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09.12.2011, 20:07
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.10.2010
Beiträge: 361
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Ich kann so nicht weiterleben
Dieses Leben ist nicht mehr auszuhalten.
Jeden Tag veranstaltet mein Bruder Treffen bei uns zu hause, wo sehr laut Musik läuft. Ich kann mich auf nichts mehr konzentrieren. Wenn ich lernen muss, schlafen muss, oder lesen will, vielleicht auch nur meine Ruhe finden will, dann ist er da. Lauter Fernsehr, laute Musik und Raufereien nebenan, dass die Wände kaputtkrachen könnten.
Ein Stuhl mit Rollen, auf Fliesen macht die Situation auch nicht besser. Selbst wenn ich ihn um Mitternacht darum bitte die Musik auszustellen, macht er es nicht. Es ist ihm auf gut Deutsch gesagt Scheiß-egal. Wenn ich vehement auf ein Recht bestehe, wird er zu einem aggressiven Schläger. Ich schlafe schon zu wenig, und bin am nächsten Morgen unausgeglichen und angeschlagen. Es wäre nicht schlimm, wenn diese Situation vorübergehend wäre, aber das ist sie eben nicht. Das ist ein Dauerzustand und das seit Monaten. Ich kann nicht mehr. Mich verlassen die Kräfte. Physische, psychische, geistige. Alles. So läuft es nicht mehr!! So kann es nicht weitergehen!
Ich habe schon mit meinen Eltern über diese unmöglichen Zustände gesprochen. Aber es ist wirklich zum Verrückt werden. Meine Mutter ist der Meinung, das ist sehr wohl zum Aushalten. Aber wenn mein Bruder im Vorraum neben der Küche Musik hört, wird sie genauso wütend wie ich und sagt ihm, er solle die Musik gefälligst aus machen. Genauso verhält es sich mit meinem Vater. Der verträgt es auch nicht. Aber wenn ich meine Eltern darum bitte, mir damit zu helfen, ist es ihnen völlig egal. Selbst wenn das Ganze sich noch um Mitternacht abspielt.
Was tut mein Vater in dieser Situation noch? Er kauft meinem Bruder ein Kabel für den Fernsehr, damit dieser ein besseres Bild bekommt.
Meine Mutter sagt mir ins Gesicht, dass ich mich dieser Situation auch noch anpassen soll. Sie höre ja auch nichts, wenn sie abends totmüde ist. Da kann nebenan ein Erdbeben wüten und sie würde nicht aufwachen.
Dann meinte sie, sie würde mich sogar in einen teuren Yoga-Kurs schicken, damit ich zu mehr Ausgeglichenheit komme. (Nur zu blöd, dass man gerade durch solche Praktiken noch sensibler wird.)
Mein Bruder hat mit seiner Schulpsychologin darüber geredet. Und sie war auch noch der Meinung, dass er das Recht darauf habe, in seinem Zimmer, also seiner Privatsphäre tun und lassen zu können, was er wolle. Ich habe mich fürchterlich darüber aufgeregt und sie angerufen und gefragt, was das soll. Sie sagte mir genau dasselbe ins Gesicht und wir beendeten das Gespräch, ohne, dass sie mir wirklich Glauben geschenkt hat. Denn mein Bruder hört doch nicht um Mitternacht Musik, er besteht nur auf sein Recht, nämlich Freiheit. Aber was ist Freiheit schon, wenn man anderen damit Schaden zufügt??? Und das nicht gerade wenigen? Ich kann kein normales Leben mehr führen, weil ich sehr darurch beeinträchtigt werde, nicht lernen und schlafen zu können, wann ich es brauche.
Klar, es ist nicht in jeder Sekunde so, dass die Musik läuft, aber ich habe keine Lust, mein ganzes Leben nach seinem zu planen und mich nach ihm auszurichten.
Mein Vater droht mir permanent mit dem Rauswurf aus der Wohnung, weil ich mich nicht anpassen kann. Mein Bruder steht ja vollkommen im Recht!
Ich verstehe das Ganze nicht mehr.
Ich weiß, dass mir hier keiner helfen kann. Und deshalb habe ich sehr lange überlegt, ob ich das, hier reinschreibe. Aber hier bei mir hat auch keiner Verständnis für meine Situation!! Ich bin ja der Sündenbock. Wenn mein Bruder nur besser erzogen wäre, würden hier keine solchen Umstände herrschen.
Ich weiß einfach nicht mehr, an wem ich mich wenden kann, oder was es für Möglichkeiten gibt, diese Situation zu verändern.
Ich weiß nur, dass es so definitiv nicht weiter gehen kann.
Ich will einfach nur noch ein Menschen gerechtes Leben leben.
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09.12.2011, 20:13
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10.10.2011
Ort: luzern
Beiträge: 989
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hallo
schwierige situation. aber hast du mal in betracht gezogen für dich persönlich einen termin beim jungedamt zu vereinbaren und dies da mal zu diskutieren? ich kann mir vorstellen, dass die eventuel noch andere lösungen parat hätten.
lg tati
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09.12.2011, 20:20
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 17.10.2010
Beiträge: 361
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Zitat:
Zitat von Tati1976
hallo
schwierige situation. aber hast du mal in betracht gezogen für dich persönlich einen termin beim jungedamt zu vereinbaren und dies da mal zu diskutieren? ich kann mir vorstellen, dass die eventuel noch andere lösungen parat hätten.
lg tati
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Ich habe schon oft darüber nachgedacht. Aber was sollen die mir anbieten? Jugendwohnheim mit anderen Jugendlichen?? Wohnung finanziert durch Hartz 4?? -Gespräch mit meinen Eltern, dass mit aller Wahrschenlichkeit, einfach scheitern würde??- In meiner familie herrschten nie harmonische Lebensumstände. Wenn es kurze Zeit mal ruhig war, kam jemand, der Stress verursacht hat. Und meine Mutter, diejenige, die immer die Fäden über unser Leben und die Umstände (Umzüge, Entscheidung welche Schulen wir besuchen sollten, Einkäufe... einfach alles) in den Händen hielt, würde jede positive Veränderung, durch Nichtstun und in der Situation Ausharren, oder durch ihre eigene Dramatik maipulieren, zerstören. Diese Möglichkeit, das Jugendamt zu involvieren ist fast zum Scheitern verurteilt.
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09.12.2011, 20:28
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #4 (permalink)
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~*~unia~*~
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.01.2011
Ort: BaWü
Alter: 27
Beiträge: 672
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Hallo Akuma,
selbst wenn du meinst es wäre zum Scheitern verurteilt, so ist es doch eine Möglichkeit. Und was dabei rauskommt, weisst du eben erst dann, wenn du dort gewesen bist.
Es gibt auch noch andere soziale Einrichtungen wie Caritas oder Diakonie. Dort kann man kostenlose Beratungstermine bekommen. Wäre eine Alternative zum Jugendamt.
Immerhin, verlieren tust du nichts durch ein Gespräch dort, aber möglicherweise erhälst du neue und wertvolle Möglichkeiten bzw. Hilfestellungen.
Versuch macht klug.
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09.12.2011, 20:37
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 04.09.2011
Ort: Friedrichshafen
Beiträge: 548
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Hey Akuma
Nichts tun hilft nicht, macht die Musik nicht leise holt Deine Mutter nicht hinterm Ofen vor.
Nimm Dein Leben in die Hand und mache den ersten Schitt IN DEINE FREIHEIT.
Am Anfang ist immer alles blöd doch mit jedem Schritt wird es besser.
Grüßle Angel
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09.12.2011, 21:00
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 10.10.2011
Ort: luzern
Beiträge: 989
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Nun liebe hexe...genau das ist es ja was ich dir nicht beantworten kann. ich arbeite nicht bei den ämtern deswegen weiss ich nicht wie deren lösungswege aussehen. niemand hier drinn kann es dir genau sagen. nur du kannst es herausfinden indem du dahin gehst und es selbst rausfindest. doch wer weiss? vielleicht geht plötzlich irgendwo ein türchen auf?
wie suomi schon sagte: versuch macht klug.
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09.12.2011, 22:17
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #7 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 31.10.2011
Beiträge: 10
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Das Jugendamt ist ein guter Tipp...ich persönlich habe allerdings viel bessere Erfahrungen mit ProFamilia gemacht. Ämter bleiben Aemter...
Ganz praktisch gesehen: Ohrstoepsel, also diese Ohropax-Dinger. Nicht die aus Wachs, sondern die aus Kunststoff. Ich habe die in WG-Zeiten und auf Festivals oft benutzt. Und auch heute noch manchmal...Wenn ich meine Ruhe haben möchte. Ich persönlich mag es sehr, nichts außer meinen eigenen Koerpergeraeuschen zu hoeren. Aber ich weiß, andere finden es schwer, sich mit der Stille zu arrangieren - ich find's großartig. Und die paar Euro sind es sicher Wert.
Viel Erfolg!
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10.12.2011, 09:38
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Ich kann so nicht weiterleben Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2007
Ort: Nähe Köln
Beiträge: 2.667
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Hi, Akuma Dann werde ich Dir an dieser Stelle einmal ein paar mögliche Lösungswege aufzeigen bzw. Dir ein paar Infos reichen.Zudem, wie Suomi schon gesagt hatte kannst Du Dir bei einigen Organisationen Beratungsgespräche holen und die kosten auch nichts. Wie bereits genannt bei der Caritas oder auch Diakonie. Deutscher Kinderschutzbund, Kinder haben Rechte e.V. bzw. sämtliche eingetragene Vereine, welche auch als Beschwerde- und Vermittlungsstelle für junge Menschen und ihre Eltern stehen. Doch letztendlich wirst Du dann um das Jugendamt nicht drum rum kommen. Warum??? Weil das Amt dann ggf. für die Kosten aufkommt. Aber das erschließt sich Dir gleich schon bzw. komme ich gleich noch zu.Erst einmal vergiss den Gedanken, dass wenn Du mit Deinem Problem zum Jugendamt gehst, man einfach über Deinen Kopf hinweg entscheiden könnte bzw. das täte. Es passiert dort nichts, was Du nicht willst. Da kannst Du einfach hin gehen, Dein Problem schildern und dann wird man versuchen mit Dir zusammen Lösungswege zu finden. Als Kind bzw. Jungendliche stehst Du unter einem besonderen Schutz und das beinhaltet, dass ein Beratungsgespräch unverbindlich ist. Das bedeutet, dass auch Deine Eltern nichts von Deinem Besuch dort erfahren müssen. Somit kannst Du Dich auch ohne dem Wissen Deiner Eltern dort beraten lassen. Worauf Du einfach nur Anfangs und somit vor dem Beginn mit einem Betreuer achten musst ist „Das ist wichtig “, dass Du ihm oder ihr sagst, dass Deine Eltern von dem Gespräch nichts wissen sollen und Dir dessen Verschwiegenheit auch zugesichert wird. Du hast viele Rechte und somit sind sie auch an dem gebunden und müssen sich daran halten. Nicht einmal Deinen Namen musst Du ihnen preis geben, wenn Du das nicht willst oder Dir unangenehm ist. Auch brauchst Du da nicht alleine hinzugehen, denn selbstverständlich steht Dir auch rechtlich zu, jemanden mit zu nehmen der Dein Vertrauen genießt. Somit kann das jeder sein, ein Freund, Freundin, eine Lehrerin oder auch einfach nur der Nachbar von neben an. Dich wird dort auch niemand gegen Deinen Willen fest halten und wenn Dir einfach die Blümchenbluse von der Betreuerin fürchterlich findest, kannst Du jeder Zeit einfach aufstehen und wieder gehen. Deinen Namen, Adresse usw. wird erst dann benötigt, wenn Ihr Euch über eine Hilfe einigen konntet. Gespräche kannst Du auch ohne das führen und das so viele Du willst, erst wenn jemand für Dein Problem herangezogen bzw. eingesetzt wird und somit etwas tun soll, werden mehr Informationen von Dir gebraucht. Wenn zum Beispiel ein Betreuungshelfer zu Dir nach Hause kommt, um mit Deinen Eltern zu reden. Denn A wird der dann vom Jugendamt dafür bezahlt und somit bezahlst Du und auch Deine Eltern natürlich nichts dafür. Doch dafür muss ein Antrag auf Jugendhilfe für die Kostenübernahme beim Amt gestellt werden. Aber darüber brauchst Du Dir dann auch keine Gedanken machen , denn falls es dann dazu kommen würde, würde das das Jugendamt schon in die Hand nehmen. Und B müsste dann ggf. der Betreuer ja auch wissen zu wem er nach Hause kommen soll. Aber auch das kann und muss nicht. Genau so gut können Deine Eltern auch ins Jugendamt eingeladen werden. „Wenn Dir das lieber wäre“ Damit sich dort erst einmal ein Sozialarbeiter/innen mit Deinen Eltern spricht. Denke immer daran, dass Du und die Dame bzw. Herr vom Amt erst alles bespricht was passieren soll oder auch nicht. Zudem, ein Betreuungshelfer (Also der ggf. zu Dir nach Hause käme) „wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe “ ist wie ein Schlichter oder auch eine vermittelnde Person zwischen Dir und Deinen Eltern, Bruder usw. Und somit spricht dann eine ausgebildete, erwachsene Person mit Erfahrung mit Euch und das hat nun einmal oftmals mehr Gewicht, als wenn man selbst seinen Eltern etwas sagt. Sie oder er wird somit mit Euch zusammen schauen, was alle tun könnten, damit es Dir Zuhause besser geht. Doch auch das passiert nicht ohne Dein Einverständnis, denn genauso gut kannst Du Dir dort auch Tipps geben lassen, was Du erst einmal alleine versuchen könntest, um die Situation zu Hause evtl. eine andere Richtung geben zu können. Und mal abgesehen davon, müssen Dich Deine Eltern nicht extra verhauen, damit Du diese Hilfe bekommen kannst, sondern die bekommst Du auch, wenn Du einfach nicht mehr weiter weißt oder Deine Eltern Dich nicht verstehen. Schlicht weg, wenn es um Dein Wohlergehen geht und Dir geht es ja nun einmal so, wie es ist nicht Zuhause gut. Welche Möglichkeiten gäbe es noch, wenn es Zuhause dennoch nicht klappen würde???Da wären dann noch Wohnheime, Wohngruppen, Pflegeeltern oder Therapeuten etc. und manchmal gibt es auch die Möglichkeit in einer Einrichtung zur Probe zu wohnen und zuletzt sogar noch die Möglichkeit einer eigenen Wohnung. Wo dann eben ein Sozialarbeiter in regelmäßigen abständen bei Dir vorbei schauen würde, um zu sehen, dass Du auch alleine klar kommst usw. Aber bis da hin . . . wäre es ja noch ein weiter Weg und ob Du da überhaupt ankommen würdest??? Somit wäre es doch sicherlich erst einmal ein Anfang, wenn Du einfach erst einmal für ein Beratungsgespräch bzw. Tipps, was Du auch evtl. noch alleine versuchen könntest entweder gleich zum Jugendamt gehen würdest oder wenigstens schon einmal zuvor einen Abstecher in die Diakonie machen würdest.So . . . ich hoffe, dass hier etwas Brauchbares für Dich dabei gewesen war. Das würde mich natürlich freuen.LG. Joy
Geändert von Joy1 (10.12.2011 um 09:45 Uhr)
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