Wie gesagt, ich kann es am besten in so nem Wachkoma-Zustand

Also wie oben beschrieben. Stell dir doch am besten den Wecker mitten in der Nacht. Am besten wenn du am nächsten Tag frei hast oder falls du gerne mit rot unterlaufenden Augen und völlig geschrottet zur Arbeit gehst, kannst du es natürlich auch an jedem X beliebigen Tag tun.
Nimm am besten einen Handywecker und stelle auf „ansteigende Lautstärke“ Dann fängt es leise an und du wirst sanfter geweckt, was nützlich ist, um den vorherigen Traum nicht zu vergessen. Sobald du den Wecker zum ersten Mal hörst, stell ihn sofort aus. (Bei Handys kann man meistens mehrere Wecker stellen, also stell dir noch einen 1, 5 Stunden später oder so) falls du dazu nicht die Möglichkeit hast, musst du das noch schnell machen, bevor du den eigentlichen Wecker wieder weg legst.
Dann roll dich entspannt auf den Rücken, so bequem wie möglich, damit du dich nicht wegen der Lage laufend bewegen musst. Falls du den vorherigen Traum noch weißt, gehe an die Endstelle und knüpfe in Gedanken daran an. Während du langsam wieder ein dämmerst, werden die Bilder deutlicher und die Konzentration lässt nach, versuche in diesem Dämmerzustand zu bleiben.
Bei mir war es so, dass ich die ganze Zeit wusste, dass ich ihm Bett liege und wenn ich im dieser Traumartigen-keine-Ahnung-Was agieren wollte, bin ich wieder raus gekommen und auf gewacht. Bis ich dann schon mehr Inhalt hatte und zwei drei Mal was beeinflussen konnte, bis ich wieder aufwachte. Manchmal bin ich auch wieder so tief eingeschlafen, dass ich mich an nichts mehr erinnern konnte, deswegen der Tipp, noch einmal einen Wecker zu stellen. Andere Male kam ich wie gesagt in einen richtigen längeren Traum.
Dann gibt es ja noch die Methode, dass man sich am Tag immer wieder die Frage stellen soll : „ Bin ich wach oder Träum ich grad?“ Angeblich soll man sich diese Frage dann irgendwann auch im Schlaf stellen und so in die Beeinflussung kommen. Hab es allerdings nie ausprobiert, also weiß ich nicht ob es klappt.
Schönen Abend