Hiermit lade ich Euch herzlichst zum kommenden Vortragsabend ein.
Bei interesse bitte ich Euch um eine kurze Anmeldebestätigung per Mail.
In diesem Sinne lieben Gruß
Frank
Freitag, 20. Mai 2011, 19:30h - 21.00h
Das hermetische Denken in Analogien
"Dasjenige, welches Unten ist, ist gleich demjenigen, welches Oben ist: Und dasjenige, welches Oben ist, ist gleich demjenigen, welches Unten ist, um zu vollbringen die Wunderwerke eines einzigen Dinges."
Gleich zu Beginn der Tabula Smaragdina wird uns ein fundamentaler Schlüssel zur Erkenntnis an die Hand gegeben, der es dem Menschen ermöglicht die Ordnung des Kosmos zu erschauen.
Das Denken in Analogien erhebt den Blick des Menschen aus der Stofflichkeit und zeigt ihm das Wirken der Urpinzipien hinter den materiellen Erscheinungsformen.
Das Analogiegesetz bildet somit die Grundlage zum Verständnis von Mythen, Märchen und Gleichnissen.
Die analoge Betrachtungsweise ermöglicht es, eine Brücke zwischen der unteren Welt der Erscheinungsformen und der oberen Welt der archetypischen Ideen zu schlagen und zeigt dem Menschen das Wirken des Einen in der Vielfalt.
Kosten: Spende nach eigenem Ermessen