Danke für Deine liebevolle Antwort

. Habe nochmals mit der Dame telefoniert, bei der ich Aufstellen ließ.
Sie meinte, dass aus ihrer Sicht ein Bedanken nicht nötig wäre, weil in der Aufstellung selbst soviel spürbare Liebe vorhanden gewesen wäre, dass dieses bestimmt bei meiner Tante angekommen ist.
Heute -wieder einige Tage später- geht es mir hervorragend. Ich fühle mich viel freier. Als wenn ein riesengroßer Brocken von meinen Schulter genommen wurde. Apropos -ich habe in den vergangenen Tagen richtig Probleme mit den Schultern bekommen. Konnte den Kopf gar nicht drehen. War schon zur Krankengymnastik. Ob das damit zusammenhängt?
Irgendwie habe ich das Gefühl, als wenn ich Abstand zu meinen Eltern bekommen hätte. Nicht neagtiv gemeint.
Und die Vergangenheit meines Vaters? Sie meinte, dass man auf jeder Unteramseite durch Druck an bestimmten Stellen einen Blick in die Vergangenheit werfen kann. So kann man bis zu sieben Generationen väterlicher und mütterlicherseits anschauen.
Hab's zu Hause mal probiert. Vor meinem inneren Auge tauchen (auf der Vaterseite) Bilder von Feuer und Gewalt auf. Ich nehm's mal so hin. Ist nicht mehr "meine Baustelle".
Zum Abschluß: eine Familienaufstellung ist ein wundervolles Instrument, welches den höchsten Respekt verdient.