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28.07.2009, 16:37
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #1 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.10.2008
Ort: da wo der Bretterzaun steht
Alter: 42
Beiträge: 3.300
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Antidepressiva und Spiritualität
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28.07.2009, 22:03
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #2 (permalink)
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Gast
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Hallo Orgelmaus,
ich habe zwar noch nie Antidepressiva verschrieben bekommen, reagiere aber auf alle Medikamente eigenartig. (Zumindest auf alle, die ich bisher konsummiert habe.) Penicillin hat sogar schon mal versucht mich umzubringen...  Mein Glück ist, dass mein Immunsystem offensichtlich hart im Nehmen ist und ich eigentlich noch nie so krank war, dass ich eine härtere Droge als heißes Zitronenwasser gebraucht hätte.
Keine Ahnung, was Du unter gelebter Spiritualität verstehst, aber ich persönlich wäre auch irritiert, wenn ich in meiner Wahrnehmung eingeschränkt wäre.
Vielleicht reagierst Du auch hochsensibel auf Medikamente?
Liebe Grüße,
Sandra
Geändert von Gast1733 (28.07.2009 um 22:06 Uhr)
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28.07.2009, 22:33
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #3 (permalink)
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Gast
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Gelebte Spiritualität....
Hallo liebe Orgelmaus,
gerade wenn man "allen" Anderen helfen kann, heisst das noch lange nicht, dass man sich selbst mit gleichen Mitteln helfen kann. Warum? Weil dir der Abstand zu dir selbst fehlt.
Ich hatte auch mal so eine Zeit, wo ich kaum einschlafen konnte, und mir fiel irgendwann auf, dass ich schon mit den Gedanken daran, wieder nicht einschlafen zu können ins Bett ging.
Was glaubst du, wie lange es dauerte, bis ich wieder aufstand und durch die Bude wanderte? Nun "bekämpfst" du mit diesen Mittelchen Medis deine selbst gestaltete Realität, die du durch, "ich-schlaf-ja eh-net-ein" dir selbst erschaffen hast. Diese Mittelchen Medis....wahrscheinlich Placebos....suggerieren dir entgegegen deiner gewollten Realität Müdigkeit, die du aber nicht mit Schlaf kompensieren kannst, und schon hast du 2 Realitäten, eine von dir selbst erschaffene und eine durch die Einnahme von Anti-Depressiva entgegen wirken willst. Die selbst erschaffene Reality ist aber stärker als diese Alles-Easy-Mittelchen, und schon steckt dein Gemüt in der Zwickmühle, du findest keinen Schlaf und Schuld hat der "Quacksalber" und das Mittelchen.
Du willst unbewusst nicht schlafen. Geh ins Bett ohne dir Gedanken übers Einschlafen zu machen, dann schläfst du wie ein Baby 
Alles Liebe, Raldi
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28.07.2009, 22:37
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #4 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 04.10.2008
Ort: da wo der Bretterzaun steht
Alter: 42
Beiträge: 3.300
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Ich mag das nicht genauer ausführen was ich unter gelebter Spiritualität verstehe. Hier zu viel auszuplaudern kann zu dauerhafter Beschätigung führen. 
Normaler Weise schlagen bei mir Medikamente kaum oder nur leicht an. Tja und wie ich schon sagte fing das nach einer Woche an, das ich völlig neben mir stand. Das dumme daran die Medikamente sollten ja bewirken das ich ruhig werde und so leichter einschlafen kann. Diese Wirkung blieb aber aus. Es ist schwer zu beschreiben was die Medikamente verursacht haben. Ich bin nicht ruhig geworden und auch nicht müde - es wirkte sich genau gegenteilig aus. Ich war in der Realität überhaupt nicht eingeschränkt, aber der Zugang zu meinen spirituellen Fähigkeiten war weg.
Geändert von Orgelmaus (28.07.2009 um 22:40 Uhr)
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28.07.2009, 22:49
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #5 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Registriert seit: 09.10.2008
Ort: Bundesland Salzburg
Alter: 42
Beiträge: 368
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ja orgelmaus ich kenne das schon von anderen menschen, dass die medikamente andersrum gewirkt haben. ich selber nehm auch kaum oder nur im äussersten notfall was, da ich über meine selbstheilungskräfte nachdenke und somit weiss ich kann alles auch so hinbekommen nur über den kopf. aber ist eben eine sache des vertrauens. und es kann tatsächlich blockieren, wenn man etwas bekommt, das man gar nicht will. mystic
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28.07.2009, 22:52
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #6 (permalink)
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Gast
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Lassen wir mal die Schlafstörungen aus dem Spiel, dann bleibt die fehlende Spiritualität. Anscheinend macht wohl die dich aggressiv.
Frage, hast du in letzter Zeit die Spiritualität mal in Frage gestellt? Überhaupt das ganze Esogefasele? Ist irgendetwas geschehen, was dich daran zweifeln liess?
Ist es denn nicht so, dass gerade wir Eso-Glübigen uns weiterentwickeln wollen? Ist es nicht so, dass wir uns weiterentwickeln wollen, um "perfekt" zu werden? Also sind wir anscheinend nicht perfekt und genau das macht dich aggressiv. Würdest du dich perfekt fühlen, was du ja auch bist, dann wärst du wieder ein Mensch, der mit beiden Beinen auf den Boden der Tatsachen lebt, aber sowohl den Bauch, wie den Kopf zum Denken benutzt. Dann schliesst du weder das Eine noch das Andere aus.
Alles Liebe, Raldi
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28.07.2009, 22:55
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #7 (permalink)
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Erfahrener Benutzer
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Ort: da wo der Bretterzaun steht
Alter: 42
Beiträge: 3.300
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Hallo Raldi,
das Thema ist bereits Geschichte und ich schlafe wieder wie ein Baby.
Ich bin damals völlig fertig ins Bett gefallen und hatte an nichts mehr gedacht. Und war 4 Stunden später wieder hellwach. Diesen Rhytmus hatte ich fast ca 6 Jahre lang. Mir war das gar nicht wirklich bewusst gewesen das etwas mit meinem Schlafrhytmus nicht in Ordnung war. Erst als der Arzt nach hakte wurde mir bewusst das ich nicht richtig schlafe. Ich bin schon immer ein Mensch gewesen der seinen Tagesablauf nicht mit ins Bett nimmt. Das heißt ich sammle mich und mache eine Meditation um den Tag vorher loszulassen. Wenn mich jemand fragt was ich geträumt habe - meist kommt dann die Antwort nichts.
Das erklärt mir aber leider nicht warum die Medikamente meine Spiri lahm legten.
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28.07.2009, 23:04
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Antidepressiva und Spiritualität Beitrag #8 (permalink)
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Gast
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Liebe Orgelmaus, sorry, ich glaubte du hast zur Zeit das Problem. Frage, du bist doch spirituell, so wie jeder andere Mensch ja auch, oder nicht? Wie soll dir ein Medi da deine S. abnehmen können? Kann das überhaupt irgendetwas oder irgendjemand ausser du selbst?
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