Hallöchen,
Mal wieder hat mich etwas stark ins Grübeln gebracht, was ich mit euch teilen möchte.
Eines der Bücher, welches zur Zeit zu meiner Lektüre-Liste gehört, ist von Bruce Lipton und heisst "Intelligente Zellen". In diesem Buch spricht Lipton auch die 5 Stadien an, die ein Mensch durchmacht, wenn er eine unheilbare Krankheit hat:
- Verleugnung
- Wut
- Verhandeln
- Depression
- Akzeptanz
Dass man diese Phasen durchquert, wenn man mit dem Tod konfrontiert wird, fand ich bisher logisch. Nun jedoch ist mir aufgefallen, dass jede - erst einmal - auswegslose Situation diese Phasen hervorrufen kann...
So habe ich festgestellt, dass ich auf meiner jetzigen Arbeit keine Möglichkeit zur Weiterentwicklung habe. Hinzu kommt, dass Kommunikation und Zusammenarbeit ein Fremdwort sind.
- Erst einmal habe ich die Augen davor verschlossen
- Dann wurde ich sauer deswegen
- Danach habe ich versucht, mit meinem Chef zu sprechen
- Schliesslich war ich mies drauf
- Und nun habe ich begriffen, dass ich die Bande nicht ändern kann.
Der einzige Unterschied ist, das ich daran nicht zugrunde gehen werde, aber mich nun wieder aufraffe, mir eine neue Arbeit zu suchen

Habt ihr schon ähliche Erfahrungen gemacht?
Neugierige Grüsse
Kangiska