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05.08.2011, 19:54
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 05.08.2011
Beiträge: 70
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma
Hallo liebe Forenmitglieder!
Mir wurde von einer Person, der ich vertraue und die von diesen Dingen (im Gegensatz zu mir) Ahnung hat, gesagt, dass ich eine sehr alte Seele habe. Was bedeuted das genau?
Es passiert mir außerdem sehr häufig, dass ich zu wildfremden Menschen eine merkwürdig intensive karmische Verbindung spüre. Sei es, dass man sich in einer Bar trifft, im Park, im Café usw. Diese Begegnungen sind immer sehr intensiv und leider nicht immer erfreulich!
Da ich von klein auf furchtbare Angst habe eines Tages sehr grausam zu Tode komme, geht meine Bekannte außerdem davon aus, dass diese Angst aus einem nicht überwundenem Trauma eines, wenn nicht gar mehrerer, Vorleben rührt. Und es sein könnte, dass ich immer wieder mal auf einen meiner früheren Mörder treffe.
Sie meinte es gäbe mehrere Anhaltspunkte, dass ich womöglich öfter ermordet worden bin. Schein ich wohl echt "Pech" gehabt zu haben...  Oder was könnte sich da abgespielt haben, wenn ihre Ahnungen wirklich richtig sind? Warum wurde ich immer wieder getötet?
Ich weiß nun nicht, ob ich wirklich eine Rückführung machen und mir diverse traumatische Erlebnisse wieder in Erinnerung rufen soll. Wie kann ich diese Angst los werden?
Würde mich über Hinweise/Ratschläge freuen und wäre sehr dankbar mehr zu erfahren!
Herzlichst, Berenike
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05.08.2011, 21:00
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 22.07.2011
Ort: NRW
Beiträge: 264
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Hi Berenike.. watt ein schöner Name!*lach* ehrlich;-)
so.. mmh.. Also einige werden jetzt hier laut aufschreien und rufen: BLOS nicht Rückführung*lach* Einige werden das lockerer sehen und wie sieht Wengie es?
Ich habe das auch: Berlin war SCHLIMM. Überall sah ich Szenen, Schatten vom Krieg!
Dann hatte ich lange Zeit Angst, erschossen zu werden. SCHLIMM! Dann noch so ein paar andere Sachen. Was ich gemacht habe: Aushalten, Klappe halten und Atmen!
Die Erlebnisse sind - zum Glück - nur ein Bruchteil von dem, was "wir" mal in den vergangenen Inkarnationen erlebt haben. Es ist zum Glück nur ein Klacks, wenn man sich dem stellen kann. Irgendwann. Dann konnte ich es. Ich habe sogar die Kugel gespürt, wie sie durch meinen Körper ging. Den Tunnel gesehen, usw. Aber natürlich geistig. Dann wird es schwächer. So war es bei mir. ;-)
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05.08.2011, 23:12
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 05.08.2011
Beiträge: 70
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Hallo, danke für Deine Antwort, lieber Wengie!
Du hast anscheinend wirklich einen guten Weg gefunden mit diesen Ängsten klar zu kommen. Ich habe jedoch den Verdacht, dass ich zu Tode gefoltert wurde. Meine Ängste sind so stark, dass ich kaum noch das Haus verlasse. Ich arbeite auch inzwischen zu Hause (und habe zum Glück einen Beruf, der mir das ermöglicht), ich gehe nicht mehr weg, um solche Begegnungen zu vermeiden und ich lade mir, wenn ich überhaupt zwischenmenschlichen Kontakt möchte, dann lieber ein paar Leute nach Hause ein.
Vielleicht bin ich aufgrund dieser Angst auch schon so angefixt auf merkwürdige Begegnungen, dass ich sie erst recht herbeiführe oder schnell überinterpretiere. Aber meine Freunde geben mir auch dieses Feedback - "Wenn man mit DIR ausgeht trifft man immer eigentümliche Gestalten, ist so ganz anders als wenn man mit anderen Freunden unterwegs ist."
Die mögen das ja erheiternd finden. Mir ist das alles etwas unheimlich. Das geht von spontanen Liebesbekundungen/Geschenken bis hin zu Hasstiraden augenscheinlich aus dem Nichts heraus. Ich weiß einfach nicht, was ich an mir habe, dass meine Ausflüge in - ich sag mal - Begegnungszentren aller Art, hier an meinem Heimatort, immer so eskalieren müssen.
Ich hab mit meiner Therapeutin gesprochen. Sie ist der Ansicht, dass meine ruhige zurückhaltende Art, mein Schweigen und mein durchdringender Blick Menschen verunsichert. Wenn sie nicht wissen, wie sie das interpretieren sollen, fühlen sie sich provoziert und reagieren sehr aggressiv. Ich rede nämlich gar nicht so viel und ich greife NIE!!!! Menschen verbal (und körperlich schon gar nicht) an und NIE zuerst!
Ich bin ein Freund der gewaltfreien Kommunikation und dem Prinzip des Nachfragens, falls man unsicher ist, was das Gegenüber wirklich gemeint hat. Nicht immer gleich von allen Interpretationsmöglichkeiten die denkbar schlechteste wählen und mit Vorwürfen reagieren... Ich bin gegen Stigmatisierung und vorschnelles Urteilen/Werten, ganz besonders, wenn man sich so gar nicht kennt. Mit Fremden versuche ich doppelt nachsichtig zu sein und ganz besonders friedlich zu kommunizieren. Mir ist ein freundlicher Umgangston lieber. Ich verstehe leider manchmal Ironie einiger Personen nicht so gut und frage dann mitunter nach, ob etwas ernst gemeint ist oder nicht... Das ist dann für die oft Anlass mich als leicht dümmlich abzustempeln. Ich hab mich dran gewöhnt. Ich wehre mich selten, aber wenn ich mich wehre, dann kann ich so polemisch werden, wie das keiner von denen erwartet hätte. Man kann dann auch den Kürzeren ziehen. Ich reagiere ungern so, aber an einem schlechten Tag lass ich mich dazu hinreißen. Tja, und dann geht der Ärger erst so richtig los.
Letzhin kam jemand zu mir und sagte, ich hätte zu eng stehende Augen. Das würde nicht gut aussehen. Also. Selbst, wenn ich jemanden sähe der eine Hakennase, abstehende Ohren oder krumme Beine hätte, nichts und niemand brächten mich dazu auf die Person zuzugehen um ihm/ihr das mitzuteilen. Ist mir alles ein Rätsel.
Geändert von Berenike (05.08.2011 um 23:30 Uhr)
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06.08.2011, 08:02
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #4 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 22.07.2011
Ort: NRW
Beiträge: 264
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Ja.. ich kenne so etwas Ähnliches..
Ich hatte als Kind auch eine - für mich - massive Begegnung.. , die in mir auch etwas eingeprägt hat. Wie ich es mache: Gewahrsein. Zen- Meditation im Tun, im Gehen, usw.
Bei sich bleiben, bei sich bleiben, bei sich bleiben. IMMER mehr. Bei Kleinigkeiten und immer mehr. Ich übe das. Und wenn jemand mich blöd anmacht, dann geh ich einfach weiter, bzw. fange u.U. ein Gespräch an, was Nähe herstellt. Bleibe bei mir, um mich für sie handhabbarer zu machen. Dann sehen sie: ACH! Wir sind ja alles nur Menschen*lach*;-)
Gruß!
Hier steht auch etwas über Symptome vergangener Reinkarnationen und wie man sie auflösen kann;-) http://www.puramaryam.de/indexdt.html
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09.08.2011, 00:17
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2007
Ort: Nähe Köln
Beiträge: 2.666
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Zitat:
Zitat von Berenike
Da ich von klein auf furchtbare Angst habe eines Tages sehr grausam zu Tode komme, . . . Sie meinte es gäbe mehrere Anhaltspunkte, dass ich womöglich öfter ermordet worden bin. . . Ich habe jedoch den Verdacht, dass ich zu Tode gefoltert wurde. Meine Ängste sind so stark, dass ich kaum noch das Haus verlasse. . . Oder was könnte sich da abgespielt haben, wenn ihre Ahnungen wirklich richtig sind? Warum wurde ich immer wieder getötet? Ich weiß nun nicht, ob ich wirklich eine Rückführung machen und mir diverse traumatische Erlebnisse wieder in Erinnerung rufen soll. Wie kann ich diese Angst los werden?
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Hi, BerenikiIch bin gerade hier auf Deinen Thread aufmerksam geworden und beim Lesen kam mir eine Frage in den Sinn, welche ich „gleich im Anschluss“ an Dich weiter reichen möchte. Von Klein auf hattest Du eine furchtbare Angst eines Tages grausam zu Tode zu kommen. Deine Ängste sind so stark, dass Du kaum noch das Haus verlässt.Somit stellt sich "erst einmal" (dann kann man weiter sehen) die Frage, ob es irgendwas in Deiner Kindheit gegeben haben könnte, was diese Ängste nun auslöst. Das sollte man meiner Meinung nach erst einmal ausschließen können, bevor man in die Richtung „Ursprung aus einem Vorleben“ geht. Mein Rat, überlege mal genau, ob es da nicht was geben könnte und zudem bedenke dabei, dass man mit einem kindlichen Bewusstsein manche Dinge ganz anders empfindet, als heute mit einem Erwachsenverstand. Somit, wie könnte ich das als Kind empfunden haben??? Abgesehen davon, vergisst man auch oftmals Erlebnisse aus der Kindheit. Ein sehr negatives Erlebnis bzw. mehre können so einschneidend gewesen sein, dass sie automatisch und das als Schutzfunktion ins Unterbewusstsein wandern bzw. dort abgelegt werden, weil der kindliche Verstand das gar nicht erst greifen und somit verarbeiten könnte. Und im Unterbewusstsein Abgelegtes entzieht sich ja somit unserem Bewusstsein, was jedoch nicht bedeutet, dass man unbewusst von diesem beeinträchtigt wird. Folglich Deine Angst im Heute mit der Beeinträchtigung, dass Du kaum noch Dein Haus verlassen kannst. Falls diese Möglichkeit besteht, frage doch einfach mal Deine Eltern da nach oder auch ältere Geschwister ggf. Oma oder Opa oder sonstige nah stehende Verwandte, welche einen engen Kontakt zu Eurer Familie hatten. Vielleicht erinnert man sich dort an Erlebnisse aus Deiner Kindheit, welche Du vergessen hattest.Doch jetzt zu der Frage und überlege einfach mal ob das im „übertragenen Sinne“ auf Dich bzw. auch auf Dein bisheriges Leben zutreffen könnte. Vielleicht fallen Dir dazu ja einige Situationen ein: „Wurdest Du in diesem Leben schon öfter ermordet oder auch gefoltert???“Solltest Du bei Deinen Überlegungen bzw. Recherchen auf etwas stoßen, dann rate ich Dir eine Psychologin aufzusuchen, um das mit ihrer Hilfe vernünftig auf- und verarbeiten zu können. Doch, „Falls ich das richtig gelesen hatte“ warst Du doch bereits bei einer Psychologin gewesen??? Nur einmal oder auch in Therapie??? Wurde dort das Thema Ängste usw. nicht angesprochen bzw. behandelt??? Abgesehen davon, fände ich es sinnvoller und somit gleich von Anfang an, wenn Du Dich bei evtl. Recherchen schon in ihren Händen befinden würdest. LG. Joy
Geändert von Joy1 (09.08.2011 um 00:22 Uhr)
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09.08.2011, 08:47
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #6 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2007
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Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Alte Seele bedeutet – weit entwickelt.
Mehr nicht.
Aber zu deinen Ängsten Joy hat das sehr gut beschrieben. Trauma entstehen in dem Leben!
Ja, sie können auch in einem anderen Leben entstanden sein – bekommen aber in diesem Leben mit Sicherheit einen Ursprung.
Und wie Joy schrieb, es können scheinbar banale Dinge dazu führen.
Es kann genügen, dass deine Eltern über einen Mordfall erzählten, oder ein Film, der dich berührt hat.
Auch ein Zeitungsausschnitt oder ein Buch kann dazu hin führen.
Das Problem, es wird meist einfach vergessen, warum, aber die ‘Schutzmaßnahmen , die bleiben.
So kommt es zu den anscheinend unbegründeten Ängsten
Wie also vor gehen?
Ein Psychologe oder Hypnose-Therapeut wird dich dazu bringen, dass du findest, was dazu wichtig ist.
Denn dein Unterbewusstsein vergisst nichts!
Nur für dein Bewusstsein wäre das Alles zu viel.
Aber es lässt dich finden und damit fast immer auch ausräumen.
Das wäre vermutlich weit sinnvoller, in Erwägung zu ziehen, um sich davor zu befreien.
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09.08.2011, 13:29
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.09.2007
Ort: Nähe Köln
Beiträge: 2.666
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Hi, Elmar Zudem sage ich einfach einmal: „Mit Ängsten spielt man so oder so nicht“. Somit sollte man sich gerade darüber bewusst sein, dass eine Rückführung kein Ausflug ist, den man mal so eben machen könnte, weil man neugierig auf die Stadtrundfahrt und somit auf die Sehenswürdigkeiten ist. Vor allen Dingen dann nicht, wenn Ängste bereits in dem täglichen Leben ihren festen Bestand gefunden hatten und somit die Lebensqualität bereits negativ beeinflussen. Abgesehen davon, dass hier die bereits bestehenden Ängste, ihr Haus kaum noch verlassen zu können bzw. sich nicht mehr dazu im Stande zu fühlen bzw. sehen, sind ja nun einmal auch Tendenzen die zu einer kompletten Isolation von ihrem Außen führen könnten. Ängste hat sicherlich jeder einmal, doch eine Angststörung, z.B. eine Agoraphobie, wäre eine ernst zunehmende Erkrankung und da bestände ein Handlungsbedarf. Jedoch, nicht damit wir uns missverstehen, dass Ängste durch aus auch ganz unabhängig von diesem Leben ihren Ursprung in einem anderen Dasein haben könnten, das steht für mich außer Frage. Schau mal hier, wenn Du magst . . . Was jedoch nichts an meiner Einstellung ändert, dass es nicht ratsam wäre das Pferd von hinten auf zu zäunen. Sondern erst einmal der Reihe nach, per Ausschlussverfahren und somit nach Wichtigkeit vorgehen sollte. Als Beispiel: Bei einer Augenkrankheit z.B. eine Netzhautablösung können Symptome wie, plötzlich auftretende Lichtblitz, viele kleine schwarze Punkte oder ein größerer sich bewegender schwarzer Punkt im Sichtfeld, auftreten. Damit ist nicht zu Spaßen und kann, wenn nicht eine Behandlung durch einen operativen Eingriff erfolgt, einem das Augenlicht kosten. Jedoch in den Anfängen der Hellsicht, können auch Lichtblitze auftretenden. Du merkst also schon worauf ich damit hinaus will. Somit besser erst einmal zum Augenarzt gehen und das im Vorfeld ausschließen. Ich sage immer: „Bei allem Wissen über die medialen Sinne über die eigenen Erfahrungen hinsichtlich des übersinnlichen Wahrnehmungsbereichs usw. den gesundheitlichen Aspekt sollte man dennoch immer nach ganz vorne Stellen und nicht, weil man sehr gerne Hellsichtig oder sonstiges wäre von vorne rein ausklammern.“ LG. Joy
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09.08.2011, 22:20
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Eine alte Seele mit noch nicht überwundenem Trauma Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 07.01.2007
Ort: Vorarlberg
Alter: 58
Beiträge: 8.509
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Hm, so sollte es sein - die Realität ist anders.
Möglichst immer zuerst "Übersinnliches und außer dem normalen Leben suchen, ist für sehr Viele das "non pluß ultra".
Realitätsflucht bezeichnet das der Psychologe.
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