Jeder der ein Portal über einen Portalhoster anmietet soll darauf achten, dass die Domain auf seinen Namen angemeldet und eingetragen wird unter der das Portal laufen soll und dass er vom Hoster die FTP-Zugangsdaten erhält, wie es normal üblich und rechtens ist.
Über diese Zugangsdaten kann man sehen was auf der Webseite wirklich abläuft im Hintergrund.
Bevor jemand ein solche Portal anbietet, sollte sich derjenige über Möglichkeiten der Internettelefonie kundig machen. Das ist ganz einfach und kostengünstig, wenn man sich bei der Firma Sipgate informiert und dafür einen Testzugang schaltet. Ist eine solche Internettelefonie-Anlage hinter einer Webseite geschaltet, kann man über die „FTP“ jederzeit nachvollziehen, wohin Schaltungen und zu welchen Nummer eingerichtet oder umgeleitet wurden.
Wer bereits ein Portal hat, sollte darauf achten seine Werbung bei google genauestens zu beobachten, da es den sogenannten Clickbetrug gibt. Entweder clicken dazu aufgeforderte Leute so lange auf die Werbung bis der Etat verbraucht ist oder jemand hat ein Programm dazu verwendet, das er auf die URL eingestellt hat.
Sollte dann ein Anruf kommen und auf diesen Clickbetrug aufmerksam machen im Auftrag einer „Google-Redaktion“ ist Vorsicht angesagt, denn danach meldet sich ein Optimierer, der für einen stattlichen Betrag Abhilfe anbietet.
Wenn alles das für ein so glasklar angeboten wird, dann könnt ihr zugreifen und mit dem Beraten loslegen und ich wünsche euch viel Erfolg.