Vielen Dank, Inuuk!
Dachte eben, mich tritt ein Elch, als ich das mit der Verbindung zwischen der Leber und der innesitzenden Wut las: bin sonst immer der "Sonnenschein" gewesen, nur seit ca. 1/2 Jahr werde ich immer trauriger, nachts laufen mir manchmal grundlos die Tränen....dachte, ich hätte so langsam mit ´ne Depression zu kämpfen - für mich einfach nicht greifbar, gab´s bei mir noch nie!!!
Durch Ratschlag einen lieben Freundin von mir, hab´ ich´s mit
Kinesiologie (oder so was ähnlichem) versucht, und obwohl die Therapeutin noch nichts von meinem Bauchnabel-Problem wußte, sprach sie sofort von einer enorm großen Wut in mir....wummm!!! Sie meinte, dass ich vor lauter Wut und Zorn schon lange resigniert hätte und deshalb immer eine Trauer verspürte... Aber, ich meine....ich weiß doch, wie sich WUT anfühlt und bin wirklich NIE aggressiv!!! Meinte, ich müßte aufpassen, dass ich mich nicht selbst vergifte....mit ´ner Hammerkur an
Bachblüten ging´s mir jetzt endlich wieder soweit ganz gut - bis auf die erneute Entzündung letzte Woche!!!!
Also wenn ich den ganzen Schlurum seit zig Leben mit mir herumschleppe, wie werde ich den denn dann los? Und wenn sich da jedes Mal mit jeder Entzündung im wahrsten Sinne des Wortes etwas "ent-zündet", wieviel kommt denn da noch??? Irgendwann muss das doch mal ausgeschöpft sein, oder?
Und: Nein, ich bin nicht so religiös im kirchlichen Sinne....ich "glaube", aber nicht unbedingt die Institution "Kirche"

Ich bin schon seit Kindesalter auf´m "Erleuchtungsweg", und jedes Mal, wenn ich denke, kurz vor´m Ziel zu sein (frägt sich nur, vor welchem?), wirft´s mich wieder wegen etwas anderem zehn Schritte zurück...Vielleicht finde ich ja diesmal eine Antwort?
Wie und wo finde ich einen "guten" Inkarnationsrückführer? Und woran erkenne ich, dass er/sie "was auf´m Kasten hat"?
Vielen Dank schon mal für deine, Inuuk, und eure Hilfe,
wünsche allen noch ein schönes Wochenende
Liebe Grüße,
seid alle umarmt

sognatrice