Die "Trigeminale Wahrnehmung" ist gewissermaßen eine "nervöse" Reaktion,entstehend durch irritierende Einflüsse...die in Form von Trigeminus-Neuralgie zum Ausdruck gebracht wird.
Übersetzt heißt es ja "verstärkter Nerven-Schmerz". In Anlehnung an das Stammwort "Trigger" weiß ich selbst aus eigener Erfahrung um die entsprechenden Impulse,die gleichermaßen eines auslösenden,wie auch verstärkenden Charakters entsprechen,während einer scheinbar völlig normalen Situation,wie auch in Stress-Situationen...die in Resonanz mit dem einst ursächlichen "Problem" stehen,welches sich verselbst-ständigt hat.
Der Schmerz ist demnach die Erinnerung an ein ungelöstes,verdrängtes Problem...
Wobei ich vermute,bzw. verspüre,dass die Tr.-Neuralgie bei mir "nur" einen Bestandteil meiner persönlichen Problematik darstellte,der ich gleichermaßen ohnmächtig,hilflos und leidend ausgesetzt gewesen war,wie der gesamten "Unwissenheit und Unfähigkeit" von Ärzten,Therapeuten und sonstiger "Spezialisten" vom Fach.
25 Jahre lang war die Hälfte eines Monats im Schnitt alleine(!) durch die Schmerzen "versaut".
Irgend wann lernte ich dies dann anzunehmen...habe den Schmerz "ignoriert",indem ich trotzdem meinen Alltag bewältigt habe und gar ganz normal arbeiten gegangen bin....wo ich körperlich und mental fit zu sein hatte.
Vor knapp drei Jahren noch ging ich fest davon aus,dass dies bis zum Ende meines Lebens so bleiben würde.
Und heute?
Bin ich sie quasi ganz los,wobei ich zuletzt mich gar ganz bewusst in Situationen gestürzt hatte,um diese zu provozieren und auszulösen...am Ende des erlernten Umgangs damit,so dass mich mein Gespür (intuitives Wissen?!) da hin geführt hat,mich Selbst wieder heilen zu können.
Und erst da bin ich darauf gekommen,dass ich unter Fibromyalgie gelitten hatte...wie einst mein Vater,dem ich als Kind hierfür morgends,mittags und abends seine "Pillen" zu richten hatte,während ich über Jahrzehnte nicht wusste,warum mein Vater öfters nicht ansprechbar im Bett lag,starken Stimmungsschwankungen und Schmerzen ausgeliefert gewesen ist...bzw. dass mir dies vererbt worden ist (während ich andererseits wiederum enterbt worden bin).
Zwanzig Jahre nach seinem Tod habe ich meinen eigenen Vater erst kennen,verstehen und lieben gelernt...gerade durch diese "Krankheit".
Wie diese mich noch weiter in Depression (gehört bei Fibromyalgie ggf. mit "zum Programm") und Sucht getrieben hat,aus reiner Zwangsläufigkeit heraus,gingen diese der Fibromyalgie ja bereits voraus.
Eine wirkliche Wahl hat man da nicht...und das (immer besser) "wissende" Unverständnis der jeweiligen Außenwelt ist auch weder hilfreich,noch Trost...ganz im Gegenteil.
Und da in einer "Alles hat seine Ordnung und Richtigkeit"-Welt auch für Alles ein jeweiliges Fach gibt,würde ich mich (der "Logik" des Systems zu Folge) heute theoretisch in ganz verschiedenen Kliniken und Therapien aufhalten,oder mich von der Pharma-Industrie speisen und nähren lassen,wobei für die einzelnen Nebenwirkungen wiederum anderweitig Präparate notwendig sein würden...oder ich wäre eh schon längst wahnsinnig oder gar "gänzlich hinüber".
Und wollte ich hier alleine nur meine einstigen "Trigger" beschreiben wollen,da würden wir ganz wo anders landen.
Nämlich bei der Ursachen-Forschung.
Und über Sucht...oder Depression...oder bspw. auch eine Trigenimus-Neuralgie...lässt sich sehr Vieles erfahren,sind diese in wirklichkeit ja "nur" Symptome,jedoch nicht die Ursache selbst.
Aber da ist man ja generell schon lange beim "Bekämpfen" von Symptomen angelangt. Eine vorbeugende Aufklärung wäre ja auch "irr-sinnig",weil kontra-produktiv gegenüber einer wirtschaftlichen Ebene.
Die selbst-heilenden Kräfte sind daher unerwünscht und im Programm gar nicht erst vorgesehen.
Warum das wissenschaftliche Wissen um die Psyche nur in wirtschaftlich gebundenen Interessen Anwendung findet,in stets manipulativ ausgerichteter Weise...?!
Warum buttert eine Pharma-Industrie mehr in die Werbung,als in den Bereich der Forschung?
Heilung ist in jedem Fall möglich...wie Krankheit ohnehin einen völlig ver-kehrten Stellenwert einnimmt....die zudem also auch eine generelle Abhängigkeit erzeugt...eine erwünschte und gewollte,wie produzierte.
Mein eigenes Erleben hat mir dies zu eindeutig (in seiner Vielfalt) aufgezeigt,als das da noch der geringste Zweifel am Leben sein könnte.
Und mittlerweile haben sich ja noch ganz neue "Volks-Krankheiten" zu bisherigen dazu gesellt,mit gar größter Selbstverständlichkeit.
Wirtschaftlich gesund ist ja der Maßstab...alla hopp dann!
hey oka