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26.01.2012, 06:32
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #57 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 05.05.2011
Beiträge: 167
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Zitat:
Zitat von Dorje*
Ich kann die Geschichte nur bestätigen. Meine Tochter war damals etwa 4, 5 Jahre alt, als sie eines Tages ins Wohnzimmer kam und sagte: “Mama sei mir bitte nicht böse, aber ich muss dir etwas erzählen. Ich habe noch eine andere Mama die ich sehr, sehr lieb habe! Bevor ich auf dieser Welt kam, habe ich eine andere Mama als dich gehabt und die ich immer noch sehr liebe, und du solltest deswegen auf mich bitte nicht böse sein.“
Ich habe ihr sofort geantwortet, dass ich ihr natürlich nicht böse sein kann. Sie sagte weiterhin, sie weiß auch, dass sie jetzt auf mich hören muss, und sie mir gehöre und nicht die andere Mama die sie sehr lieb hat. Sie hat uns (mein Mann und mir) noch weiterhin erzählt, dass sie nicht von hier wäre, und das sie als kleines Kind bei einem Unfall ums leben kam, als sie draußen mit dem Ball spielte. Sie wurde von einem Fahrzeug überfahren, leider haben wir solche Fahrzeuge hier nicht. Es ist sehr ähnlich vergleichbar mit unseren Autos hier. Nur die haben keine Räder, sind dreieckig und schweben über den Boden. Sie meinte noch, sie wäre bloß nur 3 Jahre alt geworden und so musste sie nun zu mir/uns kommen. Sie hat auch noch Gefühle, die wir nicht kennen, die sie uns aber sehr gerne erklären würde, aber auf dieser Welt gibt es leider keine Wörter oder Begriffe mit dem sie dies uns erklären oder beschreiben könnte, wie sie eigentlich wirklich fühlt. Was sie eigentlich auch sehr schade findet.
Wir haben sie noch gefragt, ob sie uns mal dieses Fahrzeug aufmalen könnte und sie hat uns dieses Fahrzeug aufgemalt bzw. gezeichnet. Was uns sehr gewundert hat, dass die Zeichnung nicht ihrem Alter (4,5) entsprach. Sie hat sauber mit Lineal und Bleistift gearbeitet und alles aus der Luftperspektive aufgezeichnet, was für Kinder eigentlich auch sehr ungewöhnlich ist, Luftperspektive Zeichnungen. Für uns war es damals sehr merkwürdig, denn die anderen Bilder die sie eigentlich ansonsten so gemalt hatte, waren krikelkrakel halt soeben wie 4, 5 Jährige halte soeben malen. Sie hat noch ein paar technische Zeichnungen für Papa angefertigt, damit der Papa versteht, wo die Schrauben und Holzstück genau befestigt werden, für die Möbelstücke die sich in ihrem Zimmer gerne hätte.
Als Kind hat sie mich sehr oft gefragt, ob sie normal wäre, weil sie Dinge sieht, die anderen nicht sehen. Habe ihr immer gesagt, dass es normal ist, Dinge zu sehen, die anderen Menschen vielleicht nicht sehen oder hören können. Nur sie sollte es den anderen Menschen bitte nicht erzählen, weil nicht alle Menschen diese Gabe hätten, wie sie es hat.
Na ja, auf jeden Fall hat sie sich immer wieder geäußert, dass man als Mensch und Tier mehrere Leben hat und wer was anderes behauptet, der würde lügen! Während ihres Kindesalters bis ungefähr 11 Jahre alt, hat sie noch einige besondere Fähigkeiten, gute und schlechte Erlebnisse, die ich hier nicht alle erzählen möchte, weil es sehr den Rahmen sprengen würde.
Mittlerweile ist meine Tochter 18 Jahre alt und will von diesen Dingen nichts mehr wissen, und sie kann sich auch an diese einzelne Erzählungen und Erlebnisse sich nicht mehr erinnern, was ich als Mutter auch sehr schade finde!
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Solche Schilderungen sind gar nicht so selten. Dass ein Kind von einem anderen Planeten oder zumindest einer Zeit in der ZUkunft erzählt, hab ich so noch nicht gehört, was es aber nicht weniger wahr macht. Viele Kinder erinnern in ihrer frühesten Kindheit ein vergangenes Leben, manche sprechen sogar die fremde Sprache des Landes, in dem sie gelebt haben (Xenoglossie). Die meisten Kinder verlieren ihre Erinnerungen langsam immer mehr, wenn sie ungefähr 8 Jahre plus minus sind und vergessen es irgendwann ganz. Nur wenige behalten ihre Erinnerungen. Es hat einen Grund, warum wir uns eigentlich nicht an unsere alten Leben erinnern sollen, deswegen ist das zwar schade, aber in Ordnung.
Es gibt zahlreiche Nachweise, dass Kinder nicht fantasieren (und auch Erwachsene, die sich durch Rückführungen erinnern). Heißt nicht, dass jede Rückführung ein echtes Leben zeigt, aber bei Kindern kann man sich schon meistens darauf verlassen, dass sie von einem vergangenen Leben erzählen. Ich hoffe, meine Kinder werden mir auch solche kleinen Zeichen senden, dass sie sich erinnern. Ich wünsche es mir.
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27.01.2012, 09:31
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #58 (permalink)
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Neuer Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 18.01.2012
Ort: Dritte Planet im Sonnen-System!, NRW & Magyar
Alter: 44
Beiträge: 16
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Zitat:
Zitat von PotiCoach
@Dorje:
Kannst du nachvollziehen, ab wann und warum dieser Verdrängungsprozeß eingesetzt hat ? Ist ja sehr interessant, daß das auch bei einem Kind geschieht, dessen Mutter mit solchen Infos so toll umgeht wie du. Liegt also nicht nur an den Eltern.... 
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Herzlichen Dank für Eure lieben Beiträge und Interesse, hab mich sehr gefreut!  Ich versuch mich mal kurz zu fassen um die Fragen von PotiCoach zu beantworten. Meine Tochter musste damals ungefähr 10 oder 11 Jahre alt gewesen sein, als sie versucht hat die guten und bösen Geister und Hellsichtigkeit zu verdrängen. Da sie schreckliche Angst vor den bösen Geistern hatte, die ja auch jedes Mal eine Kälte ausstrahlten. Ich habe ihr damals dann gesagt, wenn du die bösen Gestallten oder Geistern nicht mehr sehen möchtest, – muss du ihnen ganzdeutlich sagen, das sie von dir weg gehen sollen, und dich für immer in ruhe lassen, und das du sie nicht mehr sehen willst. Seitdem hat sie die Geister nicht mehr gesehen und auch die Stimmen nicht mehr gehört (sagt sie zumindest so, ob es stimmt, weiß ich nicht!). Natürlich ließen ihre Fähigkeiten in der Grundschule sich auch nicht verbergen. Sie wurde von den anderen Kindern deshalb verspottet, ausgelacht und für verrückt erklärt. Ich wurde deshalb sehr oft von die Rektorin und Klassenlehrerin in die Schule gebeten, dass meine Tochter auffällig wäre, und sie würde in der Unterrichtstunde Geister sehen. Was natürlich für die Pädagogen „nicht normal“ war, und ich sollte mit meine Tochter zum Kinder – und Jugendpsychologen gehen, denn die Wahnvorstellungen von meiner Tochter könnte man sehr gut mit Medikamenten behandeln. Sollte sich meine Tochter weiterhin in Zukunft sich auffällig in der Schule verhalten, so müssten sie den Schulpsychologen einschallten und dass hätte für meine Tochter und für uns Konsequenzen. Daraufhin habe ich nur meine Tochter zu Hause angefleht, sie sollte bitte all diese Dinge, Geister und Geistererscheinungen die sie halt so sieht, den anderen Kinder und Lehrer nicht mehr erzählen. Papa und Mama könnte sie es immer erzählen. Aber bitte, den anderen Kindern und Erwachsen halt nicht! Denn nicht alle haben diese Gabe wie sie es nun mal hat. Ab diesem Zeitpunkt hat meine Tochter über Geister und Hellsichtigkeiten nicht mehr gesprochen. Sie war immer in der Schule die Klassenbeste, und sie hat sich mit der Zeit wie alle anderen Kinder auch sich verkabelt (Computerspiele und Handys). Was ich noch vergessen habe zu erwähnen, dass meine Tochter sich auch sehr früh (4 J.) für die Planeten, schwarze Löcher und Galaxien sich sehr interessiert hat. Damals hat sie mir regelrecht über diese Thema Löcher in den Bauch gefragt. Was meine Tochter seitdem noch geblieben ist, ist ihre erweiterten mathematischen Verständnis, die sie auch in Zukunft Studieren möchte. Wahrscheinlich ist meine Tochter ein Indigo Kind. Ich bin heute froh, dass ich damals nicht auf die Lehrer gehört habe, denn vielleicht wäre sie noch auf der Sonderschule oder in der Psychiatrie gelandet. Liebe Grüße Dorje
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29.01.2012, 00:17
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #59 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 23.02.2010
Ort: umgebung ulm
Beiträge: 1.025
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Zitat:
Zitat von Shuichi
Auch das Christentum kannte mal die Lehre der Reinkarnation. Der heutige Schriftglaube ist nur ein fader Abglanz dessen, was das Christentum mal war. Ich find es schade, dass sich so viele mit so wenig zu frieden geben. Wir haben unseren Verstand nicht nur dafür, dass wir das fördern, was wir blind glauben. Selbst die Bibel bietet die Möglichkeiten deutlich tiefer zu gehen, als es die meisten Christen tun - viel viel tiefer. Welche Ausrede hat man am Ende seines Lebens, wenn man das nicht mal wenigstens versucht hat?
Grüße Shuichi
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shuichi was für möglichkeiten gibt uns die bibel? und was wusste das christentum über reinkarnation und vor allem wo steht das alles und wo findet man das alles in der bibel?
ich mache derzeit ein bibelstudium und laut bibel ist es wohl so, dass der mensch keine seele hat sondern eine seele ist und wenn er stirbt bleibt nichts als staub übrig und gott erweckt die, die in seinem gedächtnis (die mildtätigen, sanftmütigen und wohlgesinnten und die die ihn in seinem namen anbeten und preisen und ihn bezeugen) zu einem neuen leben mit neuen körpern. laut bibel werden 144000 zu geistern die bei ihm sein werden und alle anderen werden auf immer ein ewiges leben in frieden und liebe und ohne krankheit auf der erde führen.
naja vllt kannst du auch die entsprechenden bibelstellen nennen...
@himmelsmädchen: gott ist nicht in fleisch als jesus zu uns gekommen. jesus, sein einziger sohn ist in fleisch auf die erde gekommen und er war das loskaufopfer für die sünde, die adam began und seit dem weitervererbt hat.
steht auch in der bibel, schon in der schöpfungsgeschichte, da spricht gott mit jemandem, das soll wohl jesus/erzengel michael sein...
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30.01.2012, 00:29
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #60 (permalink)
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Kraftfeldsucher
Registriert seit: 26.10.2011
Ort: Irgendwo im Universum
Beiträge: 23
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Hallo benu
Zitat:
Zitat von benu
shuichi was für möglichkeiten gibt uns die bibel? und was wusste das christentum über reinkarnation und vor allem wo steht das alles und wo findet man das alles in der bibel?
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Da ich mich letzthin auch dasselbe gefragt habe, habe ich einmal danach gegooglet und bin auf folgende Informationen gestossen:
- Angeblich soll die Bibel zuerst tatsächlich Reinkarnations-Passagen enthalten haben, die Reinkarnation sei aber dann auf einem Kongress um 500 n. Chr. "gestrichen" worden. Die Kirche und die Gegener der Reinkartionstheorie dementieren dies bis heute mit der Begründung, dass im lateinischen Protokoll dieses Kongresses dies nicht vermerkt sei.
- Wo stehen noch entsprechende Passagen: Wenn du einmal explizit danach googlest, wirst du relativ schnell fündig: Ich habe von derjenigen Passage im neuen Testament gelesen, wo Jesus einen Blinden heilt. Hier lautet der Text in etwa wie folgt: Die Jünger fragenn Jesus: "Warum ist dieser Mann seit Geburt blind? Ist er daran Schuld oder seine Eltern?" Ein weiteres Beispiel ist die Rückkehr des Propheten Jesajas, der gemäss Bibeltext in Form eines Menschens zurück kommen wird.
Meiner Meinung nach, floss im jungen Christentum tatsächlich viel Reinkarnationstheorie in die Bibel und die jungen Christen lehrten auch diese. Ob ein Konzil tatsächlich die Reinkarnation aus der Bibel gestrichen hat, erachte ich als fragwürdig.
Gruss
Caedus
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30.01.2012, 08:16
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #61 (permalink)
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Ursache
Sternzeichen:
Registriert seit: 02.04.2007
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Alter: 27
Beiträge: 5.751
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Zitat:
Zitat von benu
shuichi was für möglichkeiten gibt uns die bibel? und was wusste das christentum über reinkarnation und vor allem wo steht das alles und wo findet man das alles in der bibel?
ich mache derzeit ein bibelstudium und laut bibel ist es wohl so, dass der mensch keine seele hat sondern eine seele ist und wenn er stirbt bleibt nichts als staub übrig und gott erweckt die, die in seinem gedächtnis (die mildtätigen, sanftmütigen und wohlgesinnten und die die ihn in seinem namen anbeten und preisen und ihn bezeugen) zu einem neuen leben mit neuen körpern. laut bibel werden 144000 zu geistern die bei ihm sein werden und alle anderen werden auf immer ein ewiges leben in frieden und liebe und ohne krankheit auf der erde führen.
naja vllt kannst du auch die entsprechenden bibelstellen nennen...
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1444.000 Das klingt nach den Zeugen.
Woher das mit der Reinkarnation kommt hat Darth Caedus 84 geschrieben und auch, dass es rausgenommen wurde. Ist allerdings auch nicht gar so schlimm, da der Fokus des Christentums anders gelagert ist, da kann man das ruhig mal weglassen -wobei ne Wrwähnung hätten sie ruhig drin lassen können.
Zu deiner anderen Frage:
Es gibt 3 Lesarten:
1. oberflächliche Lesart, bei der alles wortwörtlich verstanden wird.
Das ist die häufigste und mir der kommen auch immer wieder solche Sätze auf wie "Das AT gilt ja nicht mehr und wurde durchs NT abgelöst."
2. symbolische Lesart, bei der angenommen wird, das 90% - 100% des Inhalts symbolisch gemeint sind (besonders im AT) und erstmal interpretiert werden müssen - UND ZWAR VON JEDEM SELBST UND NUR FÜR SICH (austauschen kann man sich, aber aufdrängen, wie es die Aufgabe der Priester usw. war und teilweise ist - ist ein no go)!
3. Mystisch-smybolische Lesart: Sofern man nicht hebräisch kann wird man nicht ohne Sekundärliteratur auskommen. Was dann entsteht widerspricht aber den meisten Varianten der oberflächlichen Lesart.
Bereits bei der 2. Lesart ist 144.000 keine feste Zahl mehr sondern eine Zahl, die fast sowas sagt, wie "Alle" 12 ist die maximale Anzahl an Jüngern es gibt keinen mehr 12*12 = 144 und das ins 1000 fache. Damals konnte man nicht sagen 80 mrd Menschen oder wieviele es auch immer irgendwann insgesamt werden würden.
Auch kann man recht schnell zu dem Punkt kommen, dass der Sündenfall eben nichts negatives, sondern Gottgewollt war. Es ist also ein wichtiger Punkt in der Entwicklung des Menschen. Das offenbart sich bereits im ersten Buch Mose (kenntlich wird das u.a. wenn man die Wortähnlichkeit Schlange und Messias herausfindet - beide haben einen genau identischen Zahlenwert!) und wird durch die Kenntnis des Name Gottes nochmal bestätigt. Hierfür ist aber bereits die 3. Lesart notwendig.
In deutsch kenne ich da nur ein Autor, der das liefert: Friedrich Weinreb "Schöpfung im Wort"
Schlussendlich kann man sich aber auch einfach alle anderen Religionen anschauen und kommt Stück für Stück auf ähnliche Sachen. Jede Religion bietet eine wesentliche Teilwahrheit. Aber es soll eben auch möglich sein nur in einer zu suchen und zu finden. Deswegen findet man es bei intensiverem Studium auch in einer - was heute nicht mehr so notwendig ist.
Punkt 2 und Punkt 3 der Lesart wirken auch jedem Dogma und jedem alleinigen Wahrheitsanspruch (der ja leider gerne von religiösen benutzt wird) entgegen.
Ich hab gelesen, dass du um konkrete Stellen gebeten hast, aber erstmal musste das mit den Lesarten klar sein. Ich vermute du benutzt die erste und eine softe Form der 2. die aber nicht tief geht. Das ist zumindest die übliche Variante. Da würde es wenig bringen, wenn ich jetzt einzelne Stellen herausgreife.
Nur um mal eine Stelle rauszunehmen, die wohl von den meisten überlesen wird - besonders, wenn sie nur die Luther-Übersetzung haben.
Am Anfang ... (Luther) Im Anfang... (z.B. Elberfelder)
Zwei völlig unterschiedliche Aussagen, die bereits bei der 2. Lesarte deutlich machen, wie die Struktur bei der Schöpfung war.
3. Lesart sagt zusätzlich noch etwas darüber aus, wie die Bibel geschrieben ist und warum sie in keinem Fall als absolut wahr angesehen werden darf.
Bereshit bara (Hebr.) Im hebräischen sind die Buchstaben zahlen zugeordnet und nicht, wie im deutschen durchnummeriert, es ist also wichtig die Zahlen zu beachten (dazu mal Wiki - hebräisches Alphabet schauen - mach das wirklich ich hatte schon oft Diskussionen, in den das nicht begriffen wurde!) - die Bedeutung ist dramatisch, die Bibel fängt nicht mit einer 1 an, sondern sogar mit 2 zweien! Damit ist ausgesagt, dass die Bibel in der Zweiheit ist und deswegen konnte sie auch all die Jahre so viel Spaltung verursachen, weil Leute meinen sie wäre die 1 (absolute Wahrheit) und das obwohl sie es nicht ist. Und komm mir nicht mit Zufall - nicht bei so einem Buch, wenn man schon meint "von Gott", dann konsequent, dann ist das Absicht, was da in den ersten beiden Wörtern steht!.
Aber mal ehrlich: wusstest du das? Kennst du jemanden der das weiß? Komisch, ne so offensichtlich, die ersten beiden Wörter, das lernt man in deutsch, dass die ersten Wörter eines Textes wichtig sind und nun hier - keiner weiß davon.
Grüße Shuichi
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30.01.2012, 12:52
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #62 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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äh ich glaub darüber muss ich nochmal nachdenken...
in der bibel stehen die 144000 und die zeugen haben die bibel auch interprätiert...
dass das konzil teile rausgenommen und verändert hat, das weiss ich, aber müsste es noch nicht irgendwo "originale" geben? seis auch die gefundenen schriften wie das thomasevangelium, die schriften von nag hamadi etc pp?
ach ja ich mach erst mal ein bibelstudium bei den zeugen, weil es für mich erst mal die einfachste methode ist und ich auch nicht so viel zeit habe aufgrund einer weiterbildung. ausserdem ermöglicht es mir die leute zu verstehen. man muss ja anmerken, dass sie alle argumente aus der bibel nehmen und es mit genauen zitaten untermauern können, was unsere kirchenväter nicht wirklich fertig bringen...
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30.01.2012, 19:34
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #63 (permalink)
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Ursache
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Zitat:
Zitat von benu
äh ich glaub darüber muss ich nochmal nachdenken...
in der bibel stehen die 144000 und die zeugen haben die bibel auch interprätiert...
dass das konzil teile rausgenommen und verändert hat, das weiss ich, aber müsste es noch nicht irgendwo "originale" geben? seis auch die gefundenen schriften wie das thomasevangelium, die schriften von nag hamadi etc pp?
ach ja ich mach erst mal ein bibelstudium bei den zeugen, weil es für mich erst mal die einfachste methode ist und ich auch nicht so viel zeit habe aufgrund einer weiterbildung. ausserdem ermöglicht es mir die leute zu verstehen. man muss ja anmerken, dass sie alle argumente aus der bibel nehmen und es mit genauen zitaten untermauern können, was unsere kirchenväter nicht wirklich fertig bringen...
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Mhh, wenn sowas rausgenommen wird, dann hat das natürlich Gründe meist politischer Natur - wenn du nur ein Leben hast, dann musst du es jetzt unbedingt Gut machen - sonst Hölle! Nun, wir wissen, es gab Ablasshandel und jetzt rate mal, warum man nicht daran interessiert ist, dass solche Schriften weiterin publik bleiben. Die sollten schleunigst in der Versenkung verschwinden. Mehr als dazu im Internet zu recherchieren kann ich dir nicht raten.
Ein Hinweis:
Zitat:
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Jesus über vergangene Inkarnationen: "Heute, wenn ihr euer Ebenbild seht, freut ihr euch. Wenn ihr aber eure Bilder seht, die vor euch geworden sind, wie viel werdet ihr ertragen?" (Thomasevangelium, Vers 84)
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Und eine Info noch:
Das frühe Christentum kannte die Reinkarnation:
Zitat:
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Zitat von Wiki
Im frühen Christentum waren Reinkarnationsvorstellungen offenbar verbreitet, da sie in der platonischen Philosophie geläufig waren und durch konvertierte Heiden in christliche Milieus eingebracht wurden. Namentlich in den sogenannten gnostischen Strömungen waren sie präsent. Die Kirchenväter wendeten sich jedoch gegen derartige Tendenzen, da sie eine Reinkarnation in mehrfacher Hinsicht als mit dem christlichen Glauben unvereinbar betrachteten, und dies ist bis heute die Haltung der großen christlichen Kirchen. Die Vorstellung der Wiederauferstehung des ganzen Menschen (Leib und Seele) schließt die wiederholte Inkarnation der Seele in verschiedenen Leibern wie auch die Erlösung der vom Körperlichen befreiten Seele (im Platonismus) aus, und die Erlösung des Menschen durch die Gnade Gottes wird im Allgemeinen als unvereinbar mit Karma-artigen Gesetzmäßigkeiten in diversen Reinkarnationslehren angesehen. Nach dem Verschwinden der christlichen Gnosis spielte Reinkarnation daher lange Zeit keine Rolle mehr im Christentum.
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Ach wat sollet ein geht noch:
Das Christentum entwickelte sich ja aus dem Judentum:
Zitat:
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Zitat von Wiki
Der Begriff der Reinkarnation (hebräisch:
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Kurz - keine 100%igen Hinweise, aber auch kein klares Nein und vor allem gibt es hier und da in der Bibel Stellen, die entsprechend interpretiert werden können. Das Judentum kennt sie.
Zum Bibelstudium:
Klar, aber sie (die Zeugen) sind wahrscheinlich nicht in der Lage über die erste Lesart großartig hinaus zu kommen - wenn mal interpretiert wird dann oberflächlich.
Schau, das ist so, als ob ich dir ein Buch gebe und du studierst den Umschlag ganz genau - du weißt nachher alles über den Umschlag. Farbe, Form, Geruch, Geschmack, Alter, Materialien, Materialalter, Herrstellung, Hersteller usw.
Deswegen habe ich dir aber nicht das Buch gegeben - und bei der Bibel ist es ähnlich. Die erste Lesart ist, bis auf wenige Ausnahmen und selbst die erfahren deutlich mehr Sinn durch die zweite Lesart, einfach nur der Umschlag. Du kannst das machen und es ist mindestens interessant, weil du etwas über die Umschlagleser herausfindest und das sind viele. Und im Falle der Bibel ist der Umschlag sogar recht spannend und manchmal klingt da sicher auch etwas in dir an, was über den Umschlag hinaus geht, du siehst Teile vom Inhaltsverzeichnis, vielleicht sogar mal kurz ne Seite beim umdrehen des Buches.
Aber reicht dir das wirklich?
Grüße Shuichi
Geändert von Shuichi (30.01.2012 um 19:51 Uhr)
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30.01.2012, 21:37
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7 jähriges Mädchen spricht von Gott und dem Tod Beitrag #64 (permalink)
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~Rammkator~ `o´\m/
Registriert seit: 25.01.2012
Ort: Rendsburg
Beiträge: 29
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Also ich bin mir sicher, dass das Mädchen die Wahrheit sagt.
Gerade weeeil ihre Reaktion nicht ergründbar im "logischen" Sinne ist 
Zum Thema Eltern....
wenn es nach schlechtem ginge, hätte ich mir sicher auch andere aqusgesucht ^^
eine psychisch kranke, beziehungsunfähige Mutter und ein früher Psychopatengleicher, kalter Vater ^^...
Naja. Allerdings lernt man auch einiges dadurch, wenn man denn in gewissermaßen bereit ist, diese Dinge wenigstens ansatzweise anzunehmen.
Man kann durchaus seeehr viel gutes daraus schöpfen!
Zwar hab ich in gewissermaßen auch heute einen Hau weg, aber dafür bekomme ich die Chance, weiterzukommen, die jemand, dem alles gereicht und gegeben wird, sicher nicht so einfach bekommt oder nutzen kann
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