Hallo!
Dort, wo ich zur Schule gehe, wird viel Wissen gelehrt. Altes Wissen, über die Beschaffenheit von Realität... Meist sagen wir am Beginn einer jeden Zusammenkunft mit unserem Meisterlehrer -dem großen Ram-, einen Trinkspruch auf:
Oh, mein geliebter Gott!
Ich rufe hervor,
was ich heute lerne.
Ich erwarte,
es zu erleben.
Gott segne mein Leben.
So sei es.
Auf das Leben!
Das gesprochene Wort ist äußerst machtvoll, auch wenn in der heutigen Gesellschaft das niemand so richtig wahrhaben will...
Wir lernen, unser Morgen -also auch das Heute!- konsequent zu erschaffen. Jeder für sich, ganz individuell. Einfach, in dem wir uns bewußt machen, daß das, was wir denken, zu unserer erlebten Realität wird.
Wenn man das einmal verstanden hat, ist es eigentlich recht einfach, sich ein paar Minuten jeden Tag Zeit zu nehmen, um das Morgen zu erschaffen!
Seit ich das weiß, hat sich mein Leben unheimlich zum Positiven hin verändert.
Ich habe damit aufgehört, ständig anderen Menschen die Schuld für alles Mögliche in die Schuhe zu schieben, was ich so den Tag über erlebe. Und im Umkehrschluß: Ich treffe nur noch auf sehr wenige Menschen, die mich für etwas, das sie erlebt haben, verantwortlich machen wollen.
Ich habe seit Jahren keinen Fernseher mehr, die "Programmier-Maschine" haben wir abgeschafft. Seitdem habe ich viel mehr Zeit für alle die Dinge, die ich mir für das jeweilige "Morgen" manifestiere, auch wirklich zu erleben und aktiv etwas daraus zu lernen.
Liebe Grüße, Andreas