; gib, wie eine Mutter, die ihrem Kind alles gibt, was sie hat.
Gott wird Dir dann alles geben, was Du brauchst; was Du WIRKLICH brauchst.
Hab`Vertrauen.

Liebesbrief von Gott

Geändert von Satyanetra (10.10.2008 um 17:01 Uhr)
Satyanetra ist offline  
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Alt 11.10.2008, 07:21   Krieg und Frieden Beitrag #4 (permalink)
Abdarel
~Gaia~
 
Benutzerbild von Abdarel
 
Registriert seit: 24.11.2005
Ort: In meinem Herzen
Beiträge: 11.228
Nun gut, ich liebe meine Feinde anders und vielseitiger als so manch einen Freund, darum beschäftige ich mich so gerne mit ihnen. Die Bereitschaft ist also durchaus vorhanden einen Frieden zu schaffen. Doch keinen Frieden der "GlücklichBin" Gesellschaft, in dem jeder ein Grinsen vorzieht, bevor er sich mit seinen Schatten auseinadersetzen möchte. Dazu gehört sehr oft das Gegenüber, das die Stellung des Feindes einnimmt. Er schleicht wie ein Räuber umher und spiegelt das Dasein eines jeden. Ich würde sagen, alleine ihm steht das grinsen zu, denn er schafft sich keinen Spass daran andere zu qäulen, er ist ein Produkt der Fantasie. Würden alle Spiegel zum eigenen Leben zählen, dann wäre vieles zu überdenken, doch liebster Saha, wie klein wäre die Welt dann geworden, würde sie nur aus mir bestehen ? Ich sage dir, weder Licht noch Schatten führe einen Kampf miteinander, sie spielen ein wunderprächtiges Spiel der Vereinigung. Die Verkörperung aller Anteile will nicht freigedacht werden, sie lebt in der Einkehr eines jeden, der bereit ist der Welt Gehör zu schenken, ohne sie dauerhaft retten zu wollen.

Liebe Grüsse
Mell
Abdarel ist offline  
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Alt 12.10.2008, 14:35   Krieg und Frieden Beitrag #5 (permalink)
sahalin
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Benutzerbild von sahalin
 
Registriert seit: 22.03.2008
Ort: atlantis/base FFM
Beiträge: 3
Zitat:
Zitat von Abdarel Beitrag anzeigen
Die Verkörperung aller Anteile will nicht freigedacht werden, sie lebt in der Einkehr eines jeden, der bereit ist der Welt Gehör zu schenken, ohne sie dauerhaft retten zu wollen.
Respekt !

Vielen Dank Mell für diese äusserst Runde und komplexe Ideenkonstrukt.
Ich entspreche Deinen Ausführungen auf ganzer Linie, und den letzten Satz
sollte ich mir vielleicht ausdrucken und Einrahmen *gg*.

Mein Interesse galt hier allerdings mehr der Gesellschaftlichen Komponente der Fragestellung : Was kann ich dazu Beitragen einen Schöneren Platz zu Hinterlassen als ich ihn vorgefunden habe.

Allerdings ist die von Dir aufgezeigte Geistige Komponente sicherlich auch hierfür ein äusserst interessanter Ansatz.

"Verändere ich mich, verändere ich das Universum"

Im übrigen sollte ich vielleicht mal damit aufhören das Rad immer wieder neu erfinden zu wollen, und mich einfach jenen Anschliessen, die in diesem Punkt bereits aktiv sind :-)
sahalin ist offline  
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