Guten Morgen, liebe Foris,
ich weiß, ich sollte mich nicht ständig einmischen, aber fragen kostet ja nichts.
Ein Bekannter von mir erzählte mir gestern, daß er regelmäßig (er nannte es

"Halluzinationen" habe. Er sieht Dinge, Situationen, die irgendwann auch genau so geschehen. Nächste Woche hat er einen Termin in der Psychiatrie. Dort soll überlegt werden, mit welchen Medikamenten diese "Störung" behandelt werden soll. Ich fragte ihn dann vorsichtig aus und hier sind die Ergebnisse:
Seine Visionen zeigen keine schlimmen Dinge wie Unfälle etc (bis jetzt?). In seinen Visionen ist er immer die Hauptperson, der Handelnde. Wenn er merkt, daß das Gesehene wirklich passiert und versucht auch nur einen Handgriff zu ändern, muß er sich übergeben und es geht ihm über eine Stunde richtig schlecht. Wenn er das Geschehen nicht beeinflußt, fühlt er sich danach erschöpft.
Drogen sind, nach seiner Angabe, nicht im Spiel. Er spielt ab und zu mit Muskatnuß herum, aber nicht mit LSD oder Pilzen (was ich zuerst vermutet hatte).
Auf meine Frage, ob er jemals mit
Magie rumgepfuscht habe, antwortete er, daß er damit nichts zu tun habe, aber seine Frau hätte sich wohl mal damit befasst. Auch vermutet er, daß eine Bekannte seiner Frau ihn vielleicht verflucht haben könnte. Ich frage mich dann aber, warum der "Fluch" sich so "harmlos" auswirkt.
Was haltet ihr, die ihr zweifellos mehr Ahnung habt als ich, davon? Was würdet ihr ihm raten? Würdet ihr ihm einen (prophylaktischen?) Schutzzauber empfehlen? Wenn ja, welchen?
Wäre eine medikamentöse Behandlung sinnvoll?
Vielen Dank für eure Hilfe!