Möchte ja nicht behaupten, daß ich mich quantenphysikalisch auskenne, aber trotzdem meine ich, daß uns dieses Prinzip da dreinpfuscht.
Beim Doppelblindversuch wissen weder der Pat. noch der Arzt daß sie Versuchskaninchen sind. Der Arzt handelt in dem Bewußtsein, daß der Pat rasch Besserung erfahren wird mit der Tablette. Und der Pat übernimmt das von ihm.
Das alleine sind schon geistige Kräfte am Wirken.
Selbst wenn die Tablette guter Milchzucker war.
Auf You-Tube gibts wo einen fiesen Film, wie man Esos auf einer Messe drangekriegt hat. - Mit dem elektrischen Aurareiniger. Es war ein ganz normaler Staubsauger mit dem die Leute abgesaugt wurden und sie sagten, sie fühlten sich besser. Die Veranstalter lachten sich eins.
Allein schon die Vorstellung, dass die
Aura jetzt gereinigt wird kann ja zuebendem führen.
Vielleicht mögen Menschen gern was im Außen, was sie sehen können, um zu be-greifen.
Um den Heilvorgang als Realität zu erkennen.
Käme dann noch Masaru Emoto mit rein. Allein durch Gedanken, die er auf seine Wässerchen projiziert, bilden sie bestimmte Kristalle beim Frieren.
Versteh ich aber nicht, wie er die Versuche so reinhalten konnte.
Denn selbst, wenn ich Haß auf einen Tropfen Wasser projiziere, wirkt ja hintergründig die Energie des Versuchenwollens. Und es ist kein echter Haß, den ich auf den Tropfen habe :-)
Schrieb mal einer, der die Energieströme der Zimmerpalme aufzeichnete, daß er das Feuerzeug angemacht und ihr gedroht hätte, ihr ein Blatt zu versengen, sodaß sie sehr starke Ausschläge produzierte. Hinterher schrieb er, natürlich hätte er ihr nie etwas zuleide getan, es war nur ein Versuch.
- Warum aber hat DAS die Pflanze nicht erkannt?
Viele Fragen ja.
Gruß Dir
Sternwesen