Hallo liebe faith,
auch wir haben lange gewartet und ich konnte diese "Entspann Dich" "Lebe" Tipps irgendwann nicht mehr hören! (Obwohl die natürlich berechtigt sind!) Wir wollten unser Kind bewußt zeugen. Unfall-Kinder passen nicht zu uns

. Ich habe viel vorgehabt vor dem 2. Kind und fand immer wieder Vorhaben, die ich noch nicht umgesetzt hatte. Ich wollte vorher noch umziehen,
abnehmen, entgiften, diese und jene Blockade lösen, mehr Geld haben.... Meine Ziele waren sehr hoch. Zu hoch. Dann merkte ich, dass ich ganz nebenbei an die wirklichen Blockaden ging.
Ich klärte meine Männer-Beziehungen. Heute glaube ich, dass unser Junge mich z. B. zu meinem Pflegebruder führte. Ihn fand und besuchte ich nach 20 Jahren. Er hatte meine Schwester mißbraucht, als diese noch klein war. Ich war damals Mitwisserin... Auch den Grenzübertritt mit meinem Vater betrachtete ich noch einmal genau, ging zum Punkt des größten Schmerzes und öffnete mein Herz - alles mit Hilfe meines hellsichtigen Homöopathen. Die Empfängnis muß ziemlich nah an diesem Tag gewesen sein

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Im Laufe der Schwangerschaft ging die Klärung noch etwas weiter und im 8. Monat kam die Aussprache mit meinem Vater.
Mancher sagte: Was tust du dir da an - in der Schwangerschaft?! Aber wie hätte ich wohl meinen Jungen in der Wanne bekommen, wenn der Grenzübertritt (ebenfalls in der Wanne) nicht geheilt gewesen wäre? Wie hätte ich meinen Jungen lieben und achten können, wenn sich mein Vater in der Aussprache nicht liebend und achtenswert gezeigt hätte? Für uns waren alle Schritte genau so richtig.
Jede Schwangerschaft brachte natürlich auch Klärung mit meiner Mutter. Du willst Mutter werden und hast das vorgelebte Mutterbild, das dir entweder nicht ganz gefällt oder hohe Ansprüche setzt. Wenn du mit deiner Mutter jedoch eine gute Kommunikation auch über Schwächen und Probleme hast, ist dieser Punkt erledigt.
Bei dir mag alles anders sein, wir sind individuell. Horche mal in dich hinein, rede mit deinem Seelchen, welches zu euch kommen möchte. Lade auch deinen Mann ein, in Kontakt zu gehen, denn ihr seid gemeinsam auf dem Weg. Vielleicht sieht er deine Not und fühlt sich hilflos und überfordert.
Welche Ängste pflegst du noch bezüglich des Kindes? Krankheiten, Muster? Mir hat Watsu sehr geholfen um in das Gefühl zu kommen: Ich kann das! Ich kann mein Kind versorgen!
Möge sich euer Wunsch erfüllen. Sei gewiß - zur rechten Zeit. Das habe auch ich rückblickend erkannt!
Herzlichst
Yemaya