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22.09.2007, 14:35
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #1 (permalink)
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Die wahre NOIR
Registriert seit: 12.05.2007
Beiträge: 95
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben?
Ich verstehe nicht wann es heißt "loslassen" und man lieber die Hoffnung doch nicht aufgeben sollte (gibt ja so einen schönen Spruch "die Hoffnung stirbt zuletzt".
Diese beiden Punkte können gegensätzlicher nicht sein. 
Wäre über "Aufklärung" dankbar....
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23.09.2007, 03:41
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 09.02.2007
Ort: bei Münster/Westf.
Alter: 59
Beiträge: 2.053
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Hallo Kirika Yuumura
so wie ich es sehe, ist das Loslassen oft gerade die Bedingung dafür, dass Hoffnungen sich erfüllen.
Ein Beispiel, das wohl häufiger vorkommt: da wünscht ein Paar sich ein Kind, und sie bekommen keins. Sie geben die Hoffnung auf und adoptieren ein Kind. Kaum haben sie das getan und machen sich keine Gedanken mehr über das Thema, bekommen sie doch ein eigenes Kind...
Denkst du an eine bestimmte Situation? Dann fiele mir vielleicht Genaueres ein.
Herzliche Grüße
Marjul
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28.09.2007, 21:03
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 04.10.2005
Beiträge: 91
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Über diese Frage könnte man wunderbar theoretisieren, doch wozu?
Wenn die Zeit reif ist, - und wirklich erst dann-, dann lässt man los, ohne die Hoffnung aufzugeben. Das ganze Bemühen bis zu diesem Zeitpunkt ist unser "Menschenwurschtelkrampf".
blue
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29.09.2007, 16:01
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Auch hier mal wieder: It's Ur decision ...
Ich würde sagen, es liegt bei einem selbst - das muss jeder für sich nach eigenem Ermessen entscheiden, ob er loslässt oder weiterkämpft!
Viele Menschen verbeißen sich in etwas und kämpfen, weil sie nicht loslassen wollen/ können. Inwiefern das sinnvoll ist, sei dahin gestellt. Zu irgend einem Ergebnis bzw. einer Konsequenz führt es gewiss ...
Loslassen bedeutet nicht gleich aufgeben!
Loslassen bedeutet für mich, es sozusagen "in Gottes Hände" zu geben. Wenn ich nicht weiß, was richtig ist für mich und verzweifelt um eine Lösung ringe, hilft es mir, die Angelegenheit loszulassen (wobei ein selbst entwickeltes Ritual sehr gut helfen kann) und es der geistigen Welt zu übergeben, so nach dem Motto: "Schaut euch das mal an und dann sagt mir mal, was ich damit machen soll!" ... Und dann lasse ich es ruhen ...
Wenn das Thema noch wichtig ist für mich, werde ich das sehr schnell merken. Die Zeichen werden kommen. In der Regel erfährt man über den einen oder anderen Weg Hinweise und Lösungsvorschläge. Und wenn absolut nix mehr kommt, hat es sich wohl erledigt ...
PS: Korrekt Marjul! Dein Bsp. mit dem kinderlosen Paar: Man soll nicht glauben, was für Mega-Blockaden man sich selber bauen kann, oder? 
Licht & Liebe!
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01.10.2007, 20:04
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #5 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.09.2007
Ort: Bodensee
Alter: 38
Beiträge: 52
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Hallo!
Also, meine Ärztin hat mir vor 8 Jahren gesagt, dass ich keine Kinder bekommen kann, weil ich zu viel Antikörper in mir hätte, das heisst, sie "drohte" mir mit einer Kortisontherapie und anderen kostspieligen und aufwendigen Sachen...
Das war natürlich ein Schock, und mein Mann stand komplett hinter mir, egal wie ich mich entscheiden würde, und das gab mir die Kraft "Loszulassen", wie schon gesagt, mich vertrauensvoll in "Gottes" Hände zu geben. Eigentlich bin ich nicht sehr (katholisch) gläubig... und doch betete ich bei unserer Mariengrotte- nicht für Kinder sondern für die richtige Entscheidung. Das war die "Hoffnung".
Ich entschied mich für die Natur, es sollte halt so sein, und wer weiß wozu es gut ist. Ich hatte Angst vor Enttäuschungen und Nebenwirkungen. Auch mein Mann fand sich damit ab, aber wir waren glücklich mit der Entscheidung.
Und dann bekamen wir in 4 Jahren 3 Kinder!
Das heißt wäre die Hoffnung gestorben, hätten wir keine gesunden Kinder.
Ich hoffe ich konnte Dir das an meinem Beispiel veranschaulichen.
Viel Glück
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06.10.2007, 16:34
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #6 (permalink)
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circle of life!
Sternzeichen:
Registriert seit: 23.09.2007
Ort: Köln
Alter: 39
Beiträge: 305
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Hallo,
auch ich habe dieses "Loslass-Problem" und habe mir oft die gleiche Frage gestellt.
Zitat:
Zitat von The Banshee
... die Angelegenheit loszulassen (wobei ein selbst entwickeltes Ritual sehr gut helfen kann) ...
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Ich wäre dankbar, wenn mir jemand ein Beispiel für solch ein Ritual geben könnte.
Danke
LG Mocca
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06.10.2007, 22:02
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Hallo Mocca
Ich bekam hier im Forum den Tipp, ich sollte alles zu Papier bringen und es dann vergraben. Die Energie der Erde würde die Info aufsaugen und so in Energie umwandeln. Wichtig wäre nur, das ich es nicht in schriftform sondern in von mir ausgewählten Symbolen mache. Durdh die Wahl von Symbolen verblaßt mit der Zeit die Erinnerung daran und man läßt los.
Wie gesagt stammt nicht von mir, könnte aber so ein Ritual sein. Hab es angewendet aber bisher ohne Erfolg.
Alles Liebe Bernd
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07.10.2007, 09:37
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Wann loslassen und wann sollte man die Hoffnung nicht aufgeben? Beitrag #8 (permalink)
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circle of life!
Sternzeichen:
Registriert seit: 23.09.2007
Ort: Köln
Alter: 39
Beiträge: 305
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Hallo Bernd,
danke für deinen Tip! Hab ich schon gemacht ... Alles aufgeschrieben - Allerdings habe ich keine Symbole genutzt, sondern die deutsche Sprache  und dann in einer Box verbuddelt ... und ... nix ....
Gestern abend habe ich versucht, "es abzugeben" ... Heute morgen wach geworden ... und ... alles immer noch in meinem Kopf ...
Mensch dieses Loslassen ist echt nicht einfach 
Hab mir gedacht, vielleicht gibt es einen "Spruch", den man sich immer wieder sagen kann, wenn sich die Gedanken in den Kopf schleichen ...
Einen schönen Sonntag an alle!
Mocca
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