es nun gut ist oder weniger gut, wenn man mit einem Medium Kontakt sucht?
Mir hat es damals sehr geholfen und es ist schön zu wissen, dass es ein "danach" gibt. Ich habe mich durch viele Bücher gewühlt, manches war sehr leicht andere Themen sehr schwer zu verdauen. Es ist nicht einfach so viel zu wissen bzw. zu erfahren. Manches kann auch belastend sein. Liegt da der Schlüssel, wie viel man erfahren soll oder nicht?
Manche Aussagen hier sind verwirrend (lass es, mach es, nur kurz, nicht stören, ist jetzt keine Orginalwiedergabe aber es kommt, zumindest bei mir, so rüber).
Mir wurde bis jetzt immer gesagt, dass unsere Verstorbenen froh sind, wenn man zu ihnen Kontakt sucht. Für viele ist es auch sehr hilfreich, wenn offene Fragen blieben, besonders, wenn jemand z.B. bei einem Unfall starb.
Warum haben einige Leute die Möglichkeit dazu und andere nicht? Das betrifft vor allen welche, die sehr darunter leiden, dass ihr Partner/Freund/Freundin/Kind gestorben ist. Kurzum: Warum bekommen manche die Möglichkeit/Infos dazu und andere nicht? Viele treten durch Bücher, durch Hinweise in Zeitschriften, durch Erzählungen von anderen in Kontakt zu dieser Art der Verbindung bzw. Aufklärung.
Hat das mit Bestimmung zu tun?
Hängt das mit unserem Lebensplan zusammen?
Was ich dazu noch sagen kann. Öffentlich machen kann man es nicht bei Verwandten, Freunden und Bekannten. Man muss aufpassen, wen man es erzählt. Vieles stößt auf Ungläubigkeit, Dessinteresse oder sogar auf totale Ablehnung nur ganz wenige sind dafür offen.
Es ist schon ein Unterschied, ob man sagt: "Mir hat ein Pschologe geholfen!" als wenn man sagt: "Oh, dank Medium geht es mir jetzt besser!"
Nach wie vor ist es ein sehr heikles Thema.