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24.08.2011, 00:31
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Trauma? Beitrag #1 (permalink)
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Die Suchende
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.06.2011
Ort: Hildesheim
Alter: 21
Beiträge: 119
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Trauma?
Huhu,
da ich zurzeit ziemlich hilflos bin und mich einiges schockiert hat was ich über mein früheres Leben herausgefunden habe frage ich euch mal ob ihr vielleicht Ratschläge habt.
Ich hatte die ganze Zeit schon eine Vermutung gehabt wer ich gewesen sein könnte,weil ich mich zu einem Mann aus der Geschichte sehr hingezogen fühlte.
In mir tauchten auf einmal fremde Gefühle auf,die mich überrumpelten,aber sie fühlten sich so richtig an.
Ich fing an über das Leben von ihm zu recherchieren und spürte immer mehr diese Bindung zu ihm.
Schließlich kam ich auf seine große Liebe und habe dort auch viel herausgefunden und die Geschichte der beiden,bzw die romantische Beziehung und ihr gesamtes Leben erkenne ich in meinen ganzen Geschichten und Rollenspielen wieder.
Vor allem mein weiblicher Hauptcharakter war original sie und ich bin von der Art und vom Charakter ebenfalls wie sie.
Ich weiß nicht wie ich das in Worte wiedergeben kann,jedenfalls bin ich mir extrem sicher dass ich sie war.
Als ich dann zufällig die Todesursache herausfand,schockte es mich extrem.
Ich hatte eine Reaktion,die einfach ein Singal aussendete von "es war so".
Ich habe z.b. einige Ängste und könnte mir nun erklären woher diese Ängste stammen.
Ich steiger mich da auch in nichts rein oder sonst was,es wäre nur einfach ein enorm großßßßßßßßßßßßßßer Zufall wenn ich sie nicht wäre.
Weil einfach alles übereinstimmt.
Dazu ist dieser Mann (seine Seele) wohl meine andere Hälfte,wurde mir gesagt und ich bin auch selbst der Meinung,aufgrund meiner Geschichten und meinen ganzen Träumen und Gefühlen.
Ich hoffe dass ihr mich nicht für verrückt oder für fantasiegestört haltet oder sonst irgendwas in der Art,sondern mir vielleicht helfen könnt das Trauma zu verarbeiten,was ich denke von damals habe.
Sie ist jedenfalls an Krebs gestorben und ich habe schon als Kind immer enorme Panik vom Erbrechen gehabt,genauso auch vor tödlichen Krankheiten,bin wegen jedem Pieps zum Arzt gelaufen und habe zurzeit auch mega Angst vor dem Tod.
Ich habe das Gefühl,dass ich in diesem Leben nicht weiterkomme,eh ich damit nicht abgeschlossen habe.
Wäre wirklich lieb,wenn ihr mir helfen könntet,bin echt ratlos und ich bilde mir das alles wirklich nicht ein.
Geändert von MysticElena (24.08.2011 um 00:36 Uhr)
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24.08.2011, 08:39
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Trauma? Beitrag #2 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 21.06.2010
Ort: Bochum
Alter: 48
Beiträge: 180
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Für verrückt halte ich dich ganz bestimmt nicht. Du solltest allerdings auch mal überprüfen, ob zwischen der früheren und der heutigen Inkarnation eine Gesichtsähnlichkeit besteht - ein nicht unwichtiges Kriterium, um sich nicht irgendwelche Wunschleben einzureden.
Aber ehrlich gesagt, verstehe ich nicht so recht, was für Hilfe du jetzt hier vom Forum erhoffst - Zuspruch, Trost oder was sonst ? Denn ein karmisches Trauma zu verarbeiten, dabei können dir keine wohlwollenden Sätze in einem Forum helfen, sondern nur eine Rückführung in das betreffende Leben und den betreffenden Tod. Die Angst, die du spürst, ist die Todesangst aus dem früheren Leben, und die wird nach einer Rückführung weg sein, da das Unterbewußtsein dadurch lernt "ach, dieses Gefühl kommt ja gar nicht von heute her, sondern von damals".
Darüberhinaus gibt dir eine Rückführung (sofern es sich dabei nicht um eine der heutzutage leider üblichen Sightseeing-Rückführungen handelt) auch die Chance, zu begreifen, warum du damals an Krebs gestorben bist und wo das dahinterstehende Problem im Heute noch vorhanden ist.
Zitat:
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Ich habe z.b. einige Ängste und könnte mir nun erklären woher diese Ängste stammen.
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Solches "Erklären" ist leider rein kopfmäßig und hilft gar nichts, solange du den Tod und die damit zusammenhängenden Gefühle nicht wiedererlebt hast.
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24.08.2011, 08:43
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Trauma? Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Na Super!
Wieder ein Opfer der Rückführungen.
Nein - ich halte dich nicht verrückt, nur leider - aus Neugierde - sehr leichtsinnig.
Du bist jetzt in diesem Leben, um dieses Leben zu erleben, möglichst unbeeinflusst, von vorleben.
Die sind jetzt einfach nicht wichtig - nur hinderlich!
Du solltest alles das gar nicht wissen!
Genau darum wurde es bei deiner Geburt, verschleiert.
Skrupellose "Rückführer" durchbrechen diese Barriere immer wieder, um gute Geschäfte zu machen, wobei sie die Problematik ihrer Opfer, nicht im geringsten interessiert - um so mehr, deren Barschaft und Neugierde.
Es ist wichtig, dass du nun wieder erlernst, allen deinen Vorleben, völlig gleichgültig
zu begegnen.
Auch Allen, die in der Geschichte angeblich mit dabei waren.
Es ist zu schaffen!
Du lebst jetzt - was vorher war ist jetzt unwichtig.
Auch wem du in Vorleben, egal unter welchen Umständen, begegnet bist.
Jenen geht es genau so - die würden sich wundern, wenn du denen erzähltest, was sie dir angeblich irgend wann ein Mal angetan haben.
Es ist in diesem Leben - unwichtig und hinderlich.
Du musst versuchen, das so zu sehen, ansonsten ist dieses Leben kaputt - weil du dich nicht frei entwickeln kannst.
Vergiss alle Rückführungen und tu alles, dieses Leben unbeeinflusst zu leben - es ist besonders wichtig, das zu tun.
Und es ist zu schaffen - trotz der Rückführungen.
Als kleine Hilfe - bedenke, ob du denen die dir im Vorleben, böses angetan haben, nicht in einem Anderen Leben, von dir, noch böseres bekommen haben.
Alles in dem Leben unwichtig - LEBE JETZT!
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24.08.2011, 09:33
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Trauma? Beitrag #4 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 12.08.2010
Alter: 30
Beiträge: 19
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@MysticElena
Hast du dich selbst in frühere Leben zurückgeführt oder bist du zu einem Rückführer gegangen?
Von wem wurde dir gesagt, dass dieser Mann deine "andere Hälfte" ist? Von einem menschlichen Rückführer oder wurde dir das in der Rückführung "eingegeben"?
Von solchen Aussagen wie, dass der Mann/die Frau die andere Hälfte von einem ist, halte ich nämlich nichts.
Nach meinem Kenntnisstand hat man mit den unterschiedlichsten Personen mal mehr oder weniger intensiv was aufzuarbeiten, aber sowas wie eine andere Hälfte, eventuell auch Dualseele oder Zwillingsseele genannt gibt es nicht. Zumindestens glaube ich daran nicht. Die letzte Wahrheit ist schließlich auch mir verschlossen.
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24.08.2011, 09:53
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Trauma? Beitrag #5 (permalink)
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hat Nahlebenerfahrungen
Sternzeichen:
Registriert seit: 10.06.2010
Ort: Aachen
Alter: 33
Beiträge: 2.033
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Zitat:
Dazu ist dieser Mann (seine Seele) wohl meine andere Hälfte,wurde mir gesagt und ich bin auch selbst der Meinung,aufgrund meiner Geschichten und meinen ganzen Träumen und Gefühlen.
Ich hoffe dass ihr mich nicht für verrückt oder für fantasiegestört haltet oder sonst irgendwas in der Art,sondern mir vielleicht helfen könnt das Trauma zu verarbeiten,was ich denke von damals habe.
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Herzlichen Glückwunsch, Du hast Dir soeben selbst einen Käfig gebaut und bist dabei ein Script für Dein Leben zu schreiben, das Dir Unglück garantiert.
Du meinst, dass da in einem anderen Leben ein Trauma ist, das Dich in diesem Leben so lange quälen wird, wie Du es aufgelöst hast und Du fängst an Dich nach jemanden zu sehnen, den Du gar nicht kennst, weil Du ernsthaft daran glaubst, man könne Seelen halbieren und das gmeine Leben hat einen Heidenspaß daran, diese Hälften getrennt und leiden zu lassen.
Ganz ehrlich, wenn ich an diese Geschichte glauben würde, hätt ich keine Lust mehr zu leben. Und das schon mit Anfang 20 - respekt! 
Ich seh es im Grunde so wie Elmar. Lass den Unsinn und such Deine Wahrheiten woanders. Kleiner Tipp für die Suche: Dein richtiges spirituelles Zuhause schenkt Dir Zuversicht und Freiheit, nicht Beklmmung, Angst, Panik und Hoffnungslosigkeit.
Meine Meinung zu Deinem Beitrag: Du bist total auf dem Holzweg, es sei denn, Du stehst total auf Leiden.
Geändert von Argos (24.08.2011 um 09:56 Uhr)
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24.08.2011, 10:05
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Trauma? Beitrag #6 (permalink)
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Mensch
Sternzeichen:
Registriert seit: 16.09.2009
Alter: 35
Beiträge: 2.663
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Ich "runde" das ganze mal ab....
man sagt das sich ein Mensch alle 7 Jahre erneuert und auch alle 7 Jahre an einem Scheideweg steht wo er entscheidet wie es weitergeht.
Bei dir ist momentan ein Prozess von "neu finden" dein Weltbild ist erschüttert und baut sich neu auf! Sowas gibts! Es ist die Chance es behutsam wieder neu aufzubauen, zu erweitern und ihm ein festeres Fundament zu geben!
Kein Mensch hat ein Fundament was 100 % sicher ist! Aber deshalb müssen alte starre Fundamente eben auch fallen! Damit man neue flexiblere erstellen kann! In denen man einfach auch ein wenig akzeptiert das man nicht alles weiß und alles kann!
Dein "Scheideweg" hat zwei mögliche weitere Verläufe:
1. Weg
Du kannst dich in der Angst verrennen! Du wirst immer etwas finden was du zum Anlass nimmst dich zu ängstigen! Auch wenn nichts passiert, du nicht krank wirst und nichtmal in den Finger schneidest oder nie auf die Knie fällst so wäre es doch jederzeit möglich und es wird dir Angst machen und noch mehr Angst! Und du wirst vor ihr davon rennen und rennen! Und da es immer etwas gibt wovor man sich fürchten kann, wirst du immer am rennen sein!
keine schöne Zeit.....
2. Weg
Du stellst dich deinen Ängsten! Du drehst dich um und gehst auf sie zu! Krankheit? Möglich!! Aber du akzeptierst das alles kommt wie es kommen muß und änderst den Teil, den du ändern kannst!
Wer Angst vor Krankheiten hat, sollte sich mit seiner Gesundheit beschäftigen! Wer Angst vor dem Tod hat sollte sich mit Büchern "Leben nach dem Tod" beschäftigen! Wer Angst vor Kriesen hat, sollte sich mit Kriesenvorsorge beschäftigen und und und...
Angst ist nur das Gefühl vor einer Situation nicht gewappnet zu sein!
Deine Entscheidung welche Weggabelung du weiter beschreiten willst!
@Rückführung
Ich denke nicht das du eine professionelle Rückführung gemacht hast. Möglich das du diese Frau warst! Möglich aber auch das ihre Geschichte dir nur so ähnlich ist, dass es glatt deine sein könnte! Letztlich unrelevant! Weil diese Frau TOT ist! Egal ob du es warst oder Jemand anders! Und es jetzt allein darum geht, das du darauf "reagierst" und somit die Chance hast anhand der Geschichte etwas für DEIN Leben zu lernen!
hau rein du packst das schon!^^
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24.08.2011, 10:20
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Trauma? Beitrag #7 (permalink)
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Gast
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Gefühle
Hallo Elena,
meinen Vorschreibern kannst du vielleicht in ein paar Entwicklungsschritten zustimmen.
Zur Zeit hast du jedoch einfach viel Angst davor, wieder Krebs zu bekommen und nicht Eins mit dir und der Welt zu werden. Die Panik beim Erbrechen ist ein Ausdruck von Angst vor dem Loslassen.
Mit der Angst vor dem Loslassen, willst du nun ein Trauma loslassen  . Das ist wirklich nicht einfach! Für dich war in dem früheren Leben der Tod sicher auch Erlösung von der Krankheit, aber gleichzeitig fühltest du eine Schuld, deinen Partner zu verlassen? Versuche mal für dich selbst, die Gefühle zu benennen, die damit zusammenhingen. Du schreibst, du hast das Gefühl, in diesem Leben nicht weiterzukommen. Das ist kein Gefühl, sondern eine Interpretation  . Marshall Rosenberg unterscheidet das aus gutem Grund. "Nicht weiter kommen" ist kein Gefühl. Diese Aussage spielt sich im Kopf ab.
Hier ein paar Beispiele, wie man sich fühlen kann, wenn die Bedürfnisse nicht erfüllt werden: irritiert, erschrocken, frustriert, gelangweilt, gestresst, genervt, überrascht, hilflos, ängstlich, nervös, ärgerlich, traurig, bedrückt, ungeduldig, aufgeregt, unglücklich, besorgt, unwohl, einsam, verstört
Wenn du mit dem Gefühl in die Situation von damals hineingehst, und auch in die Situation der Hinterbliebenen, wirst du neue Impulse bekommen. Aber so, wie du in der Betrachtung früherer Leben die Stärken, Erkenntnisse und Fähigkeiten nicht ausblenden darfst, darfst du auch die positiven Gefühle nicht ausblenden.
Bezeichnest du eigentlich eher deinen Tod als Trauma, oder den Verlust der Liebe?
Herzlichst
Yemaya
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24.08.2011, 15:41
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Trauma? Beitrag #8 (permalink)
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Die Suchende
Sternzeichen:
Registriert seit: 27.06.2011
Ort: Hildesheim
Alter: 21
Beiträge: 119
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Erstmal danke dass sich so viele darauf gemeldet haben.
@Silverhawk:
Nein ich habe im Grunde nur recherchiert.
Aber ich habe mal gehört,wenn man schreibt oder irgendwelche anderen künstlerischen Dinge tut,dann geht man ja an sich.
Und anhand meiner ganzen Geschichten und vor allem meinen weiblichen Hauptfiguren ist mir das bewusst geworden.
Klar ich muss sie nicht gewesen sein,aber woher wusste ich soviel über diese Beziehung etc. ?
Ich kannte zwar die Namen der beiden nicht,aber ich wusste bestens über diese traurige Liebesgeschichte bescheid.
Aber das ist ja nun denke auch nicht so wichtig,es geht mir eigentlich nur um Ratschläge,die ich eigentlich denke schon bekommen habe.
Ein Medium hatte es mir gesagt,ich hatte ihr nicht den Namen der Person genannt,sie hat es mir von selbst gesagt und nein sie hat auch kein Geld oder sonst was verlangt.
Und ich habe keine Rückführung gemacht,ich habe recherchiert. ^^
Muss jeder selbst wissen was er glaubt,ich vertraue da meinem Gefühl.
Wird schon ein Grund haben wieso ich schon seit Jahren eine unbekannte Liebe spüre.
Vielleicht wurdest du einfach nur so oft enttäuscht dass du nicht mehr daran glaubst?
@Scratcher:
Das hatten wir ja im Grunde schon im anderen Thread. 
Ich danke dir nochmals für den Rad und ich werde ihn beherzigen.
Und anscheinend stimmt das wohl doch mit alle 7 Jahren,habe darüber ja hier auch schon mal was drin gelesen wegen Amy Winehouse und Klub 27. ^^
@Yemaya:
Da hast du Recht mit der Angst vor Krebs,allgemein habe ich Angst mir eine tödliche Krankheit zu zu ziehen weil ich noch sehr viel im Leben erreichen will und ich Angst davor habe dass es vielleicht ähnlich endet wie damals.
Aber im Grunde sind diese Gedanken Unsinn oder?
Ich meine man reinkarniert ja um zu lernen und Erfahrungen zu sammeln und im letzten Leben habe ich eben diese blöde Erfahrung gesammelt,woraus ich gelernt habe und werde sie in diesem Leben ja nicht wieder machen müssen.
Mit Eins mit mir und der Welt zu werden stimmt auch irgendwie.
Also ich denke es ist halt eher der Tod,da er 10 Jahre vorher schon gestorben ist an Selbstmord.
Aber ich denke ich fühle mich auch ihm gegenüber schuldig.
Das klang so als wenn beide sich richtig quälten,er hatte ein verstörtes Verhältnis zu Frauen,konnte keine mehr richtig lieben,da sie gezwungen wurde sich von ihm trennen und sie hat ihm im Grunde auch bis zum Ende geliebt.
Er schrieb,dass sie nicht viel um die Liebe kämpfte,weil sie so eingenommen wurde von ihren Eltern und ihrem damaligen Ehemann der sie schlecht behandelte.
Mir ging das ziemlich nah als ich das gelesen habe was genau damals los war.
Mir wurde auch schon mal gesagt,dass ich wohl allgemein so eine bin,die gerne an der Vergangenheit festhält,vielleicht kommt es daher weil ich Angst vor der Zukunft habe,Angst vor Veränderungen,nicht richtig los lassen zu können.
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