vielen dank für eure Antworten,
ihr habt mir sehr geholfen...
entschuldigt das ich etwas länger für antworten brauche,
es dauert immer einwenig bis sich der der nebel legt in meinem innern,
bis sich etwas konstruktieves gebildet hat.
hehe ja, paternostra, ich habe mich auch daran gewöhnt nur, aber ich beklage mich doch sogern

Hallo Sofia, ja da hast du recht, mich "unbekümmert fallen lassen", kann ich schonmal garnicht.
und ich ahne nur das es schiefgehen muss, weder hat mir jemand davon abgeraten,
noch könnte mich erfahrungen mit diesem menschen warnen,
weil es immer schön war. bis auf den einen punkt..(siehe unten, es schien nicht vorgesehen zu sein)

oh ja, Anevay deine Worte sind auch so schön viel sagend, auch und besonders zwischen den zeilen...
du hast recht, das loslassen wäre schön, denn irgendwie erwartet jeder von mir, am meisten ich selbst,
dass ich immer alles unterkontrolle habe,dass ich mich um alles und jeden kümmere und sorge,
und wenn irgendwo in meinem umfeld etwas schlimmes geschied, das ich nicht kommen sah/ abwenden konnte mache ich mir schlimme vorwürfe,
ja, dazu kommt auch das ich anderen Schicksalsschläge gerne erspaaren würde...
... es hat sich so einiges getan über die letzten Tage,
ich habe nachgedacht über, die Probleme...
nun stehe ich vor einer neuen.. eher theoretischen Frage...
Einmal angenommen, ein Mensch hätte die Fähigkeiten alles zu bekommen was er will,
nun aber merkt er, dass nur jenes für ihn glücklich verläuft, das die Zustimmung "von oben" bekommt.
So erhält der Begriff des Schicksal einen etwas andere Beigeschmack.(für mich zumindest)
also kann ich zwar alles tun was ich will, glücklich werde ich aber nur wenn ich nach dem Schicksal lebe.
Entspricht diese Theorie eurer Lebenserfahrung?
Wie Erkennt man den vorgegebenen Weg?
Warum treibt es mich immerwieder dazu dagegen zu rebellieren?