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11.01.2009, 19:31
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge Beitrag #1 (permalink)
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jeop
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.01.2006
Ort: Essen
Alter: 42
Beiträge: 35
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge
„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas gemein(sam)?!“ (Da war der Titel leider etwas zu lang ;-) )
Manchmal scheint es, als wenn die Gesellschaft in der wir leben, aus Randgruppen bestünde. Jeder und alles scheint bereit zu sein, sich in Schubladen packen zu lassen, um sich von der „großen Masse“ ab zu heben - zu distanzieren. - Sind diese unterschiedlichen Interessengruppen diejenigen, die „die Gesellschaft“ bildet, oder gibt es eine (große) Gruppe, die einfach nicht auffällt? Ich habe den Eindruck, dass wir diese vielen einzelnen Gruppen brauchen, damit wir uns selber definieren können. Durch die Abgrenzung bestimme ich meine Position.Als Beispiel: Ich ordne mich der Gruppe der Esoteriker zu. Somit sind für mich die Exoteriker schon einmal Vertreter der gegnerischen Gruppe.
Innerhalb der Esoterik bekenne ich mich zum Kartenlegen. - Alle anderen Interessen sind (von mir interessiert oder skeptisch betrachtet) Selbst innerhalb der Kartenleger grenze ich mich ein, indem ich mein Interesse auf die Tarotkarten lege.Anhand dieses Beispieles gibt es viele Gruppenbildungen und Untergruppen. Mir scheint es unvorstellbar, dass mit solch einer Anzahl an Gruppen noch eine funktionierende Gesellschaft vorhanden ist. - Ich sehe nicht eine Gemeinschaft; also dass wir etwas gemeines schaffen. Gerade in der Esoterik wird oft vom Gleichklang und von Gemeinschaft geredet. Mir scheint es aber, dass eher durch die Abgrenzung in verschiedene Gruppen keine wirkliche Gemeinschaft oder Gesellschaft zu erkennen ist. Soweit meine Gedanken und Ausführungen zu dem Thema. Es würde mich freuen, wenn der ein oder andere seine Gedanken hier mitteilt, auf das dieser Beitrag etwas gemeines ist. (ich meine die ursprüngliche Bedeutung von „gemein“)
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11.01.2009, 19:42
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge Beitrag #2 (permalink)
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die neugierige
Registriert seit: 10.01.2009
Beiträge: 27
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ich glaube, das liegt ganz im auge des betrachters.niemand muss sich in eine schublade packen lassen. es kommt auf jeden sebst an, es bedarf keiner positionen. die abgrenzung ist nur vorhanden, wenn du es zu lässt. man sollte immer offen für neues sein und nicht nur die alten pfade gehen.also, ich sehe dieses forum als sehr große gemeinschaft. ich freue mich ein kleiner teil dieser gemeinschaft zu sein und auch ein teil des ganzen.L.G. angelcry
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11.01.2009, 22:49
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge Beitrag #3 (permalink)
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Benutzer
Registriert seit: 02.01.2009
Ort: Freiburg
Beiträge: 39
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Huhu Jeop..
Ich kann dir nur zustimmen zu diesem Thema und dem Standpunkt, dass sich die Leute immer mehr in ihre "Gruppe" zurück ziehen.. Ich denke das viele Menschen auf der Suche sind wer oder was sie sind.. Und da bietet es sich an sich mit Leuten zusammen zu tun, die genauso ticken wie sie selbst oder zumindest einige Interessen vertreten.. Vielleicht liegt es ja daran, dass viele solche Zusammengehörigkeit sehr schätzen weil sie sonst alleine sind.. Das mit der anonymität Heute ist keine seltenheit mehr.. Oft steckt auch der Wunsch dahinter von anderen verstanden zu werden in dem Tun und Handeln..
liebe Grüße Simone
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12.01.2009, 03:47
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge Beitrag #4 (permalink)
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Benutzer
Sternzeichen:
Registriert seit: 19.10.2007
Ort: Chemnitz
Alter: 29
Beiträge: 92
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Hi Jeop,
man kann es vergleichen mit dem menschl. Körper.
Bsp. Es gibt viele Organe (Gruppen), und das Gehirn (alle Menschen, die denken, Esoterik? nein Danke, ich bin ein rationaldenkender Mensch) und der Darm (verantwortlich für "Bauchgefühl"?) arbeiten zwar zusammen, aber würden vielleicht es nicht mal bemerken, keine Ahnung wie ich es beschreiben soll. Doch wenn das Gehirn oder der Darm rebellieren würde, würde der gesamte menschl. Körper (die Gemeinschaft) zusammenbrechen.
Auf jedenfall, wenn es nicht diese viellen (Rand)gruppen gäbe, würden wir uns heute noch in Höhlen herumtreiben und Tiere erschlagen.
Jede Gruppe formt die Gemeinschaft und je nach dem, welche Gruppe die "Oberhand" hat, hat dadurch das "sagen". Religion wie der Islam, gibt es auch Wissenschaftler, aber alle rennen in die Moschee, weil eben die eine Gruppe der Gläubigen in der Mehrheit wahren.
Wichtig für ein gutes zusammenleben ist eben, für alles offen sein (Wie der Darm, der Bodenstoffe an das Gehirn überträgt, ohne das Gehirn zu "verdrängen"), d.h. Tolerant gegenüber anderer sein, ohne extrem zu wirken (nur mein Glaube/Wissenschaft ist das wahre sonst nix).
Bin ja selber Esointeressiert, aber lese auch sehr gerne Wissenschaftszeitschriften, ohne mich in eine Schublade stecken zu lassen.
So, dass erstmal dazu.
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14.01.2009, 11:46
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge Beitrag #5 (permalink)
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jeop
Sternzeichen:
Registriert seit: 04.01.2006
Ort: Essen
Alter: 42
Beiträge: 35
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Bis hier erst mal ein "Danke schön!" für die ersten Rückmeldungen.
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16.01.2009, 13:01
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„Gesellschaft versus Gemeinschaft – Schaffen wir in unserer Gesellschft noch etwas ge Beitrag #6 (permalink)
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gefallen um aufzusteigen
Sternzeichen:
Registriert seit: 14.06.2008
Ort: judäa
Alter: 38
Beiträge: 1.619
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sie gesellschaft an sich ist krank aber die gemeinschaft an sich hat was gesundes.liebe grüsse judas
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