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06.09.2011, 18:45
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #1 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 07.03.2011
Beiträge: 82
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen?
Hallo ihr Lieben,
Wollte mal durch die Runde fragen, ob jemand vielleicht Erfahrungen damit hat.
Ich war Blutabnehmen und mein Befund zeigt erhöhte Leberwerte an. Habe erst am Donnerstag den Arzttermin, jedoch habe ich mich im Internet erkundigt ein wenig und habe mich in den Symptomen wiedergefunden.
Eigentlich hatte ich die Symptome: Blasse Haut, Augenringe, Müdigkeit...
Gut.. hat sich ja bestätigt, dass ich Leberprobleme habe (wie stark erfahre ich am Donnerstag)
Trotzdem habe ich jetzt den Ursprung der Krankheit ausgeforscht und folgenden Text gefunden: Die eigentliche Ursache von einer schwachen Leber, Verdauungsproblemen und jedem anderen gesundheitlichen Problem entwickelt sich jedoch aufgrund von bewussten und unterbewussten stressbeladenen Emotionen. Die Gefühle von Ärger, Hass, Furcht, Eifersucht, Ablehnung, Depression, Selbstmitleid und Hoffnungslosigkeit haben einen starken Einfluss auf unseren Körper, und am meisten wird die Leber davon betroffen. Denn unsere negativen Emotionen kontrollieren nicht nur unsere internen chemischen Vorgänge über Nerven und Hormone, sondern sie beeinflussen auch unseren Energiekörper (Akupunktur-Meridiane usw.). Dieser Vorgang beginnt damit, dass die normale Zirkulation vitaler Lebensenergie behindert oder blockiert wird. Auf diese Weise können Emotionen - besonders unausgedrückte und zurückgewiesene Emotionen - bestimmte wichtige Leberfunktionen ausschalten. Richtige Verwendung von Kräutern, Homöopathie, Diäten, Darmreinigung usw. kann dabei helfen, festgefahrene Emotionen freizusetzen und auch dabei helfen, die Leber zu verjüngen.
Nunja, die Tatsache.. dass ich während ich diesen eigentlich nicht traurigen Text gelesen habe, "grundlos" fürchterlich geweint habe.. zeigt mir, dass das wohl wirklich der Grund ist sind und ich schon immer wusste, dass mich diese Emotionen und diese Sorgen die ich habe krank machen.
Ich weiß auch eigentlich gar nicht, inwieweit ihr mir helfen könnt und ob das hier jemand kann... aber vielleicht hat jemand ja Erfahrungen oder auch Erfahrungen mit den "Kräutern und Emotionen" da ich nicht zu einem Psychologen will, weil ich die Dinge klar sehe, damit klar komme und genau weiß was mich bedrückt.. ich denke nicht, dass wenn ich darüber rede es besser wird.
Ich wünsch euch allen einen schönen Abend
Lg Sani
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06.09.2011, 19:25
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #2 (permalink)
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löwenstern
Registriert seit: 05.02.2007
Ort: BW
Beiträge: 9.927
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Du hast die Möglichkeit, deine Leber liebevoll zu fragen, warum sie krank ist? Man kann mit den Organen reden, auch wenn es sich jetzt lächerlich anhört. Einen Versuch ist es wert. Mauri
Ps: wir hatten hier schon mal einen Leberthread, suche mal danach.
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06.09.2011, 19:42
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #3 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Registriert seit: 19.04.2007
Beiträge: 644
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Hallo liebe Sani,
zunächst mal schließe ich mich Mauri an - das (Organkommunikation, innere Körperreise) ist, was ich als erstes tun würde (als Behandler - und vielleicht gelingt es dir ja auch). Das, was dir hier die Leber und die anderen Symptome zeigen, hat ja eine Ursache - aber das ist dir ja schon klar.
Dann würde ich an deiner Stelle erstmal den Arzttermin abwarten und die Ergebnisse.
Doch deine Reaktion auf die Worte (Weinen) zeigt auch mir, dass dich hier was angetriggert hat und einen Punkt getroffen hat. Ich kann nur bestätigen aus meiner Erfahrung, dass Menschen oft Leberprobleme (Blutwerte etc.) haben können, obwohl organisch nichts vorliegt. Unser Seelenleben spielt einfach eine riesige Rolle!
Behandeln kann man hier ganz wundervoll, sei es mit Homöopathie, oder/und Spagyrik (hier wären z.B. die Kräuter, die ich persönlich verwenden würde, in spagyrisch aufbereiteter energetischer Weise), Geistigem Heilen/Energieheilung, Holistic Pulsing (Blockaden lösen und die Energie ins Fließen bringen durch Schwingungen), Bachblütenessenzen. Natürlich auch auf Körperebene mit der gängigen Kräuterheilkunde (es gibt etliche gute Lebermittel) - wobei hier sicher nicht nur die Leber zu behandeln ist, sondern auch Niere, Darm und Haut (Ausscheidung).
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07.09.2011, 09:57
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Zitat:
Zitat von Sani2100
Ich weiß auch eigentlich gar nicht, inwieweit ihr mir helfen könnt und ob das hier jemand kann... aber vielleicht hat jemand ja Erfahrungen oder auch Erfahrungen mit den "Kräutern und Emotionen" da ich nicht zu einem Psychologen will, weil ich die Dinge klar sehe, damit klar komme und genau weiß was mich bedrückt.. ich denke nicht, dass wenn ich darüber rede es besser wird.
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Hallo Sani,
reden ohne zu fühlen verbessert nichts. Da gebe ich dir Recht! Wenn das Gespräch jedoch einFÜHLsam ist, verändert sich eine Menge! Es kommt nämlich Ordnung in die Gefühlswelt und es wird geübt, Gefühle auszudrücken, auch wenn dies Angst hervorruft. Gefühle reflektiert zu bekommen.
Du glaubst, dass du klar siehst. Sehen und Fühlen - ein großer Unterschied. Wenn du jedoch schon die Zusammenhänge erfasst, kannt die Therapie sehr kurz und effektiv verlaufen. Ich würde nach einer Gesprächstherapie nach Rogers schauen oder nach einer Verhaltenstherapie, die den Ausdruck der Gefühle unterstützt.
Den Arztbesuch ersetzt das alles jedoch nicht! Eine Ernährungsberatung/Leberdiät begleitet und vervollständigt den psychischen Prozeß ideal.
Herzlichst
Yemaya
Geändert von Gast11848 (07.09.2011 um 10:01 Uhr)
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07.09.2011, 10:18
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 31.12.2009
Ort: Köln
Alter: 48
Beiträge: 915
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Hallo!
Zitat:
Zitat Sani 2100!
Ich weiß auch eigentlich gar nicht, inwieweit ihr mir helfen könnt und ob das hier jemand kann... aber vielleicht hat jemand ja Erfahrungen oder auch Erfahrungen mit den "Kräutern und Emotionen" da ich nicht zu einem Psychologen will, weil ich die Dinge klar sehe, damit klar komme und genau weiß was mich bedrückt.. ich denke nicht, dass wenn ich darüber rede es besser wird.
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Es hilft nix wenn du weiß woran es liegt, du mußt es auch dann ändern.
Reden mit jemanden, egal ob Freund, Freundin, Psychologen oder der Weihnachsmann, hilft dir deine Probleme dir bewusst zu machen, zu reflektieren. Vieleicht gibt die jennige Person einen Anstoß dein Problem von einer anderen Richtung zu sehen und du kannst sie dann besser lösen.
Taomann
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07.09.2011, 11:17
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #6 (permalink)
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lernt nie aus
Sternzeichen:
Registriert seit: 17.08.2011
Ort: Antwerpen
Alter: 32
Beiträge: 411
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Hallo Du!
Ich kann Dir dazu folgendes aus meiner eigenen Erfahrung sagen -
Bei mir haben solche Emotionen die Galle getroffen und den Verdauungstrakt.
Ich habe mal irgendwann unbewusst angefangen, mit meinen Organen zu kommunizieren. Das lief dann so ab:
Ich schloss die Augen und sah "in mich" - das war wie eine Art Scanner und ich hab mir immer gesagt: "Spür ein Problem auf" und die betroffenen Stellen meldeten sich, indem sie leuchteten. Und dann habe ich versucht, dem Organ zu sagen, dass es sich beruhigen soll, ich würde mein bestes tun, es vor den negativen Einflüssen zu schützen, damit es sich regenerieren kann.
Auch bedanke ich mich bei meinen Organen, dass sie mir mein Leben ermöglichen.
Das klingt jetzt vielleicht alles was lapidar in Anbetracht Deiner Situation, aber versuch das doch mal - schaden kann es nicht!
GUTE BESSERUNG!!!!! 
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07.09.2011, 11:38
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #7 (permalink)
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Engel begleiten mich
Sternzeichen:
Registriert seit: 06.05.2010
Ort: Schweiz
Alter: 52
Beiträge: 1.817
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Liebe Sani
ich hatte auch ziemlich lange erhöhte Leberwerte. Musste aber nichts getan werden und als ich dann wieder meine innere Ruhe gefunden habe, dann wurden auch die Werte wieder normal.
Das mit den Organen reden, finde ich eine tolle Idee, hab ich irgendwie verpasst, aber würde mir sicher auch nicht schaden. @ Lunar, danke, dass Du beschrieben hast, wie das aussehen kann.....
Die Organe zeigen ja schon immer, wie es einem Seelisch geht. Ich hab das Buch von Luise Hay zuhause, wo so Symptome von Krankheiten und die seelischen Ursachen beschrieben sind.
Wenn man sehr Ehrlich mit sich sein kann, so findet man da ziemlich viel über sich heraus.
Ich wünsch Dir alles Liebe
Chandra
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07.09.2011, 13:15
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Lebererkrankung aufgrund unausgedrückter Emotionen? Beitrag #8 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.03.2011
Alter: 39
Beiträge: 174
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Der Volksmund: 'dem ist wohl was über die Leber gelaufen' ... und meist hat man ein Bild, von zurückgehaltenem Ärger vor Augen...
Etwas hat Grenzen überschritten und Ärger ausgelöst. Dieser Ärger kann oft nicht ausgedrückt werden, bleibt also innen. Dies kann dann nach sich ziehen, dass man sich über sich selbst ärgert, und so demontiert man von innen Selbstwertgefühl. Was dann wiederum Resignation und Traurigkeit nach sich ziehen kann.
Die Leber produziert u.a Gerinnungsfaktoren, nimmt Glukose und Vitamine auf, Gallenproduktion und damit Abbau von Stoffwechsleprodukten und Giften, deren Ausscheidung.
Übertragen auf Situationen könnte das so aussehen: Ärger hat einen Andockpunkt im Bereich Leber. Funktioniert diese, produziert sie 'Gerinnungsstoffe', die werden ausgeschüttet. Ärger wird wahrgenommen, man lässt das nicht verklumpen, sondern 'löst auf' bzw 'verhindert' Verklumpen. Z.B. addressieren, dass ein Verhalten bei mir Ärger auslöst.
Die Leber nimmt Glukose (Nahrung) und Vitamine auf. Bin ich durch den Ärger beeinflusst und lasse mich davon 'überrennen' (Laus über die Leber gelaufen), ist es in Folge schwer, geistige Nahrung (was mich nährt und innerlich satt macht) und Vitamine (was uns glücklich macht) aufzunehmen. Was wiederum in einen neuen Kreislauf münden kann - Unglücklichsein, Resignation, Traurigkeit.
Die Leber - Gallenproduktion. 'spuckt Gift und Galle' - trifft ja nicht zu, Ärger wird angenommen und eingeschlossen. Die Gallenflüssigkeit dient zum Abbau von Stoffwechselprodukten und von Giften.
Hier liegt meines Erachtens der Schlüssel. Im übertragenen Sinne Gift und Galle spucken, um dadurch Abbau zu ermöglichen. Soll nicht heissen, blind aggressiv um sich zu schiessen, jedoch bedarf es für Auflösung manchmal aggressiverer Methoden.
Ein Ziehen von Grenzen, manchmal öfter, mag einem selbst oder dem Gegenüber als 'aggressiv' erscheinen. Darauf achten, dass Grenzen eingehalten werden und somit nicht Ärger ausgelöst wird. Der 'Abbau' von Stoffwechselprodukten und Giften - das Sortieren, 'was brauche ich, was kann weg'.
Manchmal kann man den Auslöser nicht unbedingt 'ändern'. Wenn Autoritäten eine Rolle spielen oder der Auslöser durch eine Institution kommt. Das heisst jedoch nicht, dass ich eventuell das 'Annehmen' beeinflussen kann bzw Wege zu finden, die nicht meine Nahrungs- und Vitaminaufnahme (Glücklichsein) beeinflussen.
Manches kann man nicht ändern, da bleibt aber noch, wie ich damit umgehe. Ob die Laus überhaupt in meine Nähe kann, um dann auch noch über die Leber zu laufen.
Und selbst wenn sie das konnte, dass ich mir nicht Weiteres in der Kette nehmen lasse...
Das geschieht meist nicht von heut auf morgen - wichtig ist, Teilerfolge zu erkennen.
Ein erster Erfolg ist auch schon, Abläufe zu sehen/erkennen, auch wenn man erstmal kein Land sieht, etwas tun zu können.
Da die Funktionen vielfältig sind, bringt vielleicht stückweise an verschiedenen Stellen arbeiten eine Entspannung..
Gute Besserung.
Geändert von melody8 (07.09.2011 um 13:18 Uhr)
Grund: Rechtschreibung
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