Hallo ihr,
Ich möchte euch unbedingt von einem Gespräch erzählen das ich heute im Krankenhaus hatte.
Meine Tochter teilt sich zur Zeit mit einem gleichaltrigen Mädchen ,wegen Epelepsie ,im Krankenhaus ein Zimmer. Ihr Vater erzählte mir heute zögerlich von einem Ereignis, was er und seine Frau vor einiger Zeit hatten.Ich versuche es mal möglichst genau wiederzugeben:
Deren Tochter las den beiden eine Geschichte vor. Plötzlich wurde die Tochter sehr ernst und sah ihren Vater sehr lange an.Dann sagte sie:" Papa, ich muss dir etwas sehr wichtiges erzählen. Die Kinder suchen sich ihre Eltern aus.
Lange vor meiner Geburt war ich woanders. Gott sagte eines Tages das es an der Zeit wäre mir meine Eltern auszusuchen. So beobachtete ich die Menschen, bis ich euch fand. Ich erzählte Gott von meiner Entscheidung und er wollte wissen ob ich mir ganz sicher binund warum ich mich für euch entschieden habe. Ich antwortete ihm, ja , das bin ich. Daraufhin meinte er: dann ist es Zeit.
Ich war nicht mehr an dem Ort an dem ich vorher war. An dem anderen Ort war es rot und vor mir war ein helles Licht. Und mehr weiß ich nicht."
Dann schüttelte sie sich kurz als würde sie wach werden, und las weiter in ihrem Buch. Als der Vater dann nachfragte sah sie ihn fragend an, und konnte sich an nichts erinnern.
Ein anderes mal, garnicht so lange her, wieder das gleiche Spiel: Sie sah ihn an und sagte: Papa,Warum fürchtest dur dich vor dem Tod? Es ist nichts schlimmes, ich habe es schon tausende Male hinter mir. " Schüttelte sich, und wusste wieder von nichts.....
Mich würde interessieren was ihr darüber denkt.
Mein Sohn,10 Jahre, (asperger Autist und Eptileptiker) erzählte mir auch mal etwas ähnliches..allerdings hörte ich nur halb hin und nahm ihn nicht wichtig in dem Moment.Er redet nämlich pausenlos ohne Punkt und Komma..^^Aber ich kann mich noch wage daran erinnern das er mir mal sagte, das er vor seiner Geburt woanders war ,da war es leise... und als er dann geboren wurde war ihm alles zu laut
Regt auf jeden Fall zum Nachdenken an...