Ja sicher ist das Problem gegeben!
Provokant gefragt - "Na und?
Wenn die ein Brett vor dem Kopf haben - ja sie sehen es nicht, sie sehen dich!
Führ dir diesen Spruch vor Augen - und versuche ihn zu verstehen, " ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich ganz ungeniert".
Due lebst nicht um der Gesellschaft zu gefallen, sondern für dich!
Es ist richtig, man muss auch mit der Gesellschaft leben - lass die Gesellschaft wo sie ist.
Weißt du, die finden bei Allem, das anders ist, einen Grund die Nase zu rümpfen.
Es geht nicht darum, den Zustand nicht zu kennen - oh doch, ich kenne ihn aus mehreren Gründen - abgesehen davon, dass ich darunter gelitten habe, weil mein Vater alles tun wollte, um der Gesellschaft zu gefallen - der Gesellschaft, nicht seiner Familie, denn da hat er alles gemacht, um diese zu tyrannisieren.
Es gibt viele Gründe - zugegeben, nicht so arg wie die deinen, doch genügend, um daran zu verzweifeln, wenn man den Wert auf die Gesellschaft legt.
Ich habe es nie getan - aber seltsam, heute kommt die Gesellschaft zu mir!
Es gibt die Möglichkeit, aus dem engen Kreis, in dem du lebst, auszubrechen, in die Anonymität einer Großstadt zu gehen - ob du das willst?
Wichtig ist, dass du dich weitest gehend zu dir bekennst - unabhängig der Reaktion der Gesellschaft.
Keine Frage, das ist oft schwer, aber dann, wenn du das tust, wirst du sehen, da sind auch Freunde und solche, die dich mögen.
Verstelle dich nicht - sei du selbst.