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12.01.2006, 16:48
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Schuld und Christus Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 28.12.2005
Beiträge: 78
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Schuld und Christus
Schuld und Christus
Christus-Bewusstsein und Christus-Liebe
(aus Lichtfokus Nr. 7, www.lichtfokus.de)
Text: Enetechiel/Bruno Bitterfeld-Fürst
Aus der Optik der Erde begann alles mit der Niederkunft von Jesus dem Christus. Dieses menschliche Wesen konnte sich als erster dem Geist des Christus öffnen und ihn in seinem Menschsein empfangen, und er läutete damit eine gänzlich neue Ausrichtung und neue Möglichkeiten ein. Denn dadurch, dass Jesus in sich den Christus und sein Mensch-Sein vereinte, fand dieser mächtige Geist Einlass in der menschlichen Struktur. Der Christus-Geist war vorher noch nicht mit der Erde in Kontakt. Jesus war das erste menschliche Wesen, das in sich Himmel und Erde im Christuslicht vereinte. Eine schon fast unglaubliche Aufgabe. Damit begann auf dem Planeten Erde eine neue Dimension zu wirken, und die Menschen entwickelten ein leises Gespür von der Möglichkeit der Liebe. Vor der Niederkunft des Christus-Geistes konnte der Mensch noch nicht spüren, ob er in der Liebe war oder nicht, sondern er versuchte einfach aus dem Erfühlen des Innersten heraus seine Aufgabe zu erfüllen, doch ob es Liebe war, aus der heraus er handelte, spürte er nicht, dazu fehlte ihm die Entsprechung. Spiegel für die Menschen
Mit der Niederkunft des Christus-Geistes kam gleichzeitig ein Spiegel für die Menschheit auf die Erde, ein Spiegel, in dem sie sich anschauen konnte, in dem sich jeder Einzelne anschauen konnte bezüglich der Liebe und Nicht-Liebe, und wie ihr wisst, waren die Reaktionen äußerst stark, besonders die Mächtigen hatten null Interesse daran, in diesen Spiegel zu schauen. Die, die schon viel - aus der irdischen Ebene heraus betrachtet - verloren hatten, für sie war es einfacher, in diesen Spiegel zu schauen, denn sie erhofften sich von dieser neuen Niederkunft endlich das, wonach sie schon lange suchten. Die Mächtigen wussten nicht in diesem Ausmaß, wonach sie suchten, weil sie alle Zeit damit beschäftigt waren, die Macht aufrecht zu erhalten.
Christus im eigenen Inneren zu empfangen, hat eigentlich nichts zu tun mit Jesus. Christus im eigenen Inneren zu empfangen hat nur damit zu tun, ob ich bereit bin, meine Schuldgefühle loszulassen; denn dieser Spiegel zeigt nicht nur das eigene Empfinden, das Sein in der Liebe oder das Nichtsein in der Liebe, dieser Spiegel zeigt auch klar und deutlich auf, wie weit sich ein Mensch in die Schuld verstrickt hat. Und ironischerweise entstand aus der Lehre Christi ein Machtinstrument, um Schuld zuzuschieben, doch dieses hatte natürlich wie alles seinen Grund.
Christus im eigenen Inneren zu empfangen ist die höchste Aufgabe, die es momentan auf Erden gibt, nicht im Sinne von "die beste Aufgabe" sondern im Sinne von "die wirklich herausfordernde Aufgabe". Denn wer sich entschieden hat, im menschlichen Körper Christus zu empfangen, muss zwingend dem in die Augen schauen, das diesem Licht im Wege steht. Und dieses ist eine enorme Aufgabe, und nur wenige entscheiden sich bewusst und gezielt zu dieser Aufgabe.
Es gibt menschliche Wesen - und ich sage dies nicht, um sie zu bewerten, sondern ich sage das aus meiner Beobachtung heraus - die möchten gerne den Christus-Geist in sich empfangen, tun auch so als ob, doch sie sind nicht bereit, sich bis in die Tiefe ihres Wesens anzuschauen. Sie leben Christus dann ein bisschen im Kopf, und ein bisschen im Herzen, ein bisschen in den Händen, aber sie leben Christus nicht bis in die Füße hinein. Und "Christus bis in die Füße hinein leben" heißt, mich als Wesen bis in meine tiefste archaische Struktur hinein zu öffnen und auch die Bilder auszuhalten, für wen ich mich durch die Zeiten meines Erdendaseins hindurch hielt, und damit meine ich natürlich nicht nur den Ausschnitt der jetzigen Inkarnation. Christus im eigenen Inneren zu empfangen ist Knochenarbeit, weil die Schuld in der Struktur der Knochen sitzt. Die Schuld begann damit, dass ich mich als Mensch von meiner Göttlichkeit entfernte, indem ich mich in die Dichte sinken ließ. Gleichzeitig schlich sich eine Schuld ein; denn ich realisierte auf dieser Ebene, dass ich mich von etwas trennte, in eine Individualität ging. Mit dem sanften, über die Jahrhunderte hinweg dauernden Absinken kam zwingend die Schuld dazu. Die Schuld als Gewicht, welches mich auf der Erdstruktur hielt.
Christus zu empfangen heißt, sich seiner Schuld, die es als solche gar nicht gibt, bewusst zu werden. Immer wieder wird erzählt, wie Christus die Schuld von den Menschen nahm, das stimmt so nicht, das ist die bequeme Lösung. Er lebte vor, dass es möglich ist, unter dem Dach der Göttlichkeit im eigenen Inneren einzugehen, wenn ich die Schuld als Illusion durchschaue. Schuld ist eine Illusion
Die Schuld als Illusion zu durchschauen heißt, ich schließe meinen Inkarnationszyklus ab. Die Schuld als Illusion zu durchschauen setzt voraus, dass ich als mir Mensch zuerst einmal meiner illusionären Schuld bewusst werde, dass ich sie in ihren alltäglichen Auswirkungen realisiere. Ihr alle setzt täglich eure Schuld in eurem Alltag um, ihr alle fühlt euch, sei es in Details, sei es im Übergeordneten, schuldig. Wie wirkt sich die Schuld respektive mein Schuld-Unterbewusstsein im Alltag aus?
Zum Beispiel, ich habe von jemandem etwas angenommen, was nicht mir gehört - ich fühle mich schuldig. Ich habe jemandem etwas gesagt, was mein Gegenüber verletzt hat - ich fühle mich schuldig. Ich bin nicht so, wie ich mir vorstelle, sein zu müssen - ich fühle mich schuldig. Ich esse statt der von mir auferlegten halben Schokolade pro Tag eine ganze. Ich lese am Abend den spannenden Roman, anstatt wie mit mir selber abgemacht, nur zur Hälfte durch - ich fühle mich schuldig, und, und, und. Es gibt unendlich viele Möglichkeiten, sich schuldig zu fühlen. Oder, im Moment auch weit verbreitet, ein Engel repräsentiert das eigene Hohe Selbst und sagt zum Beispiel: "Einmal am Tag eine Stunde spazieren gehen", ich mache es nur eine halbe Stunde - ich fühle mich schuldig. Jedes Mal, wenn ich dem Bild, das ich von mir habe, respektive dem Bild, welches ich von mir kreiere, nicht entspreche, fühle ich mich als Folge schuldig.
Die Schuld ist das Pendant zu Christus. Und wie es jetzt diese Geste (er deutete nach oben) zeigte, Christus ist eurer Vorstellung gemäß dort oben, und ihr als schuldige Menschen da unten; und niemand, der sich als schuldig empfindet, kann Christus empfangen. Erst wenn ich an den Punkt komme von: "Ich bin würdig, dass du eingehst unter meinem Dach, weil ich weiß, dass die Schuld Illusion ist", findet realer, vollkommen realer Kontakt zwischen meinem Menschsein und Christus statt, und dann beginnt der Vermählungsakt, der Vermählungsakt, der langfristig mein Menschsein bis in die hinterletzte Zelle hinein durchwirkt. Wenn Christus sich bis in die Zehennägel hinein manifestiert hat, dann habe ich auf dem Planeten Erde vorerst nichts mehr zu suchen respektive zu finden; denn was finde ich auf dem Planeten Erde? Auf dem Planeten Erde finde ich in erster Linie immer wieder die Bestätigung, dass ich schuldig bin! Nehmt das in euch hinein, das das ist sehr wichtig! Auf dem Planeten Erde finde ich immer wieder die Möglichkeit, mich als schuldig zu erleben.
Auf einer Ebene kann ich sagen, deshalb seid ihr hier, doch das ist erst der Beginn. Ihr seid vor allem hier, um diese Schuld bis in die Tiefe hinein zu durchleuchten, und indem ihr sie bis in die Tiefe hinein durchleuchtet, realisiert ihr plötzlich: Schuld gibt es nicht, Schuld ist ein Konstrukt. Schuld ist eine Illusion, Schuld ist von den Menschen für die Menschen erschaffen worden, um eine Möglichkeit zu haben, angebunden zu bleiben.
(Fortsetzung folgt)!
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12.01.2006, 16:51
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Schuld und Christus Beitrag #2 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 28.12.2005
Beiträge: 78
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Christus ist das, was jetzt kommt
Was in den letzten 2000 Jahren lief, war eine vorbereitende Auseinandersetzung. Was in den kommenden 2000 Jahren geschehen wird, ist die Realisation.
In den letzten 2000 Jahren wollte die Menschheit erfahren, was geschieht, wenn die Mittel, die Jesus uns in die Hände gelegt hat, falsch angewendet werden, um sie in den kommenden 2000 Jahren so anzuwenden, dass ich als menschliches Wesen einen Nutzen daraus ziehen kann. Einen Nutzen aus der Christus-Kraft zu ziehen heißt - und das ist ein weiterer wichtiger Aspekt - sie anzuwenden, um die Schuld zu bearbeiten. Wenn ich die Schuld als Illusion durchschaut habe, fließt die reale Christus-Kraft in mein Herz, und indem ich den Christus-Geist in mein Gefäß einlade, kommt er meinem Feld näher und beginnt in mir zu arbeiten und zeigt mir sehr deutlich, wo noch Schuld eingelagert ist. Schuld ist immer in meinem Körper abgespeichert, und sie lässt sich am deutlichsten im menschlichen Körper identifizieren. Weil ich sie so deutlich in meinem Körper spüre, sie dort handfest wahrnehme, wird es möglich zu realisieren, wann und wie ich Schuld im Alltag lebe, realisiere, manifestiere und zurückgespiegelt bekomme. Alles beginnt, und ich möchte euch dies wirklich sehr ans Herz legen, im menschlichen Körper.
Der menschliche Körper
Der menschliche Körper ist die Folge der Verdichtung, und der menschliche Körper ist die Folge des in die dichtere Frequenz hinein Steigens, hinein Sinkens, und will jemand wirklich die Illusion bis in die Tiefe durchschauen, kommt er nicht darum herum, sich mit der Folge, dem Körper auseinander zu setzen. Ich halte nichts vom im Kopf stattfindenden Spekulationen. Der Körper gibt Auskunft über alles, über alles, und wenn ihr bereit seid, die Türen zu öffnen, wird er euch alles zeigen; denn wahre Erlösung findet nur über die dichteste Ebene des Menschenseins statt, dem menschlichen Körper, ist ja eigentlich ganz logisch. Wer nicht bereit ist, seinen Körper bis in die Tiefe hinein zu spüren, ist nicht bereit, der Erlösung bis in die Tiefe hinein eine Möglichkeit zu geben, denn in den kommenden 2000 Jahren geht es nicht darum, oberflächlich etwas anzukratzen, ein wenig zu ritzen, es geht vielmehr darum, sich in der Tiefe für Alles oder Nichts zu entscheiden.
Das Laue wird keine Überlebenschance haben, das Laue wird weggefegt wie der Staub vom Wind. Dastehen wird, wer sich verankert. Ich weiß, dies sind gewichtige Worte, doch sie entsprechen der momentanen Zeit und der momentanen Energie dieser zeit, und aus der Ebene des Geistes heraus gesprochen geht es für euch Menschen um Alles oder Nichts. Es geht darum, eine Verankerung in Christus zu realisieren oder eben keine und dann die entsprechenden Folgen zu tragen.
Ich weiß, es sind Worte mit Gewicht, lasst dieses Gewicht in euch einsickern, denn dieses Gewicht schafft eine Möglichkeit, mit dem Gewicht der Schuld in Kontakt zu kommen, und das Gewicht der Schuld muss gespürt werden, um es im Christus-Licht erlösen zu dürfen. Ich spüre meine Schuld, und ich lege das, was ich als Schuld in mir spüre, dem Christus-Licht hin, auf dass die Illusion Schuld in mir Erlösung findet.
Es werden im Laufe der nächsten Jahre immer mehr Mittel zu euch kommen, um die Schuld fachgerecht zu bearbeiten. Denn wird die Schuld nicht fachgerecht bearbeitet, das heißt, sie bewusst machen, was sie ist und was sie nicht ist, kann es sein, dass die tiefliegende Schuld geweckt wird und sie frisch entfacht den Ton angibt. Die Schuld zu bearbeiten heißt, eine Struktur zu haben, in der eine gewisse stabile Verankerung da ist. Ich rate niemandem, an dieses tiefliegende menschliche Thema heranzugehen, ohne ein gewisses Maß an Verankerung, allenfalls auch ohne ein gewisses Maß an Führung. Allein zu wursteln hat oft fatale Folgen, denn die Schuld ist die Schwester der Angst. Die Schuld ist die Schwester der Angst und nicht minder mächtig als die Angst. Sie beide stellen das "ich-halte-den-Menschen-auf-der-Erde-fest-Potential" dar.
Wer die Angst und die Schuld bis in die Tiefe hinein erlöst hat, darf sich mal eine schöne Pause gönnen, im Himmel, im Fegefeuer oder in der Hölle. Damit will ich natürlich sagen, auch diese Illusionen gilt es komplett loszulassen.
Diese Bilder sind wohl weitgehend losgelassen worden, aber sie lagern noch immer in vielen Menschen. Diese Bilder, Fegefeuer, Himmel und Hölle sind gewissermaßen der Höhepunkt von der Irreleitung der Lehre Christi. Spürt gut in euch hinein, ob Ängste da sind, vielleicht auch ganz leise, versteckte Ängste bezüglich "wenn ich sterbe", denn dies gibt es ja nicht, ob ich dann da auch die drei Möglichkeiten habe, diese sehr rudimentären Möglichkeiten. Die Schöpfung der Hölle im menschlichen Bewusstsein ist die stärkste Möglichkeit, Christus-Licht in Schrott zu verwandeln.
Wenn Angst vor dem Tod da ist, dann klingt immer noch dieses dunkle Bild Hölle und Fegefeuer nach; denn dieses dunkle Bild war über den ganzen Erdball hinweg verbreitet, und wenn jemand dieses Bild nicht annehmen wollte, wurde er gezwungen, es anzunehmen. Löst euch gänzlich, wirklich gänzlich von diesen Bildern bezüglich Gott und Christus, denn jedes Mal, wenn ihr euch bestraft, jedes Mal, wenn ihr euch innerlich rügt, jedes Mal, wenn ihr euch innerlich runtermacht, hat das nichts mit Christus geschweige denn mit Gott zu tun, sondern es hat nur mit eurer Vorstellung bezüglich Christus und Gott zu tun; denn die Vorstellung sagt, ich muss mich klein machen, damit ich erhöht werde. Auf einer gewissen Ebene stimmt es, dass die Ego-Kräfte nicht ein Übermaß an Volumen einnehmen dürfen, doch ihr seid an einem Punkt, wo das Kleinmachen Alltag geworden ist, und mit dem Kleinmachen macht ihr nicht nur euer Ego klein, ihr schmälert gleichzeitig eure Göttlichkeit.
Macht euch groß
Wo ihr euch groß macht, ist Gott. Wo ihr euch klein macht, ist Angst. Sich groß machen hat nichts mit Prahlen zu tun. Groß machen hat damit zu tun, Christus im Hier und Jetzt zu empfangen. Ich bin würdig, meine Göttlichkeit zu spüren, weil ich nichts anderes bi als Göttin, Gott, deshalb bin ich würdig, der zu werden, der ICH BIN. Mit dem sich klein machen, dem sich zusammen stauchen kommt ihr in der neu geschaffenen Struktur auf der Erde keinen Schritt mehr voran.
ICH BIN ein schönes, liebenswertes, umfassendes Wesen. ICH BIN die Kraft, ICH BIN die Kraft des Christus in meinem Alltag. Mein Alltag und Christus, wir sind eins. Christus ist die Antwort auf die vielen Fragen, die sich in meinem Kopf ständig wiederholen und immer wieder, über Generationen hinweg, zerstörerische Gedanken kreieren. Wer sich ständig hinterfragt, ständig Fragezeichen auf Fragezeichen in seinem Kopf folgen lässt, wird nie Christus in sich spüren; mit nie meine ich die nächsten 500 Jahre, irgendwann einmal dann schon!
Das reicht für den Moment. Vielen herzlichen Dank für eure Offenheit.
Herzlichst, Enetechiel
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08.02.2006, 10:38
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Schuld und Christus Beitrag #3 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 05.09.2005
Ort: Myo ist die name der japanische kunst und bedeutet Wu Wei Wu, das tun ohne zu tun
Beiträge: 989
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Herz der Christos
Du hast das sehr gut ausgedruckt und es ist in dieses form das Sekhem Seichim SKHM Reiki auch Arbeitet.
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08.02.2006, 11:01
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Schuld und Christus Beitrag #4 (permalink)
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nixda
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
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danke Gitta das du das hier reingestellt hast - gefällt mir total gut
LGichbins
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08.02.2006, 11:36
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Schuld und Christus Beitrag #5 (permalink)
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~Gaia~
Registriert seit: 24.11.2005
Ort: In meinem Herzen
Beiträge: 11.228
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Danke Enetechiel, danke Gitta. Da ich Jesus sehr liebe und ich diese Dogmen nur zu gut kenne, berührt das geschriebene mein Herz, ich bin würdig, ICH BIN.
Alles Liebe
Abdarel
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