Esoterik: Esoterikforum.de   kartenlegen

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik Forum > Karma & Reinkarnation (Wiedergeburt)

Karma & Reinkarnation (Wiedergeburt)

Karma und Reinkarnation: Berichte über Deine Erlebnisse mit Wiedergeburt. Wer warst Du einmal? Was ist Karmaausgleich? Wer hilft bei Rückführungen? Schau hier bei Karma & Reinkarnation (Wiedergeburt)


» Navigation
» Forum
  Allgemein
  Marktplatz
  Regional
» Suche
» Anmelden
Benutzername:

Kennwort:

Noch kein Mitglied?
Jetzt registrieren!
» Karten
» Benutzer (5.164)
» Sehenswürdigkeiten (129)
» Ereignisse (0)
Listinus Toplisten
» Aktuelle Umfrage
Wollt ihr endlich Nein zum System sagen?
Ja. - 60,00%
18 Stimmen
Nein. - 26,67%
8 Stimmen
Sonstiges (im Thema erläutern) - 13,33%
4 Stimmen
Abgegebene Stimmen: 30
Du darfst bei dieser Umfrage nicht abstimmen.
» Esoterik-Shop
Esoterik, Mystik &...
Edelsteine und...
Zubehör Esoterik
Sachbücher & Ratgeber...
Marktplatz durchsuchen
Wenn du dich kostenlos registrierst kannst du neue Themen verfassen, an Umfragen teilnehmen und vieles mehr. Falls Du bei der Registrierung oder Anmeldung Probleme hast, dann kontaktiere uns.

Antwort
 
Themen-Optionen Thema durchsuchen
Alt 02.01.2010, 13:31   Reinkarnationsforschung Beitrag #1 (permalink)
YogiNils
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von YogiNils
 
Sternzeichen: Stier
Registriert seit: 30.10.2009
Ort: Hamburg
Alter: 60
Beiträge: 137
Thumbs up Reinkarnationsforschung

Der bekannteste Reinkarnationsforscher im Westen ist Professor Ian Stevenson von der Universität Virginia. Er untersuchte in vierzig Jahren über 3000 Wiedergeburtsfälle auf der ganzen Welt. Oft hat er Verhaltensähnlichkeiten und typische Körpermerkmale bei den Inkarnationen beobachtet. Er gründete ein Institut für Wiedergeburtsforschung, dass seit 2002 von seinem Nachfolger Professor Bruce Greyson geleitet wird.

In Indien arbeitet Dr. Kirti Swaroop Rawat an der Überprüfung von Reinkarnationsfällen. Er hat bereits über 600 Reinkarnationen in Indien erfasst und sie genau auf ihre Wahrheit hin untersucht. Er hat nachprüft, ob alle Zeugenaussagen stimmen, ob die Aussagenden geschummelt haben oder ob ihnen ihr Unterbewusstsein einen Streich gespielt hat.

Reinkarnationsforschung ist eine schwierige Angelegenheit, weil die Informationen über frühere Leben aus vielen Quellen stammen können und nur schwer überprüfbar sind. Die Kritiker verlangen handfeste Beweise. Und selbst wenn ihnen gute Beweise gegeben werden, findet ein kreativer Kritiker immer noch irgendwo ein Haar in der Suppe.

Der bekannteste Wiedergeburtsfall in Indien ist Shanti Devi. Sie wurde 1926 in Neu-Delhi geboren und erinnerte sich bereits als Kind genau an ihr früheres Leben als Hausfrau im 128 Kilometern entfernten Mathura. Obwohl sie noch nie an diesem Ort gewesen war, konnte sie genau ihren früheren Ehemann, das Haus und die Stadt beschreiben. Sie erinnerte sich sogar an die Stelle, wo sie früher immer ihr Geld versteckt hatte.

1935 wurde die indische Presse auf Shanti Devi aufmerksam. Mit vielen Journalisten und Wissenschaftlern machte sich das kleine Mädchen auf in ihre frühere Heimatstadt. Sie fand von alleine ihr früheres Haus wieder und konnte dem Hausbesitzer alle Fragen über seine frühere Ehefrau beantworten. Auch das Geldversteck wurde gefunden.

Der schwedische Buchautor Lönnerstrand hörte davon, hielt es für einen großangelegten Schwindel und reiste nach Indien, um den Fall zu überprüfen. Er kam nach eingehender Untersuchung zu dem Ergebnis: "Das ist ein völlig aufgeklärter und bewiesener Fall von Reinkarnation."

Ein zweiter viel diskutierter Fall stammt von dem sechsjährigen Taranjit Singh. Er erinnerte sich 2002 an sein vergangenes Leben an einem anderen indischen Ort. Er konnte seinen früheren Namen angeben und berichtete von einem Unfall, bei dem er um sein Leben gekommen war. Auf dem Weg zur Schule sei er von einem Motorroller angefahren worden. Er habe eine schwere Kopfverletzung erlitten und sei daran am nächsten Tag gestorben.

Alle Angaben wurden nachgeprüft und bestätigt. Besonders spannend ist, dass er zum Unfallzeitpunkt 30 Rupien und zwei Schulbücher bei sich gehabt hatte. Auch diese Angaben von Taranjit wurden überprüft und bestätigt.

Einige Zeit später hörte der Gerichtsmediziner Chauhan von Taranjit und prüfte den Fall noch einmal gründlich nach. Er befragte die Familien in den zwei Dörfern und machte eine forensische Handschriftenanalyse. Er stellte fest, dass Taranjit und seine frühere Inkarnation fast hundertprozentig in ihren Handschriften übereinstimmten.

Sehr bekannt ist die Wiedergeburt des Dalai Lama. Im tibetischen Buddhismus inkarnieren sich die erleuchteten Meister grundsätzlich immer wieder auf der Erde, um ihre Arbeit fortzusetzen. Sie geben vor ihrem Tod Hinweise auf den Ort und die Umstände ihrer Wiedergeburt. Vor ihrer offiziellen Anerkennung als Reinkarnation müssen sie eine Prüfung ablegen, die sie nur als echte Inkarnation bestehen können. Sie müssen zwischen vielen gleichartigen Dingen die Gebrauchsgegenstände ihres Vorgängers herausfinden.

Nach dem Tod des 13. Dalai Lama machte sich ein Suchtrupp aus hohen tibetischen Mönchen auf, um den nächsten Dalai Lama zu finden. Sie folgten ihren Visionen und den Hinweisen des verstorbenen Dalai Lamas. Als der Suchtrupp das Haus des 14. Dalai Lama gefunden hatte, wurde der Anführer von dem vierjährigen Tenzin Gyatsu mit den Worten "Sera Lama" begrüßt. Der alte Lama stammte tatsächlich aus dem Kloster Sera, was der kleine Junge auf natürlichem Wege nicht wissen konnte.

Der Anführer zeigte dem kleinen 14. Dalai Lama zwei Gebetstrommeln, bei denen der Dalai Lama sofort erkannte: "Das ist meine!" Noch zwölfmal wurde der 14. Dalai Lama getestet. Dann erfolgte die Anerkennung als Reinkarnation. Der Suchtrupp nahm ihn mit nach Lhasa und erzog ihn dort für seine Aufgabe als späteres Oberhaupt der Tibeter. Der Dalai Lama selbst erklärte später, dass er eine spirituelle Verbundenheit zu seinem Vorgänger spüre.

Diese drei Fälle wurden 2003 in einer Sendereihe des Ersten Deutschen Fernsehens (ARD) als Beispiele für eine Wiedergeburt genannt. Sie werden ausführlich in dem Fernseh-Begleitbuch von Lucadou (Dimension Psi) beschrieben. Um die Atheisten nicht zu erschrecken, wird dort sehr vorsichtig formuliert: "Im Glauben scheint ein Potential zu liegen, das vielleicht Informationen zu liefern vermag, die wir heute noch nicht verarbeiten können."

Wir haben wissenschaftlich nachgewiesen mit erheblicher Wahrscheinlichkeit eine Seele. Es gibt ein Jenseits, und es gibt viele überzeugende Wiedergeburtsberichte. Es spricht deshalb sehr viel für die Reinkarnationslehre, selbst wenn die meisten Wiedergeburtsfälle nicht völlig eindeutig sind.

Oft wird behauptet, dass in den großen Religionen einfach aus traditionellen Gründen an die Wiedergeburt geglaubt wird, ohne dass irgendwelche Beweise dafür vorliegen. So ist es aber nicht. Die Beweise sind die Aussagen der Religionsgründer. Jesus hat erklärt, dass er noch einmal auf die Erde kommen will. Buddha hat bezeugt, dass er bei der Erleuchtung seine früheren Leben sehen konnte. Und Krishna hat in der Bhagavad Gita ebenfalls auf der Basis persönlichen Wissens die Reinkarnation zum Zentrum des Hinduismus gemacht.

Frühere Leben auf dem Yogaweg
----------------------------------------


Yogi Nils: Meinen Glauben gründe ich hauptsächlich auf meine eigenen Erfahrungen. Ich kann in der Meditation zu meinen früheren Leben hinspüren. Ich habe im Laufe meines spirituellen Reinigungsprozesses etwa tausend frühere Leben gesehen. Als ich sieben Jahre als Yogi gelebt hatte, überkam mich bei einer Meditation plötzlich der Wunsch, meine früheren Leben zu wissen. Ich spürte geistig in der Zeit zurück und erhielt bei einem bestimmten Punkt eine Resonanz. Es trat eine Art innerer Widerstand auf. Dort spürte ich dann genau hin. Nacheinander ertastete ich so geistig vier frühere Leben. Ich konnte jeweils den Ort, die Zeit und auch etwas die Art des früheren Lebens erkennen.

Die Rückerinnerung an frühere Leben in der Meditation ist eine fortgeschrittene Yogatechnik. Eine weitere Technik besteht darin, systematisch alle Verspannungen im Körper und im Geist aufzulösen. Das ist der Hauptweg des Hatha-Yoga. Dann kommt man eines Tages zu der für einen persönlich richtigen Zeit an Stresssituationen aus früheren Leben heran. Wer zu früh seine vergangenen Leben ansieht, kann manchmal mit den meistens grausamen Geschehnissen nicht gut umgehen. Man sollte diese Dinge nicht gewaltsam forcieren, wie es teilweise in spirituellen Workshops geschieht.

Alle großen Stresssituationen werden im Seelengedächtnis gespeichert. Wenn sich die Verspannungen lösen, tauchen in Träumen oder im Wachzustand Bilder oder kurze Szenen (kleine Filme) aus den Stresssituationen auf. Die Lösungsprozesse sind oft mit intensiven Körperreaktionen wie Unruhe, Muskelzittern, Hitze oder Kälte verbunden.

Bei mir lösten sich zuerst die Verspannungen aus dem jetzigen Leben. In kurzen Filmszenen sah ich stressreiche Examenssituationen, Beziehungsstreitigkeiten und verdrängte Unfälle. Da ich die Stressereignisse noch in Erinnerung hatte, wurde mir der Zusammenhang zwischen spirituellen Übungen, Auflösung von inneren Verspannungen und dem Auftauchen von Lösungsträumen deutlich bewusst. Ich lernte klar zu unterscheiden was ein Lösungstraum und was ein normaler Traum war.

Nachdem ich drei Jahre als Yogi gelebt hatte, lösten sich die bei meiner Geburt entstandenen Verspannungen. Ich durchlebte noch einmal bewusst meine Geburt. Ich floss durch einen dunklen Kanal hindurch, spürte großen Stress und war dann im Freien. Später erlebte ich noch zehn Geburten aus früheren Leben. Tod und Geburt sind nach den Berichten der tibetischen Yogis die beiden Hauptfälle der im Seelengedächtnis gespeicherten Stresssituationen.

Nach elf Jahren als Yogi tauchten plötzlich die früheren Leben in meinem Geist auf. Zuerst lösten sich nur einzelne frühere Leben. Dann kamen ganz viele frühere Leben wieder an die Oberfläche meines Bewusstseins. Und nach etwa vier Jahren ebbte der Prozess langsam wieder ab. Anders als bei dem bewussten Hinspüren während einer Meditation kamen jetzt sehr deutliche Kurzfilme. Ich konnte meistens alle Einzelheiten der jeweiligen Stresssituation und auch die Lebensumwelt erkennen. Aus den einzelnen Bildern konnte ich geographische und zeitliche Zuordnungen vornehmen.

Am schlimmsten in meinen früheren Leben waren die vielen Kriege. Ich sah mich traurig vor verkohlten Häuserruinen stehen. Die Feinde hatten meine ganze Familie umgebracht. Das war für mich schrecklicher, als wenn ich selbst gestorben wäre. Damals entwickelte sich in mir der Wunsch nach einer glücklichen Welt mit genug zu Essen, fröhlichen Menschen und einem dauerhaften Frieden. Mögen viele Menschen diesen Wunsch teilen und sich dafür engagieren, egal ob wir an die Reinkarnation glauben oder nicht.

YogiNils ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 03.01.2010, 11:39   Reinkarnationsforschung Beitrag #2 (permalink)
YogiNils
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von YogiNils
 
Sternzeichen: Stier
Registriert seit: 30.10.2009
Ort: Hamburg
Alter: 60
Beiträge: 137
Talking Beweise für ein Leben nach dem Tod

Eine führende Kapazität auf dem Gebiet der Sterbeforschung ist in Deutschland der Wissenschaftler Bernhard Jakoby. 2007 veröffentlichte er das Buch "Wir sterben nie." Darin kommt er nach eingehender Recherche zu der Aussage, dass die Indizien für ein Leben nach dem Tod bei Weitem der Annahme überlegen sind, dass mit dem Tod alles aus ist.

Jakoby sieht als Hauptbeweise für ein Leben nach dem Tod die heutige Nahtodforschung, die Erkenntnisse der Rückführungstherapeuten, die Versuche der Parapsychologie mit medial veranlagten Menschen und die Aussagen der Erleuchteten (Mystiker) an.

Die Nahtodforschung hat nachgewiesen, dass es ein vom Gehirn unabhängiges Bewusstsein (Seele) gibt. Es besteht deshalb die Möglichkeit, dass das Bewusstsein eines Menschen nach dem Tod des Körpers in einer höheren Dimension des Kosmos weiter existiert. Viele Menschen mit Nahtoderfahrungen haben von einer jenseitigen Welt mit verschiedenen Lebensbereichen berichtet. Tausende von Aussagen sind in den letzten Jahrzehnten gesammelt und der Öffentlichkeit zugänglich gemacht worden.

In der Rückführungstherapie werden die Menschen in eine Hypnose versetzt und dann zum Zurückgehen in frühere Leben aufgefordert. Dabei wurde überraschenderweise festgestellt, dass manche Patienten in ihrer Erinnerung nicht in ein früheres Leben, sondern in die Zwischenwelt oder die Lichtwelt gekommen sind. Sie beschrieben das Leben im Jenseits genau wie die Nahtodpatienten. Die Erkenntnisse der Rückführungstherapeuten deuten deshalb ebenfalls auf die Existenz eines Jenseits hin.


Der Tod des 16. Karmapa
-----------------------------------


Erleuchtete tibetische Meister bleiben traditionell nach ihrem Tod noch drei Tage mit ihrer Seele in ihrem Körper. Das erkennt man daran, dass der Körper nicht verwest und das Herzchakra warm ist. Diese meßbaren Tatsachen können nur mit dem Weiterleben der Seele nach dem Tod erklärt werden.

Der Karmapa ist nach dem Dalai Lama der zweithöchste Meister im tibetischen Buddhismus. Der 16. Karmapa starb 1981 in einem Krankenhaus in Chikago. Dr. Levy betreute ihn als Arzt bis zu seinem Tod. Der genaue Bericht wurde im Internet veröffentlicht (http://www.buddhismus-heute.de/archi...ion__5.de.html).

Zitate:
"Da lag immer noch diese Person im Bett, die definitiv an Krebs starb, und er schaute, als würde er die Mandeln herausgenommen bekommen. Jedes Mal, wenn ich den Raum betrat, lächelte er, sein Gesicht erhellte sich - und mein Geist stand still. Ich schaute ihn an und sagte: "Wie geht es ihnen heute?" Er lächelte und sagte: "Ich bin okay". Ich fragte weiter: "Haben Sie irgendwelche Schmerzen?", und er lachte und sagte: "Nein, heute nicht." Das wurde so eine Art ständiger Witz.

Für Seine Heiligkeit war das alles einfach nur business as usual. Es war einfach eine weitere Erfahrung - die Erfahrung herauszufinden, ob sein Krebs ihn töten würde oder nicht. Für ihn machte es irgendwie keinen Unterschied, was dabei herauskommen würde. Man hätte ebenso gut über Hühnersuppe mit ihm reden können. Die Weise, wie er sich seinem eigenen Tod annäherte, war einfach ein weiteres Werkzeug, um mit anderen zu arbeiten und ihnen zu helfen.

Selbst im Tod hörte Seine Heiligkeit nicht auf, das westliche medizinische Establishment zu verwundern. 48 Stunden nach seinem Tod war seine Brust über seinem Herzen warm. Situ Rinpoche holte mich in den Raum, in dem Seine Heiligkeit lag. Er nahm meine Hand und legte sie auf die Mitte der Brust von Seiner Heiligkeit, und so fühlte ich, dass sie warm war.
Es ist komisch, denn da ich gerade meine Hände in kaltem Wasser gewaschen hatte, sagte mein westlicher medizinischer Geist: "Nun, meine Hände müssen wohl noch kalt sein." So wärmte ich meine Hände auf und fragte dann Situ Rinpoche: "Kann ich noch einmal seine Brust fühlen?" Er sagte: "Sicher", zog die Robe Seiner Heiligkeit beiseite und legte meine Hand wieder auf seine Brust. Zu diesem Zeitpunkt waren meine Hände warm, und seine Brust war wärmer als meine Hand. Um es zu untersuchen, bewegte ich meine Hand zu jeder Seite seiner Brust, und es war dort kühl. Dann fühlte ich wieder in der Mitte, und dort war es warm.

Ich kniff auch seine Haut, und sie war immer noch geschmeidig und völlig normal. Nach 36 Stunden ist die Haut eines normalen Verstorbenen einfach nur wie Teig. Und hier war die Haut nach 48 Stunden immer noch so wie meine oder Ihre. Es war, als ob er nicht tot wäre. Ich zwickte seine Haut und sie kehrte wieder in ihren vorherigen Zustand zurück. Der Spannungszustand war völlig normal.

Kurz nachdem wir das Zimmer verlassen hatten, kam der Chirurg und sagte: "Er ist warm, er ist warm." Und dann kam es so, dass das Pflegepersonal immer wieder fragte: "Ist er noch warm?" Es war natürlich in Übereinstimmung mit der traditionellen tibetischen Erfahrung.

Verwirklichte Menschen wie Seine Heiligkeit bleiben, nachdem Atem und Herzschlag aufgehört haben, eine Zeit lang in einem Zustand tiefer Meditation, ohne dass in dieser Zeit die Totenstarre eintritt. Nach drei Tagen endete der Samadhi. Man erkannte es, denn Seine Heiligkeit war nicht mehr warm und die Totenstarre setzte schließlich ein. Auch die Atmosphäre in dem Zimmer änderte sich, wurde normal."
YogiNils ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Alt 04.01.2010, 13:06   Reinkarnationsforschung Beitrag #3 (permalink)
YogiNils
Erfahrener Benutzer
 
Benutzerbild von YogiNils
 
Sternzeichen: Stier
Registriert seit: 30.10.2009
Ort: Hamburg
Alter: 60
Beiträge: 137
Cool Die Nahtodforschung

1969 veröffentlichte die Ärztin Elisabeth Kübler-Ross ihr Buch "Interviews mit Sterbenden". Es setzte eine umfassende Diskussion über den Tod im Westen in Gang. Die Ärztin traf auf die erstaunliche Tatsache, dass viele Menschen mit Nahtoderfahrungen während ihres kurzzeitigen Todes in das Jenseits blicken konnten. Sie waren mit ihrer Seele aus dem Körper ausgetreten, hatten Erfahrungen mit dem Jenseits gemacht und konnten nach ihrer Wiederbelebung ausführlich darüber berichten.

Während ihres Erdenlebens blinde Menschen konnten plötzlich im Jenseits sehen. Sie konnten vom Jenseits aus das Geschehen auf der Erde beobachten. Die angegebenen Tatsachen wurden überprüft und stellten sich als wahr heraus. Wie konnte ein Zeit seines Lebens blinder Mensch im Zustand der Bewusstlosigkeit nach einem Verkehrsunfall seine Mitmenschen sehen und nach seiner Wiederbelebung genau beschreiben? Die einzige vernünftige Erklärung war, dass der Mensche eine Seele hat, die vom materiellen Körper unabhängig ist.

Besonders bekannt ist der sogenannte Gebissfall. Ein älterer Mann wurde in einem Krankenhaus in den Niederlanden operiert. Ihm wurde sein Gebiss herausgenommen, damit der Beatmungsschlauch gut eingeführt werden konnte. In der Hektik der Operation verlegte die Krankenschwester das Gebiss und konnte es nachher nicht wiederfinden. Zum Glück trat der Mann während der Operation aus seinem Körper aus und beobachtete von oben die Krankenschwester. Als er später wieder ins Bewusstsein kam, konnte er genau sagen, welche Krankenschwester das Gebiss wohin gelegt hatte.

1975 schrieb Raymond Moody sein Buch "Leben nach dem Tod". Darin protokollierte er die Nahtoderfahrungen von 150 Menschen. Viele berichteten, dass sie nach ihrem Tod durch einen dunklen Tunnel geflossen und in eine Dimension des Lichts gekommen waren. In der Lichtwelt trafen sie auf heilige Lichtwesen und auf ihre bereits verstorbenen Verwandten. Sie erfuhren Dinge, die sie vorher nicht gewusst hatten. Nach ihrer Nahtoderfahrung stellten viele Menschen ihr Leben vollkommen um und orientierten sich vorwiegend an spirituellen Werten.

Viele Forscher überprüften die Erkenntnisse von Kübler-Ross und Moody. Mit einer Flut von Gegenargumenten versuchte man, die Nahtodforscher zu widerlegen. Im Wesentlichen bestand die Gegenargumentation darin, dass es sich bei den Nahtodvisionen um biochemische (materielle) oder psychische (geistige) Reaktionen des Gehirns auf den sich nähernden Tod handele. Kurz vor dem Tod habe ein Mensch Halluzinationen. Das Gehirn reagiere auf den Tod mit einer Hormonausschüttung.

Einer der Hauptkritiker war der Arzt Michael Sabom. Nachdem er das Buch von Moody gelesen hatte, beschloss er, die Dinge selbst gründlich nachzuprüfen. Er interviewte über hundert Patienten, die nach einem Herzstillstand wiederbelebt worden waren. Erstaunt stellte Sabom fest, dass die Menschen im außerkörperlichen Zustand Dinge gesehen hatten, von denen sie vorher nichts gewusst hatten.

Der große wissenschaftliche Durchbruch gelang Sabom 1991. Die 35-jährige Pam Reynolds musste am Gehirn operiert werden. Ihr Blut wurde aus dem Gehirn abgeleitet. Die Patientin wurde in einen Kälteschlaf versetzt. Ihr Kopf wurde mit Messgeräten verkabelt. Es wurde klar festgestellt, dass in dieser halben Stunde in ihrem Gehirn keine Gehirnströme flossen. Die Denktätigkeit war blockiert. Eine Hormonausschüttung war nicht mehr möglich. Halluzinationen konnten nicht mehr geschehen.

Und genau in dieser Zeit hatte Pam Reynolds ihre außerkörperlichen Erfahrungen. Sie schwebte mit ihrer Seele aus dem Körper heraus. Sie beobachtete von oben herab alle Einzelheiten der Operation. Dann schwebte sie durch einen Tunnel in eine Lichtwelt. Dort traf sie ihre verstorbene Großmutter und einige andere Menschen. Diese Wesen lebten in einer Paradiesdimension und besaßen viel Glücksenergie. Mit ihrer Energie stärkten sie Pam Reynolds, so dass sie die Operation gut überstehen konnte. In einem späteren, vom britischen Fernsehen (BBC) dokumentierten Interview erklärte Pam Reynolds, dass sie in der Lichtwelt den Atem Gottes wahrgenommen hatte.

Das Besondere an dem Fall Pam Reynolds besteht darin, dass hier erstmalig mit modernen Messgeräten nachgewiesen werden konnte, dass das Bewusstsein eines Menschen auch dann denken kann, wenn das Gehirn materiell ausgeschaltet ist. Es muss also ein vom Körper unabhängiges Bewusstsein geben. Körper und Seele sind zwei von einander unabhängige Energiemanifestationen. Anders sind die Erkenntnisse der modernen Wissenschaft nicht erklärbar.

Der Fall Pam Reynolds wurde bis zum Jahre 2001 in vielen Untersuchungen mit anderen Patienten nachgeprüft. Sie alle bestätigten das Ergebnis von Sabom. Es wurde festgestellt, dass die Nahtoderlebnisse nicht durch biochemische oder geistige Gehirnprozesse verursacht sind. Sie sind unabhängig vom Alter, vom Geschlecht, von der Religion und von dem Land der Menschen.

Den Gegnern der Seelentheorie blieb jetzt nur noch ein Argument: Die Hellsichtigkeit. Pam Reynolds hätte die Fähigkeit der Hellsichtigkeit besessen. Sie hätte damit nach der Operation in die Vergangenheit gespürt und so die Einzelheiten der Operation beschreiben können.
Dieses Argument kann damit widerlegt werden, dass die meisten Nahtodpatienten nachweisbar nicht hellsichtig sind. Hellsichtigkeit ist eine spirituelle Fähigkeit, die nur wenige weit entwickelte Menschen haben. Unter Hunderten von Nahtodpatienten ist immer nur ausnahmsweise einmal ein Hellsichtiger.

Darüber hinaus beweist gerade die Fähigkeit der Hellsicht, dass es das Jenseits und ein Leben nach dem Tod gibt. Wenn man Pam Reynolds für hellsichtig erklärt, dann muss man nicht nur ihre Operationskenntnisse, sondern auch ihren Bericht von der Lichtwelt als wahr akzeptieren. Hellsichtige können in das Jenseits blicken und beweisen deshalb die Existenz der jenseitigen Welt.

Insgesamt ergibt eine genaue Abwägung aller Argumente, dass wir nach dem heutigen Stand der Wissenschaft von einem Leben nach dem Tod ausgehen müssen. Sabom hat mit dem Fall Pam Reynolds 1991 den großen wissenschaftlichen Durchbruch geschafft. Kontrolluntersuchungen (Pim van Lommel/Holland 2001, Sam Parnia/ Universität Southampton 2001) bestätigten die Erkenntnisse von Sabom.

2007 kam sogar die Zeitschrift "Der Spiegel" in einem Artikel zu dem Ergebnis, dass die Unsterblichkeit der Seele wahrscheinlicher sei als das Erlöschen des Geistes mit dem Tod. "Der Spiegel" vollzog damit eine große Kehrtwende in seiner vorher sehr atheistischen Position.
YogiNils ist offline  
Wong this Post!Bei seekxl.de bookmarken!Bei Linkarena bookmarken!Bei oneview.de bookmarken!Bei icio.de bookmarken!Bei Google bookmarken!Digg this PostNetscape this post!Bookmark on technoratiBei del.icio.us bookmarken!Stumble this Post!
Mit Zitat antworten
Antwort

Zurück   Esoterik: Esoterikforum.de > Esoterik Forum > Karma & Reinkarnation (Wiedergeburt)

Lesezeichen

Stichworte
reinkarnation, wiedergeburt

Themen-Optionen Thema durchsuchen
Thema durchsuchen:

Erweiterte Suche


Weitere Themen von YogiNils
Thema Datum Forum Antworten Letzter Beitrag
Yogi Nils Glücksmeditation
Yogi Nils Glücksmeditation: :iloveu::iloveu::iloveu::iloveu::iloveu::iloveu:...
04.11.2009 Yoga, Qi Gong & Tai Chi 3 12.11.2009 11:59
als Single leben
als Single leben: Ich bin Nils und Single. Ich hatte zwei...
31.10.2009 Lebensfragen 114 11.11.2009 05:06
Yogi Nils freut sich auf euch
Yogi Nils freut sich auf euch: :)Ich heiße Nils und lebe in der Nähe von Hamburg...
31.10.2009 Neu im Esoterikforum.de? 14 03.11.2009 11:19
Kostenlose Google.Knol-Artikel von Yogi Nils
Kostenlose Google.Knol-Artikel von Yogi Nils: Erleuchtung, Gott und Gottesbeweis Eine...
02.11.2009 Biete 0 02.11.2009 13:54
Yoga-Walking
Yoga-Walking: :)Yoga-Walking ist Erleuchtung beim Gehen. Das...
31.10.2009 Yoga, Qi Gong & Tai Chi 1 31.10.2009 15:35

Andere Themen im Forum Karma & Reinkarnation (Wiedergeburt)
Thema Datum Autor Antworten Letzter Beitrag
Der rechte Weg zur Reinkarnationstherapeutin?
Der rechte Weg zur Reinkarnationstherapeutin?: Hallo Ihr Lieben, ich habe durch eigene...
19.12.2009 Anni- 4 22.12.2009 08:20
Karma und fluch????
Karma und fluch????: Hallo leute, ich bin etwas ratlos, seid drei...
13.12.2009 Vio 10 18.12.2009 18:22
rückführung
rückführung: hallo ihr lieben, ich habe mich entschlossen...
10.11.2009 Altea 50 22.11.2009 22:29
viele viele fragen....
viele viele fragen....: hi an alle! also ich habe ein paar, ich...
27.10.2009 Sara1409 16 10.11.2009 21:23
Rückführung anhand des Alphazustand...Fragen dazu.
Rückführung anhand des Alphazustand...Fragen dazu.: Hallo ihr Lieben, Mein Mann und Ich nehmen...
21.10.2009 Silonia 6 21.10.2009 20:53

Powered by vBadvanced CMPS v3.2.1

Alle Zeitangaben in WEZ +2. Es ist jetzt 12:33 Uhr.




Lenormand Karten bereitgestellt vom Königsfurt Verlag

Powered by vBulletin® Version 3.8.7 (Deutsch)
Copyright ©2000 - 2012, vBulletin Solutions, Inc.
Sie betrachten gerade Reinkarnationsforschung.

SEO by vBSEO 3.2.0 ©2008, Crawlability, Inc.