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Zitat von brokenheart31
nö, da verwechselst du was.
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ganz sicher nicht!
Lies es und ziehe es in Betracht - was bedeutet das dann?
Eben - die Liebe ist eine Kraft, die göttlich ist.
Sie anzunehmen ist das Besondere.
Und das fängt bei jedem in sich an.
Wer wirkliche Liebe in sich hat, der kann nie ein Egoist sein, weil dies immer ein Ersatz ist.
Wer wirklich liebt, der strebt danach, diese Liebe zu teilen, am liebsten mit denen, die im am nächsten stehen.
Und er möchte von denen ebenfalls liebe spüren - so geht das weiter und verstärkt sich.
Zitat:
Zitat von brokenheart31
und nirgends hab ich behauptet, das man keine Selbstliebe haben darf, sondern wenn man auch mal verstehen wollte u. könnte, dann sag ich nur die Ganze Zeit was anders.
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Ja richtig - du glaubst aber, dass die Liebe zu Anderen größer sein muss - ich sage dir, dass das gar nicht geht -es sei denn, man ist so weit in der Liebe zu Gott, wie es ein Jesus war.
Und damit bin ich bei dem - der hat sich nicht ausgeliefert, er hat es nur nicht verhindert, obwohl er wusste, welch unmenschliches Leid er erfahren wird.
Er nahm es auf sich für Gott, seinen Vater - und - Teil von ihm!
Diesen Teil liebte er mehr als alles Andere.
Schaffst du es, deinen Göttlichen Teil in dir mehr zu lieben als alles andere?
Wenn ja, wäre das ideal, wenn nein ist es völlig natürlich, wir müssen uns schon sehr besonders lieben, um eine solche Kraft entwickeln zu können.
Die Bedingungslose Liebe, die ist vor Allem eines, es ist die reine Gottesliebe oder die reine Liebe zu sich selbst, etwas, was Tatsächlich in der Reinheit, das selbe ist.
Nein - du bist nicht Gott - ich auch nicht, aber Gottes Ebenbild.
Und Als solches lebst du, durch die Liebe Gottes.
Denn die Liebe ist die einzige Kraft, die leben ermöglicht.
Klingt kompliziert und ist doch so einfach,
Zitat:
Zitat von brokenheart31
Nirgends steht aber geschrieben, nirgends wird "verboten" bzw. geboten, das man den anderen nicht mehr lieben soll als sich, wenn es nötig ist. Beispiele hab ich genug schon gegeben. drum lass ich das mal.
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Nochmal, "liebe deinen Nächsten, wie dich selbst", sagt Jesus, nichts von mehr, oder möglichst mehr.
Das sind doch eindeutige Worte!
Liebe kann man nicht messen, daher auch nicht mit Zahlen vergleichen, aber wie wert du dir bist - oder eben nicht bist, das kannst du spüren.
Und wenn du dein Leben einsetz, mit der Gefahr, es zu verlieren, um ein anderes zu retten und zu beschützen, so besagt das doch nicht, dass du den anderen mehr liebst!
Das Leben geht weiter, wenn nicht biologisch, so anders, also weißt du, dass du im Grunde nicht dein Leben riskierst, aber aus Liebe versuchtest, andere zu retten.
Doch - Selbstvertrauen hat sehr viel mit Selbstliebe zu tun, Jeder der da einen Mangel hat, der hat auch ein Problem mit Selbstvertrauen.
Was besagt das - Selbstvertrauen?
Das man sich selber nicht oder wenig (ver)traut.
Jemanden, den ich liebe, dem vertraue ich auch -mir allemal.
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Zitat von brokenheart31
Nun, es kommt auch drauf an, WARUM ich jemanden was gebe, nur um anerkannt zu werden, damit jeder sagen kann "ach der ist ja so selbstlos? das wäre der falsche weg, aber wenn ich es aus freien Herzen, aus Liebe mache, ist das was anders.
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Richtig erkannt.
[QUOTE=brokenheart31;1658544]
Und natürlich lachen dann die Menschen über diesen gutherzigen, u. nutzen ihn oft aus,
[QUOTE=brokenheart31;1658544]
Lachen die Menschen einen AlbertSchweizer aus? oder eine Mutter Theresia, oder Karlheinz Böhm?
Nein.
Sie versuchen höchstens deren Leistung zu schmälern.
Ausgelacht und ausgenutzt wird derjenige, der sich dazu anbietet.
Am Beispiel Böhm.
Er hat viele Jahre seines Lebens in Andere investiert, für die er wie ein Heiliger ist.
Das wehrt er immer ab, mag er gar nicht, weil er im Grunde ein schüchterner und bescheidener Mensch ist.
Er ließ sich auch nicht ausnutzen, er half mit zu erlernen, sich selber zu entwickeln und zu stärken.
Die Leute, denen er geholfen hat mussten arbeiten - für sich und ihre eigene Zukunft.
Denn nur so hat es langfristig nutzen.
Ausnutzen lassen hilft niemandem wirklich.
Du machst Vieles schon richtig, nur erkennen und auseinander halten, das musst du noch mehr lernen.
Und vor Allem, dir selber wichtiger sein, das Geschenk Gottes würdigen und anerkennen, als etwas Besonderes, Großartiges und Einmaliges.