Ich habe vor ein paar Monaten eine Rückführung mit ausgebildeter Therapeutin gemacht, weil ich das Gefühl hatte, es wäre einfach an der Zeit etwas über meine Vergangenheit zu erfahren, um meiner Zukunft besser gewappnet zu begegnen.
Was nun dabei rauskam, ist ganz anders, als was ich erwartet habe und läßt mich noch heute oft zweifeln, ob es nun ein früheres Leben war, oder nur Fantasie.
Ich hatte vorher schon selber Rückführungen per CD gemacht und das hatte immer prima funktioniert. Meistens war ich ein Medizinmann oder Lehrer im früheren Leben, verantwortlich für viele Menschen. Personen und Orte konnte ich per Internet tatsächlich ausmachen und vieles was ich in den Rückführungen gesehen habe, wieder finden, aber das waren halt nur die per CD.
In der Sitzung nun kam kurzgesagt raus, dass ich ursprünglich ein Außerirdischer bin. Einer von wenigen Überlebenden eines riesigen Völkermordes durch eine feindliche Spezies. Wobei ich und die anderen, gemeinsam auf der Erde Zuflucht fanden.
Die Rückführung begann so, dass ich auf einem Waldweg die Eindrücke der Natur aufsog, dann einen Schlüssel fand und vor mir ein Tor. Hinter dem Tor war ein Tal mit einem Dorf, alles war modern gebaut und eingerichtet, aber total verlassen, als wäre jegliches Leben von einem auf den anderen Augenblick verschwunden. Ich sollte mich in ein Bett legen und schlafen, als ich „aufwachte“ stand ich am Fuß einer riesigen Pyramide. Ich war um die 12 Jahre alt, es war heiß, aber ich sog die Wärme auf, wie Nahrung. Ich versorgte alle mit Wasser, oder half was sonst noch so anstand. Ich weiß dass ich sehr glücklich war und alle anderen „Arbeiter“ auch. Jeder hatte seine Aufgabe und alles drehte sich um die Pyramiden. Ich dachte im ersten Moment ich sei ein Sklave, aber weil ich so glücklich als Junge war und auch das Gefühl der Freiheit hatte, war ich glaube ich einfach nur ein Arbeiter. „Meine Eltern“ waren gefühlt immer bei mir, aber erst im Nachhinein kann ich erklären, dass sie mehr so als Energie ständig zu gegen waren.
Ich sollte dann einen Zeitsprung machen, was ich tat. Im nächsten Augenblick war ich 19, der Himmel war schwarz, es war Nacht, es war Krieg. Ich kauerte hinter einem Felsen und sah / hörte zu, wie alle umher rannten und schrien. Rote Blitze trafen auf die Menschen ein, überall war Blut und Tod. Ich wurde irgendwie geschützt. Dieses Gefühl der Machtlosigkeit, die unglaubliche Angst, die Schreie der Menschen, dass hatte mich echt tief getroffen. Ich meine, ich hab das alles tatsächlich „noch einmal“ miterlebt.
Ich als Junge, war der Einzige Überlebende. Ich wußte instinktiv, dass ich zurück zum Tempel gehen musste, der Quelle des Lebens (gleichzeitig wußte ich, wo der Tempel war und das ich schon einmal dort war, denn in dem Tempel „taucht“ man als Baby auf und wird von seinem zukünftigen Dorf abgeholt“). Es war eine Art Wüstenplanet. Ich wanderte 3 Tage zum nächsten Dorf und orientierte mich dabei an den Sternen und den 2 ! Monden. Im nächsten Dorf war das gleiche Unglück passiert, fast alle waren tot, hier jedoch hatten ein paar kleine Kinder überlebt, die ich unter meine Fittiche nahm und mit ihnen gemeinsam zum Tempel weiter ging. Am Tempel angekommen warteten schon mehrere solcher Kleingruppen wie ich es war vor dem Eingang. Es war immer ein älteres Kind, also ein Führer und 2-4 kleine Kinder. Gemeinsam gingen wir dann in den Tempel, alles war dunkel. Wir warteten auf die Ankunft unserer Eltern. Die kamen. Es waren Energiewesen. Ein warmes helles Licht umhüllte uns alle und auf einmal waren wir ein Teil des Lichts. Wir hatten die Körper zurück gelassen und verließen gemeinsam den Planeten.
Die Bilder der Reise durch das Universum sind sehr krass. Die Dunkelheit und Schwerelosigkeit, die entfernten Sterne. Ich erinnere mich an ein Gefühl der Neugier, was alles für Abenteuer auf den verschiedenen Sternen warteten. Was nun auf uns wartete. Wir kamen zur Erde. Vor ca. 40.000 Jahren. Sie war grün, so unglaublich grün und blau. Dieses überwältigende Gefühl der Liebe für die Natur überkam mich. Wir wurden von den „Bewachern“ der Erde begrüßt. Sie waren 7-9 Meter groß, weiß, blond, lange Haare, sahen aus wie Menschen, aber fühlten sich an wie Götter. Denn eine unglaubliche Liebe, Macht, Wärme und Licht ging von ihnen aus. Sie existieren in einer Art Zwischenwelt. Wir durften auf der Erde bleiben, aber getrennt voneinander, da wir zusammen eine Energie ausstrahlen würden, die auf uns aufmerksam machen würde. So suchte sich jeder einen Körper, eine neue Familie, weit entfernt voneinander.
Ich erinnere mich an das Fliegen. Ich bin so lange und viel über die Wälder und Wiesen geflogen und habe mir den ganzen Planeten angeschaut. Ich bin dann als einer der letzten inkarniert. Ich wollte sicher gehen, dass meine „Schützlinge“ sicher angekommen sind. Dann war ich an der Reihe. Mein erstes Leben war ein kleines Mädchen, Sofi in Italien, vor ungefähr 4000 Jahren. Ich erinnere mich, wie ich an einer Klippe stehe und in die Sterne schaue. Orion. Ich bin voller Erwarten was das Leben hier für uns bringen wird.
Dann fragte die Therapeutin, ob denn die „Eltern“ anwesend seien, und ja, das waren sie. Ich spürte ganz deutlich ihre Energie über mir. Sie fragte, warum ich gerade jetzt diese Bilder gezeigt bekomme, mich gerade jetzt erinnern soll und ob es eine Nachricht für mich gäbe. Die Eltern sagten nur, dass es an der Zeit wäre, zu erwachen. Ich müsse die anderen finden und sie aufwecken. Denn der Erde drohe durch unseren Aufenthalt Gefahr und wir müssen sie nun (in 2 Jahren) verlassen, um die anderen Menschen nicht zu gefährden. Wie würde ich die anderen erkennen fragte sie und als Antwort sah ich eine linke Schulter. Dann waren sie weg.
Es ist schon eine krasse Geschichte und ich weiß bis heute nicht, was ich davon halten soll.
Aber es gibt viele Ereignisse in meinen Leben, die sich mit solch einer Herkunft erklären lassen. Eine meiner frühesten Erinnerungen ist, dass ich sagte, ich wolle nichts Besonderes sein, ich wolle normal sein. Das habe ich immer wiederholt. Im Grunde hatte ich eine ganz normale Kindheit in ner Kleinstadt, was Besonderes kann man dazu wirklich nicht sagen. Außerdem fasziniert mich das Sternbild Orion seit ich denken kann. Oft habe ich Stunden auf unserem Balkon verbracht und Orion beobachtet. Tue es noch heute, egal wo auf der Erde ich mich befinde, wenn ich Orion sehe, fühle ich mich zu Hause.
2005 bin ich mit Freunden zu den Pyramiden gegangen. In dem Moment, wo ich sie das erste Mal real vor mir sah, wurde mir schwindlig und ich fühlte mich krank. Daraufhin lag ich 3 Tage mit Fieber im Bett ohne wirkliches Bewusstsein. Medizinisch gesehen hatte ich ne Gehirnentzündung und seitdem neurologische Probleme alla Epilepsie. Seit dem ich mich mit Spiritualität und
Esoterik beschäftige, geht
Vom Beruf her bin ich jetzt übrigens auch wieder ne Art Lehrer (für Kultur und Sprache). Seit der Rückführung habe ich immer häufiger Träume von dem außerirdischen Leben. Ich weiß jetzt, dass wir eine Art Hüter galaktischen Wissens waren. So zumindest gestalten sich die folgenden Erinnerungen und Träume. Die Pyramiden waren irgendeine Art Kanal und Wissensspeicher. Wir waren einfach nur sowas wie Bibliothekare. Die Angreifer damals, die hatten sich halt bedroht gefühlt, durch das Wissen das wir gespeichert hatten, oder wollten es für sich nutzen und wollten deshalb alle Hüter töten, damit nie jemand an das Wissen heran kommen könnte. Wenige wurden eben von den „Eltern“ geschützt, überlebten und wurden auf die Erde umgesiedelt.
Was sagt ihr nun dazu. Hat jemand ähnliche Erfahrungen gemacht? Viel dazu konnte ich bisher im Forum hier nicht finden. Vor allem die 2 Jahre Frist gibt einem ja schon zu denken.
Die Rückführung hatte etwas über ner Stunde gedauert, ich war dann auch ziemlich ausgelaugt. Und es gab noch 2-3h Vor-und Nachgespräche.