Einst habe ich mich nach dem TOd gesehnt.
Dann habe ich ihn eine Weile gefürchtet.
Und heute denke ich, sind die WOrte "Tod" und "Sterben" einfach nur negativ behaftet, so wie das Wort "Ratte". SIe lösen so eine persönliche, innere Endzeitstimmung aus.
Ich sage lieber, dass man geht - man geht nach Hause!

Ich würde sagen, ich habe keine Angst vor dem Fortgehen. Wenn meine Zeit gekommen ist, werde ich gehen, wie jeder andere. Für einige kommt die Zeit erst nach 100 Menschenjahren, andere müssen schon gehen, ehe sie je einmal das Licht der Welt erblickt haben.
Ich weiß nicht, wie es hinter dem Schleier aussieht, aber das ist doch eigentlich auch egal - Hauptsache, es ist dort wahrlich "himmlisch"! Oder?
Ich freue mich darauf, meine Seelenbrüder und -schwestern zu treffen, auch jenen, denen ich in diesem Menschenleben als Mensch vllt nicht begegnen konnte. Ich bin gespannt, was mich drüben dereinst erwartet. Ich weiß nur, es wird alles gut sein!

Liebe Leute, tut euch was Gutes und lest "Die Reise nach Hause" von KRYON und Lee Carroll! Danach seht ihr die Welt und das Leben mit anderen Augen. Und euer Bild von dem, was hinter dem Schleier ist, wird sich auch verändert haben! ...
Habt Sonne im Herzen!