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08.02.2010, 22:16
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.08.2009
Beiträge: 176
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod
Hi, ich beschäftige mich schon lange mit dem Thema Leben und Leben danach, Toder, erdgebundene Geister usw....
Was mir daraus aber immer noch nicht klar wird, ist ein logisches "Weltbild" .
Konkret stellen sich mir folgende Fragen:
Was wirkt sich positiv/negativ im Leben für das Leben danach aus?
Muss man viel meditieren, wie es im Buddhismus angestrebt wird?
(Hab da eben auch schon gelesen z.b. im Buch "Befreiung von dunklen Mächten" , dass man sich da auch unerwünschte Wesen einfangen kann.
Zählen die Taten ggü anderen Wesen/ Menschen?
In wie weit zählt der Geisteszustand, Taten, Gebete, Beziehungen zu Menschen, Engeln mit zur Beeinflussung des Lebens nach dem Tod?
Z.b. ob und wie lange ich ein erdgeb. Geist sein werde?
Und was passiert, wenn man ins Licht geht?
Muss man wiedergeboren werden oder kann man selbst entscheiden was man erleben kann z.b. Geist auf Hawai sein 
Hört sich jetzt viel an und wurde hier vereinzelt schon diskutiert, zusammengefasst: Was hat langfristige/ bestehende Wirkung auf das Leben nach dem Leben? Was sollte man im Leben tun?
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09.02.2010, 08:49
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #2 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Darüber gibt es so viele verschiedene Meinungen, dass meiner Ansicht nach nur die Möglichkeit bleibt, auf sein eigenes Gewissen zu hören (das aber unter allen Umständen).
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09.02.2010, 10:25
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.12.2009
Ort: Köln
Alter: 48
Beiträge: 915
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Hallo!
Also das thema ist schwer zu beantworten. Denn wenn wir genau wüssten welche grundvorraussetzungen man haben muß, dann würden sich alle oder bzw. viele sich daran halten.
Taomann
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09.02.2010, 21:23
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 08.01.2010
Beiträge: 194
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Ich kann dir das Buch " Das Leben danach" und " Trost aus dem Jenseits" empfehlen . Dort wirst du sehr gute Antworten finden , vor allem im erstgenannten !
Was in dem Buch drin stand und die Antwort auf deine Fragen ist, kann ich dir in kurzen Worten schildern :
Es ist nicht wichtig, ob wir jeden Tag beten oder nicht . Wir brauchen auch nicht dem Buddhismus zugewandt sein, um ein gutes Leben nach dem Tod zu verbringen .
Zunächst erstmal : Jeder, der ins Jenseits kommt, fühlt sich von einer positiven , von Liebe erfüllten Energie / Macht umgeben und gleichzeitig durchdrungen . Er fühlt sich gut, sobald er ins Licht geht .Im Jenseits hat kein Mensch Schmerzen; Blinde können sehen, Rollstuhlfahrer können weieder gehen ....
Die wichtigste Grundlage der Existenz im Jenseits ist die Möglichkeit des persönlichen Wachstums zu mehr Erkenntnis und Bewusstseinserweiterung .
Jeder der einmal im Jenseits ist, geht zum Licht . Bei manchen dauert es nur mehrere bis hunderte von Jahren, bei manchen nicht .
Ob man ein erdgebundener Geist zu Anfang ist, hängt davon ab, ob man einen plötzlichen unerwarteten Tod hatte und deswegen nicht loslassen kann, weil man seinen Tod nicht begreift oder noch nicht begreifenl will . Das gilt auch für Selbstmörder und Mörder . Je besser der Geisteszustand ist, desto schneller und weiter kann man ins Licht gehen und eine der sieben Ebenen erreichen .
Bzw. sind es viel mehr Stufen:
1. Augenblick des Todes
2. Zwischenregion oder Hades
3. Region der Illusion
4. Region der Farbe oder Welt des Eidos
5. Region der Flamme oder Welt des Helios
6. Region des Lichtes
7 . Zeitlosigkeit oder Formlosigkeit
Ist man einmal im Jenseits trifft man Angehörige oder Leute wieder, die man früher gekannt hatte .
Wenn man im Leben böse, ungerechte Taten begangen hat, wird man noch einmal davor gestellt und man fühlt dann genau das, was derjenige gefühlt hat, den man etwas angetan hat . Man erlebt praktisch sein Leiden, das man ihm zugefügt hat .
Jemand der einen niedrigen Geisteszustand hat oder der, der sich selbst oder anderen was angetan hat, kann hunderte von Jahren brauchen, bis er anfängt ganz ins Licht zu gehen . Außerdem bekommen diese Menschen eine Chance wiedergeboren zu werden und in ihrem nächsten Leben alles besser zu machen .
Man erlebt im Jenseits eine gesamte komplette Lebenrückschau bis zur Geburt . Man sieht selber Bilder von der Gebrut die man ja selber nicht kennen kann und nur von nahen Angehörigen breichtet wurde .
Der wichtigste Satz des Buches "Das Leben danach " ist wohl :
Die Seele, das innere Selbst, welches hinter den verschiedenen inkarnierten Persönlichkeiten steht, durchläuft einen langen Reinigungsprozess, bis sie in die höheren Ebenen der geistigen Welt eintreten kann und nicht mehr wiederkehrt .
Die hochkriminellen Seelen, die ihren Körper nicht aufgeben wollen, und die jungen Seelen, die wenig Erfahrung mit dem Übergang haben, bleiben in Erdnähe .
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10.02.2010, 00:08
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 06.02.2010
Ort: Enschede
Beiträge: 116
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Hallo,
erstens gibt es zu viele Meinungen, zweitens weiß es wirklich niemand, drittens werden wir es früher oder später eben selbst rausfinden (das ermutigt mich immer wieder) und viertens meine Buchempfehlungen, da dieser Inhalt den Rahmen hier sprengt:
Autor: Allan Kardec - Schüler Pestalozzis und Wissenschaftler. Untersuchte unter, heute würde man sagen Laborbedingungen, "übernatürliche" Phänomene und leitete dadurch Naturgesetze ab. In Brasilien hat seine Lehre Einzug sogar in die Humanmedizin, insbesondere in die Psychoanalyse und -therapie gefunden.
Werke, die ich zu deinem Thema empfehle:
"Das Buch der Geister" Wissenschaftlich-empirische Untersuchung und Auswertung von Daten. Mit anderen Worten, notierte er unter "Laborbedingungen" Antworten von Geistwesen auf über 1000 Fragen (von Existenz Gottes bis zum Lebensprinzip).
"Himmel und Hölle oder die göttliche Gerechtigkeit im Lichte des Spiritismus" Ebenfalls empirisch aber vor allem philosphische Ableitungen aus dem o.g. Band. Beschäftigt sich mit den Fragen, was Himmel und Hölle eigentlich für einen Platz in unsrer Gesellschaft haben. Außerdem ein großer Teil, der berichtet, was die göttliche Gerechtigkeit eigentlich darstellt.
Alle anderen Werke Kardecs sind ebenfalls zu empfehlen. Allerdings sind nicht alle Werke in deutsch zu erhalten, sondern in französisch, in der sie geschrieben wurden. Das liegt zum einen an innerpolitischen Auseinandersetzungen in Frankreich nach Napoleon III. und an der gezielten Vernichtung von Büchern und Lehren der Nazis im 3. Reich. Wäre eben eine unangenehme Sichtweise gewesen, auf Hitlers Taten, zu der Zeit.
cedrak
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10.02.2010, 11:46
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #6 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Beiträge: 4.473
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Zitat:
Zitat von Alina1985
Ich kann dir das Buch " Das Leben danach" und " Trost aus dem Jenseits" empfehlen . Dort wirst du sehr gute Antworten finden , vor allem im erstgenannten !
Zunächst erstmal : Jeder, der ins Jenseits kommt, fühlt sich von einer positiven , von Liebe erfüllten Energie / Macht umgeben und gleichzeitig durchdrungen . Er fühlt sich gut, sobald er ins Licht geht .Im Jenseits hat kein Mensch Schmerzen; Blinde können sehen, Rollstuhlfahrer können weieder gehen ....
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Papier ist geduldig. Mir gefällt die Vorstellung besser, dass jeder in sein persönliches Jenseits kommt. Die Erlebnisse sind ganz unterschiedlich und können durchaus unangenehm sein, wenn man entsprechendes Karma angesammelt hat. Auch diese Ansicht ist in Büchern zu finden...
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11.02.2010, 20:48
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 13.08.2009
Beiträge: 176
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Danke, eure Beiträge haben mir schon sehr geholfen.
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14.02.2010, 16:54
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Was tun für ein "gutes Leben" nach dem Tod Beitrag #8 (permalink)
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Ich bin das Leben!
Registriert seit: 25.12.2006
Ort: Zuhause
Beiträge: 736
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Es ist egal wie du lebst der Mensch besteht aus gutem und schlechtem sonst wäre er ja ein Engel.
Lebe menschlich denn du bist ein Mensch.
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