Als meine Oma am 22. Juni 2009 gestorben ist ist für mich so zu sagen einen Welt zusammengebrochen, den auf einmal kam ich mir so alleine auf der Welt vor... den sie war die einzige die so war wie ich und hat mich deswegen auch verstanden, heute hab eich das nicht mehr...
Das verhältnis zwischen uns war immer wie es zwischen Oma und enkeltochter ist, vielleicht sogar mehr... und um das ganze zu vertiefen müsste ich die ganze nacht schreiben.
Auf jedenfall an den Tag wo meine Oma gestorben ist rief mich mein Vater an das ich kommen solle, er denke mit Oma gehts zu ende.
Ich sofort ins Auto gesprungen mit 170 Sachen zu meiner Oma... sie war doch 25 min entfernt... ich wusste, als ich ins Auto einstieg, das schaff ich nicht mehr. Meine Mutter mein Vater und meine schwester waren schon drinnen, ich wollte morgen reinfahren um ihr meinen bestanden Führerscheinprüfung ( A Schein ) zu zeigen, weshalb ich heute nicht fuhr...
auf jedenfall rief mich meinen mutter 10 min nachdem ich wegfuhr an, das sie bereits gegangen ist...
Ich wusste in diesen Moment nicht woran ich denken soll. wie in Trance fuhr ich weiter... und bin schließlich angekommen...
alle waren da... sie ist kreise der Familie gestorben, und ich war zu spät. Aber sie hat doch gehört das ich auf den Weg bin, es waren doch nur noch 15 min....
das Begräbnis was schlimm für mich.. was vorhin schon die ganzen Krankenhaus aufenthalte waren. Ich gestehte es mir zwar selber nie ein, aber ich packte das nicht...
6 Wochen nach ihren Tod.... ( bei mir passiert sowas immer im Schlaf)
geh ich bei meiner 2ten Oma ins Haus, suche das Haus nach Rex den Hund ( welche ich auch vor kurzen noch über die Regenbogenbrücke schicken musste ab) er war nicht da, sein Platz mit seiner Decke war leer. Ich musste gar nicht weitersehen, den das ganze Haus war leer, niemand da.
Aber als ich in zu den Windfang guckte ( wo man gemüdlich wie in einer bauernstube sitzten konnte) sass meinen verstorbene Oma.
Ich stand in der Tür und hatte irssinge Probleme mit ihr ins gespräch zu kommen. Ich legen den kopf leicht zur seite und beobachtete meine Oma. Ihr ausdruck in den Augen war so... so traurig, frustriert, sauer... so hab ich meine Oma noch nie gesehn, in meinen ganzen 25 Jahre nicht. Und vorallen hatte ich NIE probleme mit ihr zu reden. Nach langen geling es mir doch und setzte mich zu ihr. Sie vermied jeden Blickkontakt mit mir, das tat mir sehr weh. Ich fragte sie dennoch ( ich weiss vielleicht ne wirklich blöde frage) " Oma warum hast du auf mich nicht gewartet" Sie sah mich an ... der blick unverändert und zuckte nur mit den achseln ( als wenns ihr gleichgütlig wär)... das hat mich schwer getroffen... sie guckte wieder weg. Dann sah sie zum fenster rauf ( sehr nachdenklich) und sagte " an das einzige was ich mich erinnern kann war, das Tanja ( meine schwester die als sie starb dortwar) mir die Hand gehalten hat".
Dann wachte ich auf, total aufgelöst... wusste nicht was los war, warum meinen Oma mich so derartig ignoriert hat...
Ich hatte shcon mal einen begegnung mit einer verstorbenen ( meine Urlioma) und da kannte ich das anders, war aber jahre her.
Ich musste weinen, ich dachte mir, war meine Oma böse auf mich? hab ich irgendetwas gemacht weswegen sie vielleicht enttäuscht war?
Dann rief ich meinen Schwester an " Sag stimmt das das du Oma beim sterben die Hand gehalten hast?" sie meinte " jaa, woher weisst du das"
Ja oma hat es mir gesagt...... aber warum was sie so kalt zu mir?
Und ich hatte von da wegn so angst ihr nochmal zu begegnen , das ich in meinen letzten Träumen ( also die waren vor ca 1-2 Monate ) meine Oma, sie war wieder da ( aber sie sah diesmal so friedlich aus. so erleichter und sie lächerlte) ich hab nicht hinsehen können. Ich weis das klingt jezt hart und ich könnte mich heute dafür ohrfeigen... ich hab so getan als würd ich sie nicht sehen ( doch im augenwinkel hab ich sie beobachtet) und sie lächelte mich an...
Sie kam 4-5 mal hintereinander in den darauffolgenden Nächten.
Ich konnte einfach nicht hinsehen, ich hatte viel zu viel angst, obwohl sie lächelte das sie mich wieder abweisst...
ich weiss, es war ein fehler, und heute denke ich mir, vielleicht versucht sie es nochmal, ich bitte sogar darum, aber ich glaube ich habe diese Türe die offen war ungewollt geschlossen. Ich will sie wieder öffnen. Ich will nicht das sie denk sie ist mir egal... es tut mir so weh wenn ich darüber nachdenke das ich nicht hingesehen habe... warum war ich nur so doof.
Doch diese Begegnungen geschehen so unvorhersehbar das ich darauf nicht vorbereitet bin...
könnt ihr mir sagen warum das so ist, und gibt es einen möglichkeit nochmal mit ihr in kontakt zu tretten?
ich weiss auch, es kann nicht immer alles Friede, freude Eierkuchen sein

danke eure Manu