Hallo liebe
nana
Zitat:
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Zitat von nana56
Seit einiger Zeit arbeite ich bei einer Firma im Teilzeitpensum. Von der Arbeit her gefällt es mir sehr gut - nur das Team lässt zu wünschen übrig. Auch schiebe ich etlich Überstunden und zu hause sind noch Kinder und Haus. Trotzdem fühle ich mich nicht überfordert resp. überarbeitet.
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Die Zahl 10 ist eine ganze Zahl. Dein Problem auch...
Aber die 10 kann sich aus anderen,
mehreren Zahlen ergeben...
1 (Stress mit Hobby) +
5 (Stress mit Arbeitskollegen) +
3 (Unbekannter Stressfaktor) +
1 (Keine Ahnung *g*) =
10
Je größer die Summe, desto größer das Problem. Folglich ergibt sich das Problem aus den Additionsmöglichkeiten...
Zitat:
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Zitat von nana56
In der letzten Zeit jedoch muss ich öfters ohne Grund weinen (bei lustigen Filmen, beim Spatzieren etc.). Auch denke ich öfters über suizid nach obwohl mir die Kinder und mein Mann sehr viel bedeuten und ich auch gerne bei ihnen bin. Auch im Familienumfeld könnte es nicht besser sein.
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Diese Beschreibung trifft mich in meiner vergangenen, depressiven Stimmung. Ich weinte manchmal schier ohne Grund, regte mich über Probleme auf, welche 'keine' waren und jonglierte mit Suizidgedanken.
Abgehalten hat mich in dem Fall auch, meine Familie und andere Menschen, welche mir sehr viel bedeuteten und noch bedeuten...
Ich wollte kein Egoist sein; ich bin nicht der Tollste, Klügste, Schönste, oder, oder, oder...
Jedoch gibt es Menschen, die mich lieben und die mich brauchen! Vielleicht nicht jetzt, aber in Zukunft und dann will ich für sie da sein...
Außerdem will ich ihnen Kosten und Zeit sparen, denn so ein Grab kann manchmal ziemlich üppig an Kosten sein :)
Außerdem hielt ich mir vor Augen, was andere Menschen für eine 'Bürde' zu tragen haben. Ich und meine Probleme sind im Vergleich dazu nur ein kleiner Abszess auf der Nase, welcher ab und an mal stört!
Meine Probleme stelle ich keineswegs auf den 'Nicht Beachtenswert' Haufen, sondern setze mich mit ihnen auseinander; es ist nicht leicht muss ich zugeben und manchmal - 3,14 mal Daumen (1Mal im Monat) - habe ich einen einzigen Tag, wo ich ein wenig missgestimmt bin.
DAMN IT - Ich schweife gern zu uninteressantem Zeug ab :D
Sehr gut getan hat mir die Natur, die Luft, die Bäume, der Himmel und seine Wolken und auch abendliche Spaziergänge mit wundervollem Sternenhimmel.
Natürlich kann man bei diesen Dingen ins melancholische versinken, doch ist es einstellungssache, wie ich daran gehe...
Versuche in vielen Dingen das Positive zu sehen! Rede positiv mit Dir - bei mir klappt es jetzt besser als früher -, mit Deiner Familie und Mitmenschen (falls Du es nicht tun solltest ;)) und umgib Dich mehr solch beflügelnden Möglichkeiten des Seins...
WENN Du aber sagst, dass alles Bestens ist...
Frage ich Dich - und Du Dich ja auch -, wo liegt denn dann das Problem?
Welches Problem gibt es in Deinem Leben, welches Du noch nicht erkannt hast, oder welches Problem Du nicht sehen willst ;)
Auch wenn man solch eine Zeit durchmacht, sollte man in seinem Streben nach 'positiven Dingen' nicht aufhören! :daumen:
Das erstmal von mir!
Wünsche Dir baldige Klarheit!
Liebe Grüße
Ani