Unser Elektro-Lehrer hat grusel-Häuser im allgmeinen so erklärt:
In alten Häusern zieht es meist (Löcher in den maroden Wänden, Böden sind schief etc), also treten dort Luftverwirbelungen auf.
Diese können je nach Form dann aber so langsam sein, dass wir sie nicht mehr bewußt hören können, unser Gehirn nimmt sie aber trotzdem war.
Beim EEG kann man Hirnstöme messen.
Man kann dort erkennen, ob jemand wach ist (hohe Frequenz dominiert), schläft (niedrige Frequenz dominiert) oder in Trance/
Meditation ist (dominante Frequenz ist etwas höher als beim Schlaf).
Dieser Zustand lässt sich aber nicht nur MESSEN, sondern auch HERBEIFÜHREN, mit akustischen, aber auch anderen dauerhaften, zyklischen körperlichen Reizen.
Eben weil das Gehirn versucht, sich an die konstanten Reize anzupassen, erzeugen sie diesen Effekt.
Stellt euch mal vor, ihr seit den ganzen Tag auf See und geht dann an Land.
Was passiert zuerst? Man hat die Wellenbewegungen immer noch im Kopf.
Oder man sieht die ganze Zeit die Farbe Grün.
Wenn man den Kopf wegdreht, sieht man erst mal alles im Rotstich.
Das heißt also in diesem Fall, das Gehirn versucht sich an die Töne , die man nicht hört, aber spürt anzupassen,
beziehungsweise spürt der Körper auch mit seiner Haut und den Haaren diese Muster.
Und zwar so sehr, dass man in eine Art Trance gerät, was die Aufnahme zu Geistern erleichtert.
Meine Therorie ist, das Geister zwar existieren, sie aber unseren Körper benötigen, um in Erscheinung zu treten.
Und das funktioniert nur, wenn wir quasi unseren "Empfänger" auf sie "eingestellt" haben.
Ein Geisterhaus generiert so gesehen Alpha- bzw Theta-Wellen.
Bestimmte Frequenzen (Beta-Wellen) können auch Angst und Stress verursachen.
http://de.wikipedia.org/wiki/Alphawellen