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16.08.2010, 15:29
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Abhandlung: Die 8 Schwingungen des Bewusstseins Beitrag #1 (permalink)
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Registriert seit: 08.06.2010
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Abhandlung: Die 8 Schwingungsebenen des Bewusstseins
Gefunden in Elisabeth Haichs "Einweihung" in eigenen Worten zusammengefasst und durch meine Überlegungen ergänzt ^^
Bin gespannt was ihr dazu zu sagen habt und wie ihr es empfindet:
Das göttliche Bewusstsein oder Gott kann, in der Welt der Erscheinungen, kurz in allem Geschaffenen, also der Schöpfung, in 7 Schwingungsoktaven unterteilt werden, die wiederum 8 „Hauptunterteilungen“ haben, welche sich abermals in viele Nuancen unterteilen lassen. Die höchste Form des Bewusstseins, das göttliche Allbewusstsein, ist nur in Gott selbst, also dem nicht Geschaffenen vorhanden und kann in der Welt der Existenz nicht erfahren werden, daher wird in manchen hermetischen Traditionen nur von 7 Stufen gesprochen. Eine Schwingungsoktave enthält ein „Grundbewusstsein“ über das alle betroffenen Bewusstseinsformen der Oktave verfügen, sowie zahlreiche Nuancen die sich unterscheiden können. So kann ein Tier mehr Bewusstsein haben als ein anderes Tier, etwa ein Delphin mehr als eine Spinne, dennoch teilen sie das tierische Bewusstsein und verfügen nicht über das Menschliche. Des Weiteren kann ein Wesen nie eine höhere Schwingung (Bewusstseinsebene) ertragen, ohne dafür reif zu sein. Ein Tier kann ein menschliches Bewusstsein nicht ertragen und müsste sterben (und würde als Mensch wiedergeboren) und eine Pflanze würde sterben und als Tier geboren. Allein der Mensch kann 7 der 8 Stufen erreichen, ohne seinen Körper zu verlieren, jedoch nur wenn er reif ist. Würde man die Schwingung der 6. Stufe in einen Menschen der 4. Stufe lenken müsste er sterben. Da die Schwingung aber nicht seine eigene ist würde er in der nächsten Inkarnation natürlich wieder in der 4. Stufe starten. Vorübergehend kann man jedoch eine um eine Oktave höhere Schwingung in einen Menschen leiten ohne ihn zu töten, er kann die Schwingung aber nicht halten und sinkt zurück. Niederere Bewusstseinsformen würden auch bei nur einer Oktave sterben, Menschen können 1 Oktave, vorübergehend, noch ertragen, Höhere würden sie töten als wären sie vom Blitz getroffen. Jede höhere Oktave enthält alle Schwingungen der niedrigeren Oktaven und zusätzlich die eigene, neue. Die 5. Oktave enthält also auch die 1.2.3. und 4. Schwingungsoktave + der 5. Die 8. Enthält also alle und alles in sich. Auch entwickelt sich eine Stufe zur Nächsten - jede Form des menschlichen Bewusstseins hat also auch die Anderen vorher absolviert und auch der Geist unterliegt einer Evolution, so dass jeder Prophet / Magier auch mal ein Genie war und jeder Gottmensch ein Magier und jeder Mensch ein Tier, jedes Tier eine Pflanze etc. Eine Auflistung der Stufen:
Materie:
Die niederste Bewusstseinsform ist die von „lebloser“ Materie. Inzwischen weiss auch die Wissenschaft, dass selbst „leblose“ Materie ein Bewusstsein hat. In der nicht allzu fernen Zukunft wird Wasser unser neuer Datenträger sein, doch nicht nur Wasser, sondern alle Materieformen haben eine Form von Bewusstsein, sprich Wahrnehmung und eine Art Gedächtnis, auch wenn dies nicht bewerten oder Urteilen kann sondern einfach speichert und wer weiss wie, kann diese Informationen auch entnehmen wie wir es mit CDs und anderen Datenträgern tun. Dies geht auch mit Schwingung, wie wir es uns mit elektromagnetischen Feldern zu nutze machen doch es gibt auch höhere Energieformen als Diese.
Materie bekommt also genau mit, was um sie herum und mit ihr geschieht, jedoch kann sie nichts tun, bewerten oder empfinden.
Pflanze:
Pflanzen haben die Eigenschaften der Materie, und zusätzlich das Bewusstsein von Nahrung und Leben. Sie können Nahrung aufnehmen (Nährstoffe, Licht) und verwerten, sich Fortpflanzen und wachsen. Dieses Bewusstsein ist also schon deutlich höher und auch Anfänge von Trieben sind zu erkennen, sowie das Leben und Sterben, aber ohne Emotionen wie Angst oder Schmerz sondern mehr als ein sich ergeben in den Kreislauf, die Erfüllung des Lebens ist der Tod (gefressen werden) und in den Kreislauf des Lebens zurückzukehren.
Tier:
Tiere haben zusätzlich zu den 2 bisherigen Bewusstseinsformen Gefühle / Emotionen.
Tiere kennen nicht nur Fresstrieb, Fortpflanzungs und Selbsterhaltungstrieb, sondern können auch Geschehnisse Beurteilen und als „Gut“ oder „Böse“ empfinden. Eine wichtige Neuerung auf dem Weg zum menschlichen Bewusstsein. Tiere können sozial wirken, zusammenhalten, treu sein aber auch verärgert, ängstlich oder wütend werden, etwas mögen oder hassen etc.
Mensch:
Der „normale“ Mensch verfügt über die bisherigen Stufen und viele Personen leben ganz in ihren Trieben und Emotionen, sind so gesehen, also mehr Tier als Mensch. Der Mensch hat als neue Schwingung die Vernunft. Der Mensch kann planen, voraus denken, seine Handlungen überdenken und hat, bisher als einziges Wesen, wirklich die Kraft gänzlich aus sich selbst heraus, Herr über die äusseren Umstände zu werden, also nicht, Opfer der Umstände zu sein. Er muss nicht auf seine Instinkte hören sondern kann sich darüber erheben und anders handeln. Durch das Nutzen der Vernunft sein Schicksal in die eigene Hand nehmen. Der Mensch ist die erste Lebensform die ihre Handlungen hinterfragt. Und darüber hinaus fragt, woher sie kommt (vor der Geburt) wohin sie geht (nach dem Tod) und warum es sie gibt. Der Mensch sucht nach einem Sinn im Leben, denkt, hat Religion, sucht nach mehr als nur dem Kreislauf des Lebens und Sterbens, des Fortpflanzens und Leidens. Er ist sich bewusst, dass es mehr geben muss als das. Diese Form des Denkens ist dem Menschen eigen (Intelligenz ist auch im Tierreich zu finden und unsere heutige Gesellschaft könnte sich von den Tieren einiges abgucken)
Der Mensch kann daher auch seine Emotionen lenken und gezielt nutzen, was leider oft nur zur Erfüllung egoistischer Wünsche geschieht.
Genie:
Ein Genie ist nicht ein Mensch mit hohem IQ, sondern mit Intuition und einer intuitiven Gabe. Vom weltlichen Standpunkt verfügt ein Genie über eine „geniale“ Begabung – sei es in der Musik, Malerei, Bildhauerei, Wissenschaft oder in anderen Bereichen. Diese Menschen haben „Talent“. Vom magischen Standpunkt aus, hören sie auf ihre innere Stimme. Sie folgen ihrer „Intuition“ die nichts anderes ist, als ihre innere Verbindung zum Göttlichen in ihnen selbst. Diese göttliche Stimme taucht in ihrem Unterbewusstsein auf und leitet sie an, was zu ihren Begabungen führt bzw. sich in diesen äussert. Mitunter schon im Kindesalter vollbringen Genies Dinge, welche für erwachsene Fachleute des Gebietes schwierig oder gar unmöglich scheinen. Das Genie tut jedoch nicht mehr als Unbewusst seine göttliche Kraft für ein gewisses Gebiet zu nutzen. Nicht selten haben Genies daher Probleme mit sozialen Kontakten und sind lieber allein, um besser ihrer Intuition lauschen zu können und viele bleiben unbekannt oder nur lokal bekannt, nur die wenigsten erreichen internationale Anerkennung. Genies beherrschen und lernen nicht mit dem Intellekt ein Wissensgebiet sondern verstehen intuitiv, erfassen mit Weisheit und einer (aus früheren Leben) gegebenen Erfahrung.
Geändert von Istariotep (16.08.2010 um 15:37 Uhr)
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16.08.2010, 15:30
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Abhandlung: Die 8 Schwingungen des Bewusstseins Beitrag #2 (permalink)
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Magier:
Der Magier kann nun die göttliche Kraft seines göttlichen Selbst bewusst nutzen und ist sich seines wahren Selbstes bewusst. Wahres Selbst – Bewusst - Sein kommt in dieser Stufe hinzu. Er kann magische Wirkungen hervorrufen, die Stärke ist Abhängig vom genauen Entwicklungsgrad der Person. Wie in allen Bereichen spielen die Nuancen eine grosse Rolle.
Der Magier ist sich also seines eigenen göttlichen, wahren Selbstes bewusst, wie auch dem Göttlichen um sich herum und in seinen Mitmenschen. Man könnte es als die „Macht“ bezeichnen von der in Star Wars gesprochen wird, die alles mit allem verbindet und allgegenwärtig in allem ist. Durch dieses Bewusstsein werden diverse „magische“ Dinge vollbracht und auch das Sehen von Zukunft und Vergangenheit ermöglicht. In dieser Stufe ist der Mensch schon Herr seiner Triebe und Emotionen, doch kann er sie zum „Guten“ wie zum „Bösen“ nutzen also durchaus egoistisch wirken und seine Kraft missbrauchen was ihn aber zwangsläufig auf eine niedrigere Bewusstseinsstufe zurückwirft, wenn auch nicht sofort. Nicht selten muss ein Magier der seine Macht selbstsüchtig nutzt noch im selben Leben seine Kräfte aufgeben heisst, er verliert sie und fällt auf die 4. Stufe zurück, wenn nicht gar tiefer (was seinen Tod bedeuten würde mit einer Reinkarnation die seinem Bewusstsein entspricht) Der Magier nutzt also völlig bewusst die Gaben der Vernunft und des Geistes, weiss, dass er denkt, fühlt und handelt aber selbst etwas anderes ist, das die Impulse zum denken, fühlen und handeln leitet und beeinflusst sich selbst (und mitunter auch seine Umgebung) ganz bewusst um das zu werden und zu erreichen was er wirklich will - ohne den falschen Einflüsterungen des Ego, der Gesellschaft, der Emotionen, Gedanken, Triebe etc. zu erliegen.
Gottmensch:
In dieser Stufe kommt der wahre, unerschütterliche Glaube durch absolutes Wissen, vollkommenes Begreifen der Universalgesetze hinzu. Das Bewusstsein des Gottmenschen ist die höchste Bewusstseinsform die erfahren werden kann und existiert. Die göttliche Bewusstseinsform selbst ist ausserhalb von Zeit, Raum und Wahrnehmung und kann nur „SEIN“ aber nicht „werden“ oder „gewesen sein“ Der Gottmensch jedenfalls, ist sich des Göttlichen in allem vollkommen bewusst und verkörpert es in der Welt der Materie. Daraus resultierend, kann der Adept / Eingeweihte / Gottmensch nicht nur alle magischen Wirkungen mit Perfektion (ohne Anstrengung oder Aufwand) vollbringen sondern auch Allwissend werden. Während der Prophet für eine magische Wirkung mitunter tausende Hilfsmittel benötigt und es als harte Arbeit empfindet, kann der Gottmensch mit einem Gedanken allein erschaffen oder vernichten oder verändern. Er wirkt keine „Magie“ in dem Sinne, er wirkt Wunder. Der Gottmensch steht mit jedem Wesen in mentaler Einheit mit dem er es wünscht, er ist also, was er sein will. Wohin er sein Bewusstsein lenkt, sieht, hört, fühlt, schmeckt, riecht und weiss er alles. Er ist, mental, auch nicht an die Raumzeit gebunden und kann in einer Sekunde in der Raumzeit ein Wissen erwerben, für das man in der Raumzeit Jahrhunderte des Studiums benötigen würde, daher sind sie „Allwissend“ und „Allbewusst“
Der Gottmensch hat das Ego und das Denken jedoch hinter sich gelassen. Er denkt nicht mehr, er weiss. Er ist nicht unsicher, denn er kennt die Wahrheit. Der Magier muss, wie der Wissenschafter, denken, überlegen und die Wahrheit in eine Symbolik und ein Denkmuster pressen, dass er mit dem Verstand erfassen und verstehen kann. Der Gottmensch braucht den Verstand nicht mehr um Dinge zu verstehen, er erfasst sie so wie sie sind, in ihrer vollkommenen Wahrheit. Er ist wissend und weise, ohne Verstand und Denken sondern mit vollkommenem Bewusstsein, das kein Denken mehr benötigt. So wie wir Atmen ohne darüber nachzudenken, oder wissen, dass Wasser nass ist ohne darüber nachzudenken. Dieses „automatische“ Wissen ist dem Gottmenschen in allen Dingen eigen.
Da der Gottmensch Gott schon wesentlich ähnlicher ist als dem Menschen, genau genommen, der Mensch in der höchsten Form, also Gottes Ebenbild ist, hat er auch kein Bedürfnis mehr nach dem Ego. Er hat alle Triebe, Wünsche, Emotionen und Gedanken die nicht im Einklang mit Gott stehen hinter sich gelassen und kann nicht mehr zurückfallen, da es keine Versuchungen mehr für ihn gibt. Er ist Gott in menschlicher Hülle.
Gott:
Die höchste Form des Bewusstseins ist zugleich die niedrigste und doch erhabenste Form. Gott kennt weder Raum noch Zeit, kennt daher weder Bewegung noch Form, kennt kein werden und kein gewesen sein sondern nur ein ewiges Jetzt ohne Grenzen, ohne Beschränkungen. Unendlichkeit ist ein Moment der sich ohne Begrenzung hinzieht, Ewigkeit ist ein Jetzt, das keine Zeit kennt und daher nie endet, nie war und nie sein wird, sondern stetig ist.
Gott kann nicht erfahren, denn Gott steht über allem was erfahren werden könnte. Jedoch kann Gott sich in niedrigere Formen materialisieren und durch diese „erleben“. Alles was existiert ist ein Teil, der aus „Gott“ heraus gefallen ist und zu ihm zurück strebt und dabei Erfahrungen sammelt. Gott ist ewige, zeitlose Glückseligkeit, absolute Harmonie, Friede, alles was „Gut“ ist. Die höchste Ekstase, deren schwächste materialisierte Form der sexuelle Orgasmus ist.
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18.08.2010, 13:04
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Abhandlung: Die 8 Schwingungen des Bewusstseins Beitrag #3 (permalink)
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Chaosmagier
Registriert seit: 21.01.2008
Ort: nö
Beiträge: 4.431
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Dass Bewusstsein verschiedene Frequenzen hat, lässt sich leicht nachvollziehen. Über die Einteilung lässt sich dagegen streiten.
Die Schwingung kann sich während eines Erdenlebens stark verändern, so dass manche aufsteigenden Tiere schon menschenähnliches Bewusstsein haben, während absteigende Menschen über ein tierähnliches Bewusstsein verfügen. Es gibt also durchaus Tiere, deren Bewusstsein höher schwingt als das zahlreicher Menschen.
Auch findet entgegen weitverbreiteter Vorstellungen kein automatischer Aufstieg statt. Entwicklung ist immer in beide Richtungen möglich.
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