Krieg und Frieden
Natürlich, dies sei Vorausgesetzt, ist der Drang zum Friedvollen Sein im Menschen Verankert. Dies stellt eine Motivation da, und diese Führt zur Aktion.
Die Idee des Friedvollen Seins allerdings, wird von einigen Wesen anders Konjugiert.
Undzwar in sofern anders, als das Sie ihren natürlichen drang zum frieden dadurch zu erfüllen suchen, als das Sie Krieg unter anderen initialisieren.
So bleibt Ihnen, als Abfallproduktes a des Krieges anderer, ein Raum in dem Sie erreichen was Sie als Frieden für sich verstehen, ohne es zu ergründen.
„Divide et Impera“ sei an dieser Stelle Hinweis genug.
Natürlich gibt es auch Wesen, deren konzeptionelle Beschaffenheit aufgrund von Erfahrungen zum Hass und somit zum Krieg neigt.
Meist ist dies allerdings nur eine nicht kontrollierte Reaktion ihres Wesens auf das tangieren
Niederer Kräfte.
Ein jeder wird wissen wie schwer die Aufgabe der Vergebung ist.
Es ist meines Erachtens nach korrekt, was in den alten Schriften verborgen ist, wenn es heisst :
„Liebe Deine Feinde“.
Den im gesamten betrachtet, grösseren zusammenhängen Rechnung tragend, ist dies eine funktionierende Formel um der Gravitativen kraft des Krieges den Wind aus den
Segeln zu nehmen.
Eine Tendenz, die ich oft im esoterischen Bereich feststelle, und auch aus eigener Erfahrung kenne, ist jene sich dem Persönlichen frieden zuzuwenden.
Im Einklang zu sein.
Dies ist ein sehr angenehmer Zustand, aber ich kritisiere Ihn hier.
Denn : Jener welcher im segensreichen Frieden mit der Welt ist, ist nicht der welcher Verantwortung übernimmt, ist nicht welcher dazu Beiträgt das gesamte dahin zu Bewegen, als das Lebensumstände unterstützt werden, welche einen tatsächlichen frieden im Zusammenleben unter den Wesen ermöglichen.
Mann erinnere sich : „Das Problem der Welt sind nicht die Aktivitäten der negativen, sondern die Inaktivität der positiven Kräfte“
Als letzten Hinleitenden Punkt führe ich dann noch einen Typos auf, zu dem ich mich zähle.
Ich liebe und geniesse den frieden, aber ich sage nicht :
„Augenblick, verweile …“ Ich setze mit der Fähigkeit Tiefsten Frieden zu erfahren, aber auch
Intensivsten Krieg, quasi die Peaklevel, innerhalb welcher sich in meinem Wesen die Spannung ergibt, aus welcher Dinge entstehen, welche Dinge Bildet.
Es gibt also auch einen typos welcher das Schwert führen kann, jedoch um freizukämpfen.
So vereint sich in mir die Idee der Nacht, und die Idee des Lichts.
Es dürften einige Symbol gestalten der Religionen bekannt sein, die diesen umstand offenbaren.
Nun, meine Motivation dies hier zu verfassen, - und jedes gesprochene Wort, jede Handlung ist Produkt einer Motivation – ist es nicht zu belehren oder gar vor zu werfen.
Meine Absicht gilt der Idee, dass ein jeder welcher dazu bereit ist, sich selbst fragt, was er tut
Um dem ganzen einen dienst zu erweisen.
Die Syntax ist so alt wie wahr : „ nur wer dienen kann, dem wird gedient. Nur wer Respekt zollen kann, dem wird Respekt gezollt“
Ich frage also, ist es nicht unsere Aufgabe als Wahrnehmende, unserer Wahrnehmung entsprechend zu handeln ?
Und ich frage :
Welche Ideen hast Du, um dem grossen Traum, dem wahren gelobten land einen Schritt näher zu kommen ?
Ein land, eine Welt, welche von Inspiration und nächstenliebe und Verständnis und Vergebung und Gesundheit und Frieden erfüllt ist.
Denn dieses Land, diese Welt ist möglich.
Sie ist es, wenn wir daran arbeiten.