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03.12.2011, 23:30
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Halb wach Erfahrung Beitrag #1 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 27.07.2011
Beiträge: 66
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Halb wach Erfahrung
Hallo,
ich hatte heute Nachmittag ein merkwürdig Erlebnis. Ich lag auf meinem Sofa und habe gedöst. Plötzlich merkte ich, wie mein Körper und mein Geist sich "ausdehnten". Ich habe nicht geschlafen, sondern war total wach, nur mit Augen zu und in einer Art "Trance".
Ich hatte das Gefühl, dass mein Körper, bzw. meine "Empfindungszone" zu allen Seiten gezogen wurde. Es fühlte sich an, als würde ich in Wasser schwimmen oder auf einer Schaukel sitzen. Mir war zwischendurch ein bisschen schwindelig, aber es hat Spaß gemacht und ich konnte dabei auch von außen ein ganz wenig zusehen. Ich habe auch immer mal wieder eine kleine Pause gemacht, wenn mir zu schwindelig wurde und konnte dann wieder weitermachen.
Außerdem war mir, als wenn die Wesen, die da an mir "ziehen" Erzengel Raphael und Michael waren, die dabei auch Spaß hatten. Es war wie eine Art Spiel bzw. Training.
Ich habe gestern eine sehr intensive Atemmeditation gemacht, nach der ich das Gefühl habe, mein Körper hat sich irgendwie geöffnet.
Meint ihr, dass kann etwas miteinander zu tun haben? Und was war dieses Nachmittagserlebnis? Eine "Out of Body" Erfahrung war es glaub ich nicht, weil ich ja noch ziemlich mit meinem Körper beschäftigt war.
Vielleicht könnt ihr mir da helfen...
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04.12.2011, 21:03
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Halb wach Erfahrung Beitrag #2 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Ich würde da nicht zu viel hineininterpretieren, was zum Beispiel die Erzengel angeht.
Zur Dehnung, wie du es beschreibst, ist der Astralkörper fähig, der im Prozess des Einschlafens sich unbemerkt dehnt, bis er ganz den Körper verlässt. Durch mentale Übungen kann dieser Prozess bewusst erfahren werden, doch fragt sich, welchen Sinn solche Übungen haben sollen? Auch sollte solches ohne jede Sentimentalität geschehen, wenn überhaupt!
Manchmal geschehen auch "Fehler" und man hat bewusst ein Erlebnis, das sonst nur im Schlaf oder durch Übungen passieren können, wie es in deinem Fall war. Der Schwindel hängt damit zusammen, dass der Astralleib sich entfernt. Im Schlaf spüren wir keinen Schwindel, weil wir sozusagen in einem gesetzmäßigen und unbewussten Zustand sind.
Sal
Geändert von Sal (04.12.2011 um 21:07 Uhr)
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05.12.2011, 09:13
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Halb wach Erfahrung Beitrag #3 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 29.11.2011
Ort: Erde
Beiträge: 236
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Welche Atemübung hast du gemacht,flower???
Der Sinn würde mich da auch mal intressieren Sal,hat jemand eine Idee dazu?Welchen Sinn hat es,seinen Körper zu verlassen???
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05.12.2011, 22:28
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Halb wach Erfahrung Beitrag #4 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 27.07.2011
Beiträge: 66
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Zitat:
Zitat von Sal
Durch mentale Übungen kann dieser Prozess bewusst erfahren werden, doch fragt sich, welchen Sinn solche Übungen haben sollen?
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Danke für deine Antwort!
Da ich ja bis zu dieser Erfahrung gar nicht wusste, wie sowas abläuft, habe ich mir über den Sinn auch nicht viel Gedanken gemacht. 
Allerdings habe ich im Nachhinein für mich beschlossen, dass mir das sehr hilft meine eigene Wahrnehmung zu verbessern. Da ich als Schauspielerin arbeite, ich das ziemlich wichtig für mich und diese Erfahrung hat mich einen großen Schritt weiter gebracht. 
Wenn ich dich richtig verstehe, dann sagst du, dass ich quasi das erlebt habe, was ich sonst sowieso im Schlaf unbewusst erlebe, richtig?
Was meinst Du mit "Fehler"? Es hat sich ja gut angefühlt für mich-hat sogar Spaß gemacht..
Liebe Grüße
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05.12.2011, 22:31
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Halb wach Erfahrung Beitrag #5 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 27.07.2011
Beiträge: 66
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Zitat:
Zitat von Infokrieger
Welche Atemübung hast du gemacht,flower???
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Ich habe ein sogenanntes "Toning" gemacht, was damit zu tun hat seine Stimme im optimalen "Klangraum" zu entfalten.
Dafür spürt man in seinem Körper, und "tönt" daraus, wo Blockaden sind. Diese werden dadurch gelöst und die Stimme hat mehr Platz sich zu entfalten.
Das war unglaublich Intensiv und da man die Augen die ganze Zeit zu hat, ist man komplett bei sich und seinem Körper.
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06.12.2011, 09:36
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Halb wach Erfahrung Beitrag #6 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 29.11.2011
Ort: Erde
Beiträge: 236
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Zitat:
Zitat von Dreamyflower
Ich habe ein sogenanntes "Toning" gemacht, was damit zu tun hat seine Stimme im optimalen "Klangraum" zu entfalten.
Dafür spürt man in seinem Körper, und "tönt" daraus, wo Blockaden sind. Diese werden dadurch gelöst und die Stimme hat mehr Platz sich zu entfalten.
Das war unglaublich Intensiv und da man die Augen die ganze Zeit zu hat, ist man komplett bei sich und seinem Körper. 
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Wie kann ich mir das vorstellen,diesen Klangraum und wie bringst du deine Stimme dazu sich zu entfalten???Ich weiß ich könnte danach Googeln,aber wenn ich hier schon jemanden habe,wo ich denke das er weiß von was er schreibt,sind mir deine Erfahrungen lieber als Google
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06.12.2011, 09:44
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Halb wach Erfahrung Beitrag #7 (permalink)
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Lichtarbeiter
Registriert seit: 27.07.2011
Beiträge: 66
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Der Klangraum ist quasi dein Körper. Es gibt eine Leiterin während des Tonings, die rum geht und dort, wo sie sieht, dass du Blockaden hast (bei mir wars die Lendenwirbelsäule), da fängt sie vorsichtig an zu massieren (wirklich ganz ganz leicht) und dich aufzulockern (z.B. durch anlehnen an sie). Da du ja die ganze Zeit irgendwelche Laute von dir gibts (bezogen auf ein Körperteil), wird die Stimme bei der Massage z.B. plötzlich lauter, oder fängt an zu zittern, etc., sie geht quasi bis in die kleinste Muskelfaser deines Körpers. 
Macht das Sinn für dich?
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07.12.2011, 11:01
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Halb wach Erfahrung Beitrag #8 (permalink)
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Banned
Registriert seit: 02.05.2011
Beiträge: 509
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Zitat:
Zitat von Dreamyflower
Danke für deine Antwort!
Da ich ja bis zu dieser Erfahrung gar nicht wusste, wie sowas abläuft, habe ich mir über den Sinn auch nicht viel Gedanken gemacht. 
Allerdings habe ich im Nachhinein für mich beschlossen, dass mir das sehr hilft meine eigene Wahrnehmung zu verbessern. Da ich als Schauspielerin arbeite, ich das ziemlich wichtig für mich und diese Erfahrung hat mich einen großen Schritt weiter gebracht. 
Wenn ich dich richtig verstehe, dann sagst du, dass ich quasi das erlebt habe, was ich sonst sowieso im Schlaf unbewusst erlebe, richtig?
Was meinst Du mit "Fehler"? Es hat sich ja gut angefühlt für mich-hat sogar Spaß gemacht..
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Wenn man aus einer Erfahrung eine Frucht ziehen kann, ergibt sich daraus bereits ein Sinn, der in deinem Fall indirekt vorliegt. Die Gefahr aber besteht weiterhin, wenn die Erfahrung immer weiter wiederholt wird mit Begründungen, es fühle sich gut an und mache Spaß. Dieses Wiederholen droht, zum Suchtverhalten zu werden.
Mit "Fehler" ist gemeint, dass zum Beispiel der Prozess des Einschlafens nicht immer in der üblichen und gewissermaßen gesetzmäßigen Stufenabfolge geschieht. Man kann dann bewusst in die Welt des Schlafes eintauchen, wodurch sich der Schwindel ergibt. Wenn wir aber gesetzmäßig in den Schlaf gleiten, hat es ja eigentlich keinen Sinn, von einem Schwindel zu sprechen, weil er ja gar nicht vorhanden ist.
Sehr bedenklich sind mir Techniken, die an dieser Gesetzmäßigkeit manipulieren. Die natürliche Abfolge hat schon ihren Sinn und wenn darin eingegriffen wird, sollte das triftige Gründe haben und durch einen Fachmann geleitet werden. "Fachmänner" aber gibt es viele, man braucht dazu nur ein Buch zu schreiben oder ein Seminar zu geben und schon ist der Status da. Die Begriffe "gut anfühlen" und "Spaß" deuten allein schon auf den Beginn eines Missbrauchs hin. Ein indirekter Sinn, wie ich es ausführte, kann nicht empfohlen werden, da die Gefahr droht, in etwas einzugreifen, das nicht ausreichend bekannt und erkannt ist. Eine Inspiration zur Schauspielkuinst würde mir durch solches aus den genannten Gründen nicht genehm sein. Ich würde mir lieber Quellen suchen, die einer möglichen drohenden Gefahr nicht unterliegen. In erster Linie bestünde die Suche in der Beobachtung des diesseitigen Lebens - das ist mehr als genug!
Sal
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