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Esoterik allgemein

Esoterik bedeutet Geheimlehre. Bei Esoterik handelt es sich um inneres Wissen, oft kombiniert mit spirituellen Handlungen und mystischen Erkenntnissen. Hier seid Ihr mit Euren Fragen und Tipps zu Esoterik richtig.


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Alt 07.01.2007, 07:49   Schmerz Beitrag #1 (permalink)
Alraune
unsophisticated
 
Registriert seit: 29.06.2006
Beiträge: 385
Schmerz

Ich bin zu einer klitzekleinen Einsicht gekommen.

Da ich ja augenscheinlich immer gegen die Masse hier rebeliere (in letzter Zeit seltener) möchte ich nur mal anmerken, dass es wirklich nur augenscheinlich ist. Ich lass mich ungern krum drehen und frage deshalb gerne noch mal nach, dass ist alles.

Ich habe mir heute morgen mal Gedanken über den Schmerz gemacht.

Da unterscheiden wir ja gerne den körperlichen und den seelischen Schmerz.

Der körperliche macht mächtig Aua, denke da an Zahnarzt, Bienen-oder Hummelstich, das entzündete Nagelbett, den Splitter im Auge, die fürchterlichen Kopfschmerzen oder auch Migräne, oder auch den Unfall, mit einer Abtrennung eines Gliedes.
Ihr kennt es selber und es gibt tausende Beispiele den körperlichen Schmerz zu empfinden.

Er ist doof, kann uns auch seelisch sehr belasten und macht uns unter Umständen ungenießbar für andere. Wer starke Schmerzen hat ist generell sehr viel mit sich selber beschäftigt und wirkt auf andere eher unfreundlich.
Irgendwo kein Wunder und völlig verständlich.

Ich habe jetzt mal so für mich versucht diesen körperlichen Schmerz mit dem seelischen Schmerz zu vergleichen.

Seelischer Schmerz, was ist das überhaupt?

ich denke, irgendwo kennt das auch jeder; der Freund/die Freundin macht Schluß, Vater oder Mutter sterben, oder auch nur das geliebte Haustier.

Für viele von euch, ja ein Abschied ins Licht, der ja nicht weh tun soll, euerer Seele macht das ja nix aus.

Ich habe mir jetzt mal vorgestellt, mein siebenjähriger geht morgens in die Schule und 2 Stunden später steht die Polizei vor der Tür mit einem Pfarrer und die teilen mir mit, dass er vom Auto überfahren würde.

Allein der gedanke daran treibt mich fast in den Wahnsinn, aber sollte so etwas wirklich mal passieren, kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein körperlicher Schmerz auch nur ansatzweise an diese Schmerzen drankommt, die ich dann zu verarbeiten habe.

Ich denke, ich habe schon einiges an körperlichen Schmerzen durchlebt und auch einiges an seelischen.

Die seelischen können einen den Mut rauben, sie können einen völlig bekloppt machen, bis hin zum Suizid.
Kein körperlicher Schmerz treibt einem zum Selbstmord, höchstens die seelischen Folgen daraus.

Nach dieser ganzen Überlegung, bin ich zu dem Schluß gekommen, dass wir vielleicht doch eine Seele haben, woher sollte dieser seelische Schmerz sonst kommen, den wir nicht (zumindest ich nicht) kontrollieren können und der uns zur Ohnmacht treibt.

LG
Zaunrübe

P.S. Mods, dann packt es mal in die richtige Ecke-grins-
Alraune ist offline  
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Alt 07.01.2007, 08:06   Schmerz Beitrag #2 (permalink)
IchBin
nixda
 
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
moin Alraune
Zitat:
Nach dieser ganzen Überlegung, bin ich zu dem Schluß gekommen, dass wir vielleicht doch eine Seele haben, woher sollte dieser seelische Schmerz sonst kommen, den wir nicht (zumindest ich nicht) kontrollieren können und der uns zur Ohnmacht treibt.
genau und deshalb sehe ich den Seelenkörper zwar verbunden mit dem physischen Körper aber schon eigenständig - und wir können diesen Seelenkörper auch erkunden indem wir unsere Gefühle näher kennenlernen - wie sie uns bewegen und wir sie - und die nächste Einheit ist dann der Geistkörper, dessen unterste Ebene unsere Gedanken sind, denn diese sind wieder ganz unterschiedlich zu den Gefühlen.
LGIchbins
IchBin ist offline  
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Alt 07.01.2007, 15:51   Schmerz Beitrag #3 (permalink)
Satyanetra
Erfahrener Benutzer
 
Registriert seit: 19.12.2006
Beiträge: 3.771
Hallo Alraune.


Interessante Überlegungen!

Tja, seelischer Schmerz,hmmm!?!?!

Ich bin nicht so ein großer Denker und Analytiker,
was solche Themen angeht. Wenn ich sehr mit etwas verbunden bin und es dann verliere, kann durch diesen Verlust der Schmerz natürlich wirklich sehr, sehr groß sein. Es ist bestimmt eine Frage des Bewußtseins. Wir Menschen binden uns nunmal sehr schnell. Für uns kann solch eine emotionale Bindung nunmal das Wichtigste im Leben sein. Tja, alles, was uns bindet, muß bei einem Verlust mit Schmerz enden. So ist das nunmal.

Auch der physische Schmerz ist sicherlich eine Gebundenheit im Bewußtsein.

Ich hatte mal sehr, sehr starke Nierenkoliken. Da wir Schmerzen natürlich als unangenehm betrachten, wollen wir sie loswerden, ganz klar. Ich wußte einfach nicht, wie ich meine Nierenschmerzen loswerden sollte.
Dann habe ich mich lang auf den Teppich gelegt und anstatt, wie gewohnt meine Aufmerksamkeit von den Schmerzen wegzubewegen, habe ich bewußt das Gegenteil gemacht. Ich bin mit meiner Konzentrationskraft bewußt tief in den empfundenen Schmerz hineingegangen. Kein Mensch würde so etwas freiwillig tun. Es war wie eine Entdeckungsreise. Ich konzentrierte mich so stark in den Schmerz hinein, daß ich schlußendlich vollkommen "eins" wurde mit diesem Kolik-Schmerz. Es war so, als ob es kein Getrenntsein meines Bewußtseins und dem eigentlichen Schmerz mehr gab. Ich wurde zum Schmerz. Der Schmerz war nicht mehr etwas Getrenntes von mir. Und ab dem Moment empfand ich das Gefühl des Schmerzes als starke Freude.
Ich hatte den Schmerz in Freude umgewandelt. Das war mir sofort klar.

Eine gute Erfahrung, auch für zukünftige Koliken


Cheerfulmoon.
Satyanetra ist offline  
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Alt 07.01.2007, 16:35   Schmerz Beitrag #4 (permalink)
Reyna
Sternensaat
 
Benutzerbild von Reyna
 
Sternzeichen: Fische
Registriert seit: 20.04.2006
Ort: Deutschland
Alter: 45
Beiträge: 819
Blog-Einträge: 1
Zitat:
Zitat von Alraune
ich denke, irgendwo kennt das auch jeder; der Freund/die Freundin macht Schluß, Vater oder Mutter sterben, oder auch nur das geliebte Haustier.
Für viele von euch, ja ein Abschied ins Licht, der ja nicht weh tun soll, euerer Seele macht das ja nix aus.
Ich habe mir jetzt mal vorgestellt, mein siebenjähriger geht morgens in die Schule und 2 Stunden später steht die Polizei vor der Tür mit einem Pfarrer und die teilen mir mit, dass er vom Auto überfahren würde.
Allein der gedanke daran treibt mich fast in den Wahnsinn, aber sollte so etwas wirklich mal passieren, kann ich mir nicht vorstellen, dass irgendein körperlicher Schmerz auch nur ansatzweise an diese Schmerzen drankommt, die ich dann zu verarbeiten habe.

Die seelischen können einen den Mut rauben, sie können einen völlig bekloppt machen, bis hin zum Suizid.
Kein körperlicher Schmerz treibt einem zum Selbstmord, höchstens die seelischen Folgen daraus.
Hallo Zauni,

also auch wenn ich gern versuche den Sinn hinter allem zu verstehen und das vom Verstand/Vernunft oder wie man es immer nennen will nach außen hin klappt - aber solche Dinge machen einem sehr wohl etwas aus.

Auch ich hatte mal ein Haustier, mit dem ich zusammen aufgewachsen bin - und als wir beide 14 Jahre alt waren ist er gegangen.

Ich hatte Großeltern, die ich mehr geliebt habe als meine Eltern - als ich 15 bzw. 17 war sind sie gegangen. Und mit 23 Jahren meinen ersten Sohn.

Ich habe Menschen verloren, mit denen mich mehr verbindet, als man hier mit irdischen Worten ausdrücken kann. Auch im vergangenen Jahr - und erst vorgestern deswegen mit jemandem längere Diskussionen gehabt am Telefon.

Es macht schon einen Unterschied, ob es sich um jemand außenstehenden handelt, oder um einen nahen Angehörigen. Aber ich denke mal - das ist hier nicht das Problem.

Wir Menschen meinen immer, wenn man eins hat oder sich für eine Sache entscheidet - dann schließt es automatisch ein anderes aus. Bezogen auf diese Sache nach dem Motto: "Du weißt doch wo dein Sohn hingeht, also kannst du dich doch für ihn freuen". Vielleicht kann ich das - aber warum soll ich das andere Gefühl (Trauer, Hilfslosigkeit etc), das ebenso präsent ist nicht haben? Das hieße ja es zu unterdrücken. Also die Seele einfach zu übergehen. Das passt nicht zusammen. Eins kann das andere nicht ausschließen.

Zu deinem zweiten Teil: Ja das kann passieren. In der Regel ist es aber eher doch so, dass diese Art von Schmerzen eher unterdrückt wird - und das notfalls noch mit Dingen wie Alkohol, Spielsucht, Arbeit oder anderen Sachen.

Das nur als Beispiel.

:-)
Reyna ist offline  
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Alt 07.01.2007, 17:22   Schmerz Beitrag #5 (permalink)
schnuppi
Arbeitsesel
 
Benutzerbild von schnuppi
 
Sternzeichen: Jungfrau
Registriert seit: 30.10.2005
Ort: Petershagen, NRW
Alter: 39
Beiträge: 330
Hallo Ihr,

Schmerzen sind leider ein Thema mit dem ich mich schon sehr lange beschäftigen musste.
Ich hatte 7 Jahre lang von Morgends bis Abends Schmerzen und bei jedem Schritt ganz besonders.........
Nunja, dann fängt man an, sich damit zu beschäftigen.
Für mich gibt´s 3 Sorten von Schmerzen:

1. Mit dem körperlichen Schmerz komme ich klar.

Diese Schmerzen waren als Antwort auf eine unfreundliche Außenwelt gedacht. Der Sinn des Schmerzes lag darin, ein besseres Überleben des Körpers zu ermöglichen. Unser Körper entwickelt Schmerzen auch, wenn ihm selber etwas fehlt. Auch da handelt es sich um eine Warnfunktion.

Stellen wir uns doch mal vor, wir würden keine körperlichen Schmerzrezeptoren haben.

Wir würden uns verbrühen und es nicht merken, wir bräuchten keinen Bruchteil einer Sekunde um die Hand von der heissen Herdplatte zu ziehen, wir würden das erst tun, wenn´s unangenehm riecht .....

Grundlegend ist körperlicher Schmerz also mal sehr wichtig gewesen. Klar, unangenehm sowiso, aber es gibt ja mittlerweile sehr viele gute Morphinpräparate.

Interessant ist auch, finde ich, das der Schmerz vom Körper selber entwickelt wird. Schmerzen können wohl von außen hervorgerufen werden, aber die Botenstoffe dazu schickt unser Körper selber los...............und zwar bei jedem Menschen individuell.

Also, körperliche Schmerzen, o.k. nicht toll, aber ich komme damit klar. Zur Not habe ich mich damals halt ab und zu im Krankenhaus an den Tropf hängen lassen, geht alles

2. Psychische Schmerzen, Seelenschmerz,

Seelenschmerz ist für mich der schlimmste Schmerz den man erleiden kann. Alles krampft sich zusammen und man möchte losschreien, doch es gelingt einem nicht.
Man läuft mit dem Kopf gegen die Wand um den Schmerz abzutöten, aber man schlachtet nur sich selber ab.

Gegen die verdammte eigene Seele gibt es kein Entrinnen. Sie steckt tief im eigenen Körper. Die Seele, das völlig unbekannte, gefürchtete Land.

Man möchte vor ihr fliehen, einfach weglaufen, sie allein zurücklassen, doch egal wo man hinrennt, sie ist schon da.

Da kriegt die Geschichte von Hasen und dem Igel eine ganz andere Bedeutung.

Von Seelenschmerzen lasse ich meine Finger. Da gibt´s auch so schöne Begriffe für, posttraumatische Belastungsstörung etc .............und so viele bunte Pillen.

Solange die Seele immer noch wie Dreck an einem hängt und sich nicht abkratzen lässt, hilft nur eines : Verdrängen.
Dann gibt entweder die Seele im Laufe der Zeit auf, meiner Ansicht nach der richtige Weg, oder Schmerz 3 entsteht :

3. Wenn Seelenschmerz zu hefig wird und auf den Körper übergreift.



Ich hör mal auf, dozier hier schon zu lange rum......


Aber ja, um auf den Thread zurückzukommen, ich glaube schon, das es eine Seele gibt. Aber sie ist für mich ganz fest mit dem eigenen Bewußtsein verknüpft.

LG

Schnuppi

Geändert von schnuppi (07.01.2007 um 17:38 Uhr)
schnuppi ist offline  
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Alt 08.01.2007, 09:55   Schmerz Beitrag #6 (permalink)
IchBin
nixda
 
Registriert seit: 18.01.2006
Ort: in Herz Kopf und Bauch
Beiträge: 2.703
Schnuppi
Zitat:
Man möchte vor ihr fliehen, einfach weglaufen, sie allein zurücklassen, doch egal wo man hinrennt, sie ist schon da.

Da kriegt die Geschichte von Hasen und dem Igel eine ganz andere Bedeutung.
ja die Märchen haben eine tiefe Bedeutung
Zitat:
Solange die Seele immer noch wie Dreck an einem hängt und sich nicht abkratzen lässt, hilft nur eines : Verdrängen.
Verdrängen hilft nicht wirklich - das Unbewusste hat eine große Macht und irgendwann platzt der Deckel wieder weg - helfen tut da nur Verarbeitung und das heißt, sich in die Höhle des Löwen begeben - "wo der Schmerz sitzt gehts lang" Bewusstwerdung - Spannungen entladen - und neu erschaffen

LGichbins
IchBin ist offline  
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Alt 08.01.2007, 10:14   Schmerz Beitrag #7 (permalink)
Don Charon
Schamane
 
Benutzerbild von Don Charon
 
Registriert seit: 26.07.2006
Ort: Saarbrücken
Beiträge: 327
Blog-Einträge: 6
Hallo Alraune,
Dein Beispiel ist recht anschaulich... jedoch setzt Du gewisse Dinge als selbstverständlich voraus, die es aber bei genauerer Betrachtung gar nicht sind.
Du trennst zB Körper und Seele. Das Schmerzempfinden passiert aber *immer* nur im Gehirn, im sog. "Schmerzzentrum". Es kann dazu äußere, mechanische Einwirkungen geben (zB Unfall) oder innere, seelische (zB Verlust) - jedoch sind beides immer nur Symptome.
Warnlichter, die uns signalisieren, daß wir was ändern müssen. Beim "Außenschmerz" ist die Warnung ja relativ leicht zu verstehen... man muß sich halt überlegen, was Auslöser ist und dann eine Taktik entwickeln, damit umzugehen. Das kann ganz trivial einfach bedeuten, "in Zukunft besser aufzupassen, damit ich mir nicht in den Finger schneide", es kann aber auch größere Veränderungen bedeuten, zB. "meine Ernährung umzustellen, damit ich nicht ständig diese Magenschmerzen habe".
Im seelischen Bereich ist es nicht so leicht zu verstehen, denn wieso soll zB der Tod eines Kindes eine Warnung für mich sein?
Der Schmerz ist die Warnung, nicht der Tod. Der Schmerz zeigt Dir an, wie Du mit dem Thema Tod und Verlust umgehst. Um Dich das in den Wahnsinn oder Tod treibt, oder ob Du gelernt hast, damit umzugehen.
Danke nochmals für Deine interessanten Diskussionsimpulse,
herzliche Grüße,
Don
Don Charon ist offline  
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Alt 08.01.2007, 19:59   Schmerz Beitrag #8 (permalink)
Alraune
unsophisticated
 
Registriert seit: 29.06.2006
Beiträge: 385
Hallo an alle,

ich habe alles gelesen und mir zu jeder einzelnen Zeile meine Gedanken gemacht.

Allerdings wurde mir bei dem letzten Eintrag einiges klar, b.z.w unklar. Wollte einen neuen Thread deswegen aufmachen, aber ich versuch es jetzt einfach mal hier.

Ja Don Charon, ich trenne Körper und Seele....., vorerst !

Allerdings habe ich auch zu Bedenken gegeben, dass körperliche Schmerzen sehr schnell auf die Seele schlagen können.

Seelische Schmerzen, als eigentliche Schmerzen zu defenieren ist eh sehr schwierig.
Unter Schmerz verstehen wir ja immer ein "Autsch", oder Hölle tut das weh, oder sonstiges.

Der seelische Schmerz ist ja kein Schmerz im körperlichen Sinne.

Es ist ein Schmerz, der unbeschreiblich ist und eher im inneren des Körpers wütet, aber ohne Anzeichen von körperlichen Schmerzen. Schwer zu erklären.

Was mich aber am meisten zum Nachdenken angeregt hat, war die Meinung, dass andere sterben müssen, damit wir etwas lernen.

Da frag ich mich doch, wie wichtig bin ich denn? Ist das Leben eines anderen nicht mindestens genau so wichtig, wenn nicht gar wichtiger?

Diese ganze Selbstliebe und das Lernen aus Erfahrungen, egal was passiert (und sei es der Mord an meiner Familie), immer geht es nur um mich??

Was ist denn mit den Opfern, die ja sterben müssen, damit ich lerne.
Sind das nicht auch Seelen mit Aufgaben? Worin lag ihre Aufgabe? Mir etwas zu lernen?

Ne liebe Leute, den Schuh zieh ich mir nicht an.

Jedes einzelne Lebewesen auf diesem lustigen Planeten ist mindestens genau so wichtig, wie ich, es geht nicht immer nur um einen selbst, sondern auch um den anderen.
Ich muß doch mehr sehen können, ala nur mich selber.
Hauptsache ich liebe mich und alles geschieht aus einem höheren Sein, damit ich lerne?????????

Alles andere interessiert mich nicht?

Komm da nicht mit. Ist in meinen Augen unheimlich kaltherzig und egoistisch.
ich hoffe einfach mal, dass ich das alles falsch interpretiere.

Ich sag es mal so.
Sicherlich sehe ich auch zu, ein zufriedenes Leben zu führen. Ich versuche zu leben und ich genieße es auch, wenn es mir gut geht. Also werde ich vermutlich auch dafür etwas tun, aber doch nicht um jeden Preis.

Der andere, der nächste, der ist wichtiger, versteht das hier keiner?

Äh, was wollte ich eigentlich sagen......,

Ah so, den Thread den ich eroffnen wollte, aber jetzt nicht mehr mache, sollte heißen:

Wie wichtig bin Ich?

LG
Zaunrübe
Alraune ist offline  
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