Einst auf meinem Weg, viele Jahre liegt es zurück - SEHR viele Jahre, da fuhr der Tod ganz überraschend in mich und nahm mir die Angst vor ihm SELBST.
HEUTE weiß ich, er sagte "du hast noch Zeit" dir darüber Sorgen zu machen................
Es war ein Schlüsselerlebniss denn seither hatte ich weniger Angst vor dem Tod und ohne vieler Worte hatte ich begriffen, er gehört einfach dazu.
Zu diesem Erlebniss kannte ich keine
Esoterik, kein spirituell, ich war eine junge Mutter die arbeiten ging, verheiratet war und einfach nur tat was alle taten^^ (dachte ich so *lach*)
Auf meinem persönlichen spirituellen Weg (seit 2000) hatte ich Kontakt mit einem fremden Toten. In meiner Seelenwelt traf ich meine lange verstorbene Ur-Oma und irgendwann entschied ich, diese Welt ist nichts für mich.
Ich bin Realist und meine Aufgabe liegt auf Erden.
So brach ich den Kontakt in die andere Welt ab.
Die Anderen werden sich darum kümmern, ich habe hier zu tun............
So weiß ich also von dieser Welt.......
Trotz alledem wuchs die Angst vor dem Tod wieder heran nachdem ich meinen treuen begleiter "Zero" (Hund) verlor.
Unvorstellbarer Schmerz der mich am weiteren leben hinderte, das begriff ich ca. 2 Jahre später..... und verarbeitete auch diese Situation, wenn auch nie wirklich so ganz........ aber das ist eine andere Geschichte.
Nun verstarb am 11.09.2010 meine Mutter................ und ein Gefühlschaos entfacht sich. Das Gefühl von "so ist das Leben", ein Gefühl von "ihr habt sie emotional ermordet (und das ist nicht annähernd übertrieben)...........
Und ich dachte nach, über die andere Welt, ..............
Ja, ich bin hier und ich füge mich der Weltordung, ich sehe uns beide hier, denn ich bin aus meiner Mutter geboren. Sie lies mir zudem etwas von ihr hier....................... und so ähnlich sind unsere Ansichten.
So lernte ich, so frisch und schmerzhaft die Trauer und der Verlust ist, man bekommt etwas...................... von dem Menschen der geht!!
Ich weiß nicht ob das nur für eine Mutter gilt, aber ich fühle sie hat mir etwas gegeben und ich habe begriffen sie ist nun ein Teil von mir selbst.
Und so schließt sich ein Gedankenkreis den ich seit Jahren so lebe, es ist nichts TRENNBAR, alles was wir trennen trennen wir selbst.
Wir sind uns alle so nah, ob hier oder drüben.......................
JA, vertrauen, der Unikum des "vertrauens" war der letzte den ich ihr schenkte, ich bat sie darum zu "vertrauen"....................
Vertraut Euch...............