Hallo!
Ich bin noch recht neu hier aber würde mich sehr freuen über einen Gedankenaustausch ...
Mein langjähriger bester Freund, mit dem ich die letzten zwei Monate auch eine Beziehung führte, ist am 13.02 plötzlich verstorben.
Wir haben uns zuvor gestritten. Er hat mich danach angerufen und gesagt dass er mich nicht aufgeben will, dass er mich liebt wie noch nie jemanden und dass er am Weg zu mir ist.
Angekommen ist er jedoch nie.
Wir hatten eine so enge und harmonische Beziehung, bis auf diesen besagten Tag, habe soetwas noch nie erlebt, ...
Ich kann nicht akzeptieren dass er jetzt weg ist, dass seine Aufgaben hier erledigt sind. Bin davon überzeugt dass er noch da ist, habe ihn um Zeichen gebeten, die gekommen sind. Bitte ihn jede Nacht sich zu mir zu legen und mich zu beruhigen und kurz darauf spüre ich wirklich dass ich ruhiger werde und schlafen kann ... obwohl ich noch so aufgewühlt war und von einem Heulkrampf in den nächsten gefallen bin.
Kann es sein dass es jetzt seine Aufgabe ist mich von "drüben" zu begleiten?
Das kommt mir immer wieder in den Sinn und weiß aber nicht wie ich damit umgehen soll, bzw weiß ich nicht ob er mir das sagt oder ob mein Unterbewusstsein selbstständig wird ...
Rede auch mit ihm und es kommt mir so vor als würde er mir gedanklich antworten, bilde ich mir das alles nur ein?
Ich mein, es ist leichter für mich seinen Tod zu verkraften wenn ich weiß dass er ja noch immer da ist, nur eben nicht sichtbar für mich und den Rest der Welt.
Freue mich auf eure Antworten