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26.09.2008, 22:32
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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Die Kunst befreit zu leben
Hallo zusammen
Ich habe mich in der letzten Zeit des öfteren gefragt, ob es möglich ist sein Leben so zu leben, wie man es vorgehabt hat.
Ich befinde mich in einem Esoforum und begegne auf der einen Seite dem, das man sich vorstellt, das man auf die Erde inkarniert ist um eine bestimmte Aufgabe lösen zu wollen und auf der anderen Seite, wenn man sich verhält wie man sich verhält, dann begegnet man Unverständnis, Reglementierung und wir angegriffen, das man nicht ok ist, wie man ist.
Ist dies nicht ein krasser Gegensatz und ist es dann überhaupt realisierbar sein Ziel zu erreichen?
Auch wird alles mit irgendeinem Ego koordiniert, das man beiseite legen soll, ist es nicht gerade dieses Ego was uns den Weg weist, den schließlich geht es um die Aufgabe, die man sich gestellt hat und nicht darum anderen zu gefallen und ihre Aufgabe bzw. ihren Weg zu gehen und deswegen ist er schon deshalb Egoistisch.
Und deshalb glaube ich das es eine Kunst ist, befreit zu leben, sprich sich unabhängig von anderen zu bewegen und sein Ziel das man sich gestellt hat auch Ego istisch zu verfolgen.
Wenn die Seele sich ihren Weg gesucht hat, dann wird es genau so eintreten wie es vorbestimmt ist. man wird seinem Schicksal nicht entgehen können, man kann sich allerhöchstens wehren und es hinaus zögern, deswegen dürfte der Weg sein, das man es annimmt und sich nicht dagegen wehrt und gemeint ist nicht des Anderen Schcksal sondern sein eigenes und Bernd als Beispiel ist seine Seele, sein Gefühl sein Ego und was sonst noch dazugehört und er muß seinen Weg gehen, den er sich vor Urzeiten ausgesucht hat.
Oder was meint ihr?
Alles liebe Bernd
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26.09.2008, 22:55
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #2 (permalink)
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Äonen klingen in Dir
Registriert seit: 18.10.2007
Beiträge: 997
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Lieber Bernd ,
Zitat:
Zitat von berton
Hallo zusammen
Ich habe mich in der letzten Zeit des öfteren gefragt, ob es möglich ist sein Leben so zu leben, wie man es vorgehabt hat. Ich glaube schon .Aber was meinst Du ,- wie WER vorgehabt hat ?
Deine Seele oder der bereits inkarnierte Mensch Ego , der nach Anerkennung und Liebe strebt und dabei manchmal skurile Rollen einnimmt, die seiner Seelenfarbe nicht entsprechen, um so zu sein wie Andere , - wie er sich sehen will ?
Und deshalb glaube ich das es eine Kunst ist, befreit zu leben, sprich sich unabhängig von anderen zu bewegen und sein Ziel das man sich gestellt hat auch Ego istisch zu verfolgen. Ich würde das eher als authentisch bezeichnen ?
deswegen dürfte der Weg sein, das man es annimmt und sich nicht dagegen wehrt und gemeint ist nicht des Anderen Schcksal sondern sein eigenes und Bernd als Beispiel ist seine Seele, sein Gefühl sein Ego und was sonst noch dazugehört und er muß seinen Weg gehen, den er sich vor Urzeiten ausgesucht hat.
Oder was meint ihr? Annehmen ist ein guter Schlüssel .Haben wir das Vertrauen und die Liebe zu uns wiedergefunden, glaube ich, werden wir sehen , das es auch der Bestmögliche Weg für uns ist.Steine die wir uns in den Weg legen , sind glaube ich daraus geboren , das wir andere Wege einschlagen wollten.
Alles liebe Bernd
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Liebe Grüße Feenstein
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26.09.2008, 23:00
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #3 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Mit dem Egoismus ist es so, wie mit den meisten Dingen im Leben: Zuviel ist schädlich, aber zuwenig auch. Ein gesundes Mittelmaß, dass den eigenen Vorstellungen entspricht. Der eine mehr, der andere weniger. So bilden sich verschiedene Charaktere.
Ich halte nichts von dem "bösen" Ego und dem "guten" Selbst. Alles hat seine Daseinsberechtigung und ist an sich weder gut noch böse. Jeder Esoteriker ist egoistisch genug, andere Lebensformen zu zerstören, um sich selbst am Leben zu erhalten. Wer sein Ego aufgibt, gibt sein Leben auf.
Letztlich versucht doch jeder, sich selbst und seine Welt so zu gestalten, wie er es gerne möchte. Und glücklich macht es, dabei Rücksicht auf andere zu nehmen. Alles im rechten Maß.
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26.09.2008, 23:03
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #4 (permalink)
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Banned
Sternzeichen:
Registriert seit: 01.11.2007
Ort: über den Dächern der Stadt
Alter: 50
Beiträge: 307
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Hm Berton,
ob ich mir den Weg ausgesucht habe....keine Ahnung. Aber alles was mir auf dem Weg begegnet lässt mich lernen, reifen, erkennen, wandeln. Stehen wir nicht manchmal an Weggabelungen oder begegnen Menschen, die eine Chance für uns darstellen?
Und sind wir wirklich so wie wir jetzt und hier sind oder ein Ergebnis unserer frühkindlichen Prägung, unserer Erfahrungen? Geht es nicht bei ganz vielen Menschen um Heilung der verletzten Seele, die uns so und nicht anders reagieren lässt?
Und zum Schluss, können wir wirklich erkennen und zulassen, wenn uns eine Hand gereicht wird und diese auch nehmen oder neigen wir eher dazu uns unser eigenes Glück zu versagen, weil wir meinen es nicht verdient zu haben? Lieber noch eine und noch eine Schleife drehen und wieder eine bittere Erfahrung machen? Und somit die von uns prophezeite Ablehnung eintritt?
Nur mal so meine Gedanken dazu
Lieben Gruss
SYD
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26.09.2008, 23:44
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #5 (permalink)
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Gast
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Hallo Bernd,
Zitat:
Zitat von berton
Ich habe mich in der letzten Zeit des öfteren gefragt, ob es möglich ist sein Leben so zu leben, wie man es vorgehabt hat.
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Zitat:
Zitat von berton
Ich befinde mich in einem Esoforum und begegne auf der einen Seite dem, das man sich vorstellt, das man auf die Erde inkarniert ist um eine bestimmte Aufgabe lösen zu wollen und auf der anderen Seite, wenn man sich verhält wie man sich verhält, dann begegnet man Unverständnis, Reglementierung und wir angegriffen, das man nicht ok ist, wie man ist.
Ist dies nicht ein krasser Gegensatz und ist es dann überhaupt realisierbar sein Ziel zu erreichen?
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Mit dem Thema beschäftige ich mich auch seit einiger Zeit. Ich glaube, das „Problem“ liegt darin, dass wir uns in unserem irdischen Dasein unserer selbst gestellten Lernaufgabe gar nicht bewusst sind. Ich glaube daran, dass alles vorbestimmt ist und dass wir uns in genau die Lebenssituation hinein inkarnieren, in der wir bestimmte Erfahrungen machen können. Das heißt, dass wir auch die zu erwartenden Schwierigkeiten mitwählen. Das heißt, das Ziel (oder der Grund) unserer Inkarnation hat wahrscheinlich überhaupt nichts mit dem zu tun, was wir im irdischen Dasein wollen.
Zitat:
Zitat von berton
Auch wird alles mit irgendeinem Ego koordiniert, das man beiseite legen soll, ist es nicht gerade dieses Ego was uns den Weg weist, den schließlich geht es um die Aufgabe, die man sich gestellt hat und nicht darum anderen zu gefallen und ihre Aufgabe bzw. ihren Weg zu gehen und deswegen ist er schon deshalb Egoistisch.
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Ich denke, das Ego abzulegen hat den Sinn, sich der eigentlichen Aufgabe wieder bewusst zu werden, sich quasi zu erinnern, dass man sich genau diese Situation ausgesucht hat. Und dies heißt in meinen Augen, das Leben in genau der Situation, in der man gerade steckt, anzunehmen (was nun nicht bedeutet, nicht gegen Missstände anzukämpfen. Trotz der Missstände mit seinem Leben in Einklang zu sein, würde ich Lebenskunst nennen.)
Zitat:
Zitat von berton
Und deshalb glaube ich das es eine Kunst ist, befreit zu leben, sprich sich unabhängig von anderen zu bewegen und sein Ziel das man sich gestellt hat auch Ego istisch zu verfolgen.
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Ja, wenn Du mit „unabhängig von anderen“ meinst, dass Du Dich nicht um deren Meinung scherst. Nein, wenn Du meinst, „über Leichen gehen“ zu dürfen.
Zitat:
Zitat von berton
Wenn die Seele sich ihren Weg gesucht hat, dann wird es genau so eintreten wie es vorbestimmt ist. man wird seinem Schicksal nicht entgehen können, man kann sich allerhöchstens wehren und es hinaus zögern, deswegen dürfte der Weg sein, das man es annimmt und sich nicht dagegen wehrt und gemeint ist nicht des Anderen Schcksal sondern sein eigenes und Bernd als Beispiel ist seine Seele, sein Gefühl sein Ego und was sonst noch dazugehört und er muß seinen Weg gehen, den er sich vor Urzeiten ausgesucht hat.
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Ja, genau so sehe ich es – mit einer Einschränkung: Selbst das dagegen wehren ist Teil des Plans und wird nichts hinauszögern. Und: wir können gar nichts falsch machen, weil wir es immer genau so gut oder schlecht machen, wie wir es machen müssen. Und auch das Annehmen ist nicht „Dein Werk“, sondern Teil des Plans.LGtumbler
P.S. Und frag mich jetzt nicht, wieso in meinem Beitrag plötzlich eine andere Schriftart auftaucht - ich war das nicht!
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27.09.2008, 11:24
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #6 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Zitat:
Zitat von tumbler
P.S. Und frag mich jetzt nicht, wieso in meinem Beitrag plötzlich eine andere Schriftart auftaucht - ich war das nicht!
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Du bist nicht allein...
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27.09.2008, 20:40
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Zhantee
Du bist nicht allein... 
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Harhar! Du hast vergessen "Licht und Liebe" unter Deinen Kommentar zu schreiben; so ist er nur halb so schön. 
LG
tumbler
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28.09.2008, 09:52
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Die Kunst befreit zu leben Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Hallo Thumbler
Zitat:
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Ich denke, das Ego abzulegen hat den Sinn, sich der eigentlichen Aufgabe wieder bewusst zu werden, sich quasi zu erinnern, dass man sich genau diese Situation ausgesucht hat. Und dies heißt in meinen Augen, das Leben in genau der Situation, in der man gerade steckt, anzunehmen (was nun nicht bedeutet, nicht gegen Missstände anzukämpfen. Trotz der Missstände mit seinem Leben in Einklang zu sein, würde ich Lebenskunst nennen.)
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Ich sehe da einen Widerspruch Ich denke, das es genau umgekehtrt ist, das das Ego dazu genutzt wird, um auf seinen vorbestimmten Weg ohne den Einfluß von außen zu beachten, zu bleiben und dadurch das eigentliche Ziel nicht aus den Augen zu verlieren
Ich denke man muß hier sehr wohl unterscheiden, ob es sich um ein Gemeinschaftsziel oder um ein persönliches Ziel geht
Persönliche Ziele erfordern immer eine gewisse Portion von Egoismus. Dieser Egoismus wird durch die Gemeinschaft begrenzt, so das das erreichen des eigentlichen Ziels erschwert wird. Wenn man diesen Faden weiterspinnt, dann könnte man auf die Idee kommen, das durch die gestellte Aufgabe Konflikte vorprogrammiert sind und so das eigentliche Chaos dadurch entsteht, das wohl auch im Seelenzentrum Uneinigkeit besteht, welche Wege zu gehen sind um die Essenz bedingungslose Liebe zu erreichen.
Ich erlebe es auf jeden Fall so, das durch die mir auferlegten Begrenzungen ein Ziel, das ich vor Augen habe, zu erreichen nicht möglich ist
Alles liebe
Bernd
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