Wäre das so, dann wären Spiegelmacher und Händler von Spiegeln, bedauernswerte Geschöpfe.
In den Firmen, wo die Spiegel erzeugt werden, gehen viele zu Bruch, und solche, die nicht ganz gut geworden sind, werden extra zerschlagen.
Auch beim Händler geht da immer mal einer drauf.
Das Sprichwort entstand da, wo die Spiegel sehr teuer waren - ein größerer Spiegel kostete so viel, wie eine Magd in 7 Jahren verdiente.
Die musste den Spiegel ersetzen und dann so viel wie 7 Jahre nur um Kost und Logie arbeiten - 7 Jahre großes Pech!
Aber, der Spruch geht manchen so tief rein, dass die sich das Unglück richtig suggerieren - dann kommt es auch!
Du kannst was dagegen tun!
Binde einen Mistelkranz ( findet man in alten Bäumen - Förster fragen) und hänge den über die Haustüre!
Mistel ist ein Magnet für Zufriedenheit und ein Gegenpol für Unglück - dieses darf dann nicht ins Haus.