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27.05.2010, 10:40
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Warum Angst? Beitrag #1 (permalink)
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Gast
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Warum Angst?
Es geht mir hier nicht um Sai Baba, sondern um den Inhalt des Testes!
Jeder sollte sein Leben so führen, dass er anderen Lebewesen keinen Schmerz zufügt. Das ist eine erhabene Pflicht. Auch ist es die Pflicht eines Jeden, der die Chance bekam als Mensch geboren zu werden, einen Teil seiner Energie gelegentlich für Gebete und der Wiederholung des Namens Gottes einzusetzen. Man muß sich einem Leben der Wahrheit, Rechtschaffenheit, des Friedens und guter Taten, die anderen Menschen dienen, hingeben. Man muß Angst davor haben Taten, die anderen Schaden zufügen, oder Taten, die sündhaft sind, auszuführen so wie man Angst davor hat in eine Flamme zu greifen oder eine Kobra zu stören. Man muß soviel Bindung und Standhaftigkeit haben während man gute Dinge tut, mit denen man andere Menschen glücklich macht und Gott verehrt, so wie man Gold und Reichtum anhäuft. Das ist die rechte Handlungsweise (dharma) eines jeden Menschen. (Sai Baba)
Für mich ist der Vergleich mit der Angst unstimmig.
Warum muss ich vor einer Flamme Angst habe? Oder vor einer Kobra?
Muss ich Angst haben, damit ich nicht in eine Flamme greife und keine Kobra störe?
Ich denke nicht.
Ich habe keine Angst vor einer Flamme, greife aber dennoch nicht hinein, weil ich weiss, dass es mir dann höchst wahrscheinlich weh tun wird.
Dass ist für mich aber keine Angst, sondern Selbstschutz.
Bewusstes Handeln. Ich kenne die Konsequenz.
Durch eine bewusste mentale Vorbereitung oder bewusste Lebenshaltung kann der Mensch über Feuer laufen, oder es berühren. Die Angst steht diesem entgegen, mit Angst kann man dies nicht tun. Wer Angst hat dem wird wohl Vertrauen fehlen.
Mit der Kobra sehe ich es absolut anders. Hier wird, die Schlage als ein Gefährliches Tier dargestellt, was ich nicht gut finde. Jedes Tier trägt Liebe in sich und wird dich nicht beißen, wenn du liebevolle Gedanken und in Respekt auf ihn zugehst.
Liebe Grüße
Carolin
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27.05.2010, 10:57
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Warum Angst? Beitrag #2 (permalink)
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Tanzende FreiSeele
Sternzeichen:
Registriert seit: 28.10.2005
Ort: Weit, weit weg^^
Alter: 46
Beiträge: 1.175
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Also der erste Satz ist insich stimmig, aber ich finde der Rest revidiert das, eben aus den Gründen die du schon beschreibst.
Im weiteren mal wieder ein Text der andere eher "missionieren" soll als etwas zu wecken, so finde ich!!
Der Text nämlich macht genau das, was Angst schürt, er setzt etwas fest, aber nichts ist fest.
Angst ist positiv, um das zu beschreiben passt "Selbstschutz" sehr gut, es bleibt aber eben Angst, die uns gegeben wurde um uns zu schützen^^, uns aber nicht abgrenzen sollte.
Lieben Gruß
Silvia
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27.05.2010, 11:31
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Warum Angst? Beitrag #3 (permalink)
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Auf dem Weg zum Ich & Du
Sternzeichen:
Registriert seit: 21.06.2008
Ort: Bayern, backtohome
Alter: 46
Beiträge: 1.771
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ein Zitat von mir:
Angst ist ein Spiegel, sich zu entscheiden, schützt sie mich oder grenzt sie mich ein. Angst dient nur solange, bis ich verstanden habe, was sie mir sagen will.
Dies selbst erlebt und so anzuwenden.
Wir sind freie Menschen, in unseren Gefühlen und Handlungen, damit umgehen, wir haben jeden Tag die Aufgabe uns damit auseinanderzusetzen, bis wir es auflösen können, dann ist die Angst weg und wir HABEN gelernt fürs Leben.
Herzliche Grüsse
Jacqueline
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27.05.2010, 12:55
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Warum Angst? Beitrag #4 (permalink)
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Gast
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Ich denke es ist eher symbolisch gemeint.
Natürlich habe ich Angst in eine Flamme zu greifen oder eine Kobra zu stören.
Ich habe Angst dadurch Schaden zu erleiden.
Ob ich es in dem Fall Selbstschutz nenne oder Angst, ist doch total egal.
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27.05.2010, 13:22
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Warum Angst? Beitrag #5 (permalink)
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Om namah shivaya.
Sternzeichen:
Registriert seit: 03.09.2006
Ort: Siegen
Alter: 38
Beiträge: 223
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Hallo,
man sollte nicht vergessen, dass Sai Baba ein Lehrer in Indien ist. Die Übersetzungen machen Menschen, die ihre eigene Interpretation in seine Aussagen mit hinein legen.
Zu dem Thema Angst vor einem unrechtschaffenden Leben haben verdeutlicht dabei das man für seine Handlungen verantwortlich ist und man alles was man tut auch ausbaden muss.
Wenn ich jetzt z.B. ausbaden ins Englische übersetze und etwas schreibe wie: You have to wash out your past actions.
... dann hat das nicht ganz so viel mit dem Ursprünglichen zu tun. Man könnte aber auf die Idee kommen, dass man mit seinen vergangenen Taten ins Reine kommen sollte...
Was mir bei den Texten von Sai Baba gefällt ist die Energie, die beim Lesen des gesamten Textes mit schwingt. Wenn man Vorträge von ihm mit dem Herzen liest, dann öffnet man sich schon fast automatisch für eine sanfte und tragende Liebesschwingung. Der Kopf hingegen bleibt dabei schon mal gerne an diversen Stolpersteinen hängen.
Alles Liebe
Pron
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28.05.2010, 08:43
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Warum Angst? Beitrag #6 (permalink)
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Neuer Benutzer
Registriert seit: 09.04.2010
Beiträge: 2
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Zitat:
Zitat von Carolin
Es geht mir hier nicht um Sai Baba, sondern um den Inhalt des Testes!
Ich habe keine Angst vor einer Flamme, greife aber dennoch nicht hinein, weil ich weiss, dass es mir dann höchst wahrscheinlich weh tun wird.
Dass ist für mich aber keine Angst, sondern Selbstschutz.
Carolin[/B][/COLOR]
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Hallo Carolin,
ich bin neu in diesem Forum und ich weiß gar nicht, wer Sai Baba ist.
Ich möchte aber gern sagen, dass ich das auch so sehe wie du: Ich habe ebenfalls keine Angst vor einer Flamme und greife trotzdem nicht hinein.
Angst ist für mich ein Gefühl im Körper....eine Art Anspannung oder innerer Aufruhr verbunden mit dem Gedanken, irgendwie bedroht zu werden. Angst löst auch das Bedürfnis aus, entweder zu fliehen oder sich irgendwie zu verteidigen. Solche Angstgefühle habe ich beim Betrachten einer Flamme definitiv nicht, aber ich fasse trotzdem nicht hinein.
Das wäre ja auch schlimm, wenn man vor einer Flamme Angst hätte!
Da würde man dann ja, wenn man mal eine Kerze anzündet oder zum Beispiel vor einem Adventskranz sitzt, dauernd in einem Zustand der Anspannung und Aufgeregtheit sein!
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31.05.2010, 12:38
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Warum Angst? Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Unwissender
Sternzeichen:
Registriert seit: 08.01.2010
Ort: Meine Heimat ist das Universum, derzeit lebe ich auf dem Planeten Erde, in Germanien, Bezirk Gera
Alter: 52
Beiträge: 269
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Warum Angst
Zitat:
Zitat von Carolin
Es geht mir hier nicht um Sai Baba, sondern um den Inhalt des Testes!
Jeder sollte sein Leben so führen, dass er anderen Lebewesen keinen Schmerz zufügt. Das ist eine erhabene Pflicht. Auch ist es die Pflicht eines Jeden, der die Chance bekam als Mensch geboren zu werden, einen Teil seiner Energie gelegentlich für Gebete und der Wiederholung des Namens Gottes einzusetzen. Man muß sich einem Leben der Wahrheit, Rechtschaffenheit, des Friedens und guter Taten, die anderen Menschen dienen, hingeben. Man muß Angst davor haben Taten, die anderen Schaden zufügen, oder Taten, die sündhaft sind, auszuführen so wie man Angst davor hat in eine Flamme zu greifen oder eine Kobra zu stören. Man muß soviel Bindung und Standhaftigkeit haben während man gute Dinge tut, mit denen man andere Menschen glücklich macht und Gott verehrt, so wie man Gold und Reichtum anhäuft. Das ist die rechte Handlungsweise (dharma) eines jeden Menschen. (Sai Baba)
Für mich ist der Vergleich mit der Angst unstimmig.
Warum muss ich vor einer Flamme Angst habe? Oder vor einer Kobra?
Muss ich Angst haben, damit ich nicht in eine Flamme greife und keine Kobra störe?
Ich denke nicht.
Ich habe keine Angst vor einer Flamme, greife aber dennoch nicht hinein, weil ich weiss, dass es mir dann höchst wahrscheinlich weh tun wird.
Dass ist für mich aber keine Angst, sondern Selbstschutz.
Bewusstes Handeln. Ich kenne die Konsequenz.
Durch eine bewusste mentale Vorbereitung oder bewusste Lebenshaltung kann der Mensch über Feuer laufen, oder es berühren. Die Angst steht diesem entgegen, mit Angst kann man dies nicht tun. Wer Angst hat dem wird wohl Vertrauen fehlen.
Mit der Kobra sehe ich es absolut anders. Hier wird, die Schlage als ein Gefährliches Tier dargestellt, was ich nicht gut finde. Jedes Tier trägt Liebe in sich und wird dich nicht beißen, wenn du liebevolle Gedanken und in Respekt auf ihn zugehst.
Liebe Grüße
Carolin
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Liebe Carolin Das mit dem Thema „Angst“ ist eine verzwickte Sache. Wir hatten das hier schon ausführlich im Thread „Liebe Und Hass“ zelebriert: http://www.esoterikforum.de/esoterik-allgemein/39351-liebe-und-hass.html#post605799 Angst im spirituellen Sinn ist das Gegenteil von Liebe. Also nicht Hass ist das Gegenteil von Liebe, sondern Angst. Aber es gibt noch den umgangssprachlichen Begriff „Angst“ - zum Beispiel vor der Schlange oder etwas anderem, vor Versagen oder Verlusten oder sowas. Das sind aber zwei Paar Schuhe. Es ist meiner Ansicht nach ein linguistisches Problem. Dann redet (schreibt) einer von „Angst“ und meint es spirituell und ein anderer meint es umgangssprachlich. Dann kommt es zu 1000 Verwirrungen und Streit der User, der eigentlich unnötig ist. Man könnte Angst in spirituellem Sinne auch als fehlendes Urvertrauen sehen, wie Du das ja auch schon getan hast. Wer nicht vertraut, wer keine Verbundenheit mit dem Ganzen fühlt, wer keinen Gott kennt, wer sich als Insel im Meer des Wahnsinns dieser Welt sieht - umzingelt von lauter Konkurrenten - der wird zwangsläufig in großer Angst leben... Was Du in Deinem Eröffnungsbeitrag angesprochen hast, ist eine veraltete Vorgehensweise sämtlicher so genannten „Religionen“. Diese Gesetze findest Du in allen sog. Weltreligionen. Sie drücken Dir ein Maschinengewehr in den Rücken - unter Androhung von Hölle, Fegefeuer, Schuld-Karma und Qual - und wollen Dich zwingen ein guter Mensch zu sein - rechtschaffen, gut, gläubig. Wird das wohl gelingen? Jesus hat damals vor 1975 Jahren etwas völlig Neues gebracht - nämlich Liebe! Du funktionierst dann aus Liebe heraus, aus Liebe zu Gott, zur Natur, zum Ganzen. Dann erfüllst Du auch jedes Gesetz + mehr! Dieses „Mehr“ ist Liebe. Zumindest als Möglichkeit zu leben... Wir haben immer die Wahl - so oder so... Die Mehrheit hat sich anders entschieden. Man versucht noch immer, Gutmenschen per Diktatur zu schaffen und merkt nicht, dass dies nicht gelingen kann. Weil es nur Unterdrückung ist. Alles, was Du unterdrückst, wird stärker! Es wird kein Nährboden für Liebe geschaffen, auf dem Liebe gedeihen kann, damit die Kinder in Harmonie aufwachsen. Es wird weiterhin gedroht, erpresst, gezwungen... Das alles ist nur ein Krampf, und so sehen die „Gutmenschen“ dann auch aus und die Welt, die sie auf diese Weise erschaffen, sieht genau so aus - nichts als ein einziger Krampf. Keine wahre Freude, kein Tanz, keine Seligkeit. Das geht so auch nicht oder nicht mehr. Wir sollen uns ja entwickeln. Vor Jesus war das vielleicht noch die beste Möglichkeit. Aber von da an gab es eine weitaus Bessere... Übrigens weltweit - weil damals viele auf der Ganzen Welt so ähnlich wie Jesus gesprochen haben. „Jesus“ war nur ein Symbol und nur für uns hier zuständig. Ich denke, Du bist auf dem richtigen Weg. Du hast verstanden worum es geht, Deine Kritik an der „Gutmenschen-Diktatur“ zeigt das. Dass Du nicht in die Flamme greifst ist reine Erfahrung und Weisheit. Das hat in der Tat gar nichts mit Angst zu tun. Wenn ein kleines Kind Weise ist, hält es die Hand ganz nahe an die Flamme und merkt dann schon, dass es langsam heiß und heißer wird. Es muss also gar nicht erst hineingreifen... Es ist mehr eine Frage der Achtsamkeit, der Bewusstheit und der Intelligenz. Angst ist destruktiv. In Liebe dehnt man sich aus, wird größer und größer, kann fliegen. In Angst schrumpft man, verhärtet sich. Angst nützt niemandem und einem religiösen Sucher erst recht nicht. Nur der Priester lebt von der Angst. Die Angst ist das Brot des Priesters! Der Berufsstand des Priesters war überhaupt nicht vorgesehen. Diese toten Glaubenssysteme haben in der Vergangenheit viel Schaden angerichtet. Wer im Namen von Religion Angst schürt ist ein Scharlatan und ein Betrüger!!! Und das tun praktisch alle... ...im Namen von „Religion“ Was soll das werden, ein „Satans-Kult“? Daher schuf Jesus damals schon das religiöse Individuum, das auf Liebe aufgebaut ist. Niemand von uns braucht einen „Priester“. Diese Leute gehören nicht diesem Jahrhundert an. Es sind tote Zombies. Kein Tier ist „gefährlich“, das ist ebenfalls gefährlicher Unsinn und typisch für so genannte „Religionen“, die nur auf Angst bauen. Gott hat schon bei der Erschaffung der Erde „Angst und Schrecken vor dem Menschen“ auf alle Tiere gelegt. Anders wäre der Mensch hier gar nicht überlebensfähig gewesen. Auch hier wieder das Urvertrauen... Normalerweise flüchten Tiere schon von weitem, wenn Du ankommst. Doch der Mensch hat sich überall breit gemacht und bedroht nun auch die letzten Rückzugsgebiete der Tiere (Wildtiere). Falls man also mal „zufällig“ einem wilden Tier begegnet, ist es genau so, wie Du gesagt hast: Wenn Du dem Tier Respekt und Liebe entgegenbringst, Dich langsam zurückziehst ohne hektische Bewegungen zu machen, lässt es Dich auch in Ruhe. Das Tier spiegelt Dich. Tiere sind schön und haben ihre eigene Intelligenz. Sie spüren genau, was Du im Schilde führst und was Du denkst. Eines habe ich noch nicht ganz verstanden: Welchen Test meinst Du in der Überschrift? Den Feuerlauf über glühende Kohlen? Oder noch was anderes? Oder meinst Du den Kontrast zu den alten Religionen, die sowieso längst versagt haben und dem neuen Weg, um wahrhaft religiös zu sein? Liebe Grüße Roland
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01.06.2010, 06:33
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Warum Angst? Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Angst ist eine negative Charaktereigenschaft
Man bekämpft sie mit Mut!
Mut ist ein Aspekt des Stirnchakras.
Jede Visualisation stärkt den Mut.
zu viel Visualisation macht Übermut also der Zustand der erst harmonisch
wird durch ein wenig Angst.
Immer die goldene Mitte des Regenbogens ist es welcher Harmonie besitzt.
Ausarten kann nur wo Schatten herrscht.
Liebe Grüße
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