Hi Lucie,
Genieße das was Du hast, die Gesundheit, das Essen- einfach was Du hast
und was so selbstverständlich scheint. ist garnicht so selbstverständlich.
Viele sind im Rollstuhl, blind, taub und haben alle möglichen "Defizite"
Sei froh, Dich von der "Arbeit" befreit zu haben, denn nur so entstehen neue Wege und Du kannst aufathmen, denn wie Du aus Deiner Vergangenheit weist,
geht es rein "zufällig" weiter.
Lerne nichts zu wollen, einfach im hier und jetzt zu sein und versuche den
Biocomputer, den Du selbst negativ programmiert hast, durch positives Denken ins positive zu korrigieren.
(Meditation lernen und täglich 1h tun)
Dann stell Dir Dein weiteres Leben vor, wie Du es Dir wünschst, und dabei
wirst Du feststellen, dass jeden Tag etwas anderes raus kommt.
Zu erkennen was man will, ist nicht ganz einfach. Falls Du es raus bekommst, stell es Dir vor- so als ob es schon so wäre, so real wie möglich
und es werden verblüffende Dinge geschehen.
Dieses Naturgesetz ist unabhängig vom Glauben (hat auch Bärbel Mohr in
Kindersprache veröffentlicht) und wurde von Sehern der Antike als Geheimwissen weiter gegeben.
Samarpan würde jetzt sagen, "Das was Du jetzt tust- das ist Dein Jop"
Josef Murphy würde sagen, achte auf Deine Gedanken- denn Dein jetziger
Zustand ist ganz allein die Folge der Gedanken, nicht des Jops oder des
Hundes, welcher wieder nach Hause ging.
Erkenne die tiefe Weisheit der Religionen, besonders der Buddhistischen
oder Christlichen.
Glaubst Du an
Reinkarnation? Hast Du eine Religion?
Als Atheist wären positive Affirmationen gut, oder mal den buddhistischen Weg mal ansehen.
Sind Echte Freunde da, so ist auch denen Dankbarkeit zu zeigen, sind sie jedoch nicht echt und haben egoistische Absichten, oder wollen nur was
und erscheinen deshalb als Freund, gibt es genügend unentdeckte- zu finden in zurück gezogenerem Teil der Gesellschaft.
Schönes WE wünscht
Spiritall