1. Herausfinden, welche Körperteile wie liegen
2. Herausfinden, wo Mieze liegt
3. 1 Hand aus der Decke strecken und Mieze streicheln.
4. Mich durch und durch vom Geschnurr durchschwingen lassen - die schönste Morgenmeditation, die ich kenne.
Endet das Geschnurr zu früh - einfach zweimal über Mieze streichen und es läuft für weitere 5 min.
5.Mieze so hochheben, dass sie nicht knurrt - und raus aus dem Bett, anziehn, mich frisiern, Mieze frisiern. Mieze füttern. Mich noch nicht :-)
Manchesmal beginnt der Morgen um halb 4, ausgelöst durch lautes Miauen. Dann muß ich Taschenlampe aufdrehn und Maus anleuchten.
- Mach ich das nicht, springt Miez aufs Nachtkästchen und wirft die Lampe um.
Erst nach den mühsamen Worten "Oh, eine grosse Mausssss" wirds ruhig. "Eine Mauss" allein reicht nicht.
Hör ich nun keine Knochen krachen, ist allerhöchste Vorsicht geboten!
Dann war die Maus für mich und ich sollte unbedingt vorsichtig links neben Mein Gesicht greifen. Dort liegt sie dann, damit ich morgens gleich reinbeißen kann, wenn ich hungrig aufwach.

Möglichst unauffällig Maus aus dem Fenster schießen und mich bei Mieze bedanken. Weiterschlafen.
Sternwesen & Safira