Ich habe es (glaube ich) hier im Forum schon öfter gesagt:
Für mich hat alles, was existiert, seine Daseinsberechtigung, sonst würde es nicht existieren.
Sowohl der Jasager, der allen nach dem Mund redet, als auch der notorische Widerspruchleistende.
Sowohl der zuckersüße Honig-um-den-Bart-Schmierer als auch der Gossensprachen-Rüpel.
Sowohl der begierig Lernende als auch der Anderen-seine-Meinung-Aufzwänger.
Warum gibt es diese Extreme denn (obwohl sich die meisten wohl irgendwo dazwischen befinden)?
Weil das Leben stinkelangweilig wäre, wenn alle nur nett und freundlich und artig und höflich und sachlich ihre Meinung darlegen würden!
Warum sich also darüber aufregen?
Können wir daran etwas ändern?
Warum nicht akzeptieren anstatt Widerstand leisten?
Obwohl natürlich auch der Widerstand gegen solche Extreme seine Daseinsberechtigung hat...